Oppo ist mittlerweile mit einem breit bestückten Portfolio auf dem deutschen Markt vertreten. Im oberen Preisbereich geht aktuell die Find X2 Serie an den Start, die über drei unterschiedliche Smartphones verfügt. Neben einem hochpreisigen Pro-Modell und einer Lite-Variante in der Mittelklasse gibt es auch das Oppo Find X2 Neo, welches in der Oberklasse den Markt aufmischen möchte. Muss es also immer „Pro“ sein oder lohnt es sich doch zum leicht abgespeckten „Neo“ zu greifen? Darüber hinaus wollen wir uns noch die Oppo Enco Free ansehen, kompakte True Wireless In-Ear Kopfhörer.

Übersicht

Das aktuelle Flaggschiff des chinesischen Herstellers, das Find X2 Pro, konnte uns im Test bereits überzeugen. Das neue Find X2 Neo hingegen ist erst seit kurzem erhältlich und im asiatischen Raum auch als Oppo Reno 3 Pro bekannt. Preislich liegt das Smartphone bei 699 Euro UVP und ist in den Farben „Starry Blue“ oder „Moonlight Black“ verfügbar. Die Oppo Enco Free sind ebenfalls seit wenigen Wochen auf dem Markt und in schwarz oder weiß für 129 Euro UVP erhältlich.

Oppo Find X2 Neo – Lieferumfang

  • das Smartphone selbst
  • USB Typ-A auf Typ-C Kabel
  • VOOC Flash Charge 4.0 Netzteil mit 30W
  • In-Ear Kopfhörer mit USB-C Anschluss
  • transparente Schutzhülle
  • Steckplatz-Werkzeug
  • Bedienungsanleitung

Oppo Find X2 Neo – Design & Verarbeitung

Oppo setzt beim Find X2 Neo auf ein ziemlich schickes Design, wie wir finden. Die Rückseite ist aus Glas gefertigt, der Rahmen besteht aus Aluminium samt mattem Finish. Ein kleines aber sehr feines Detail: die Ober- und Unterseite des Rahmens sind komplett flach, weswegen das Smartphone mit etwas Feingefühl sogar hochkant aufgestellt werden kann. Sowohl die Front als auch die Rückseite sind an den Seiten gebogen, wodurch das Smartphone recht angenehm in der Hand liegt.

Im Vergleich zum Oppo Find X2 Pro (Test), welches eine Rückseite aus Keramik (oder alternativ veganem Leder) besitzt, muss sich das Find X2 Neo keinesfalls verstecken. Sowohl das Design als auch die Verarbeitung sind erstklassig, wir konnten keine Unregelmäßigkeiten entdecken. Mit Abmessungen von 159,4 x 72,4 x 7,7 mm ist das Find X2 Neo zudem leicht kompakter gehalten. Das sonstige Layout ist allerdings recht identisch: der Powerbutton inklusive grünem Akzentstreifen ist auf der rechten Seite, die Lautstärke-Steuerung sitzt links. Auf der Unterseite ist ein Lautsprecher, der USB Typ-C Anschluss und der SIM-Karten-Slot anzutreffen. Wie schon beim Find X2 Pro gibt es das Find X2 Neo hierzulande leider nicht als Dual-SIM, weswegen nur eine Nano-SIM eingesetzt werden kann.

Ein 3,5 mm Klinkenanschluss fehlt ebenfalls, allerdings sind In-Ear Kopfhörer mit USB-C Anschluss im Lieferumfang enthalten. Alternativ können natürlich auch Bluetooth-Kopfhörer genutzt werden, beispielsweise die hauseigenen Oppo Enco Free True-Wireless In-Ears (doch dazu später mehr). Eine IP-Zertifizierung zum Schutz vor Wasser und Staub, so wie sie beim Find X2 Pro vorhanden ist, besitzt das Oppo Find X2 Neo übrigens nicht. Allerdings gibt es, zumindest beim SIM-Slot einen grünen Gummiring, der durchaus vor Wasser und Staub schützen sollte, ein bewusstes Eintauchen in Wasser empfehlen wir dennoch nicht!

Oppo Find X2 Neo – Technik & Features

Im Inneren setzt Oppo beim Find X2 Neo auf einen Qualcomm Snapdragon 765G, ein Achtkern-Prozessor mit bis zu 2,4 GHz. Der Mittelklasse-Prozessor positioniert sich unter dem aktuellen Flaggschiff-SoC Snapdragon 865, bietet allerdings ebenfalls eine durchaus gute Leistung. Der Vorteil beim SD765G ist allerdings das direkt integrierte X52-Modem für den aktuellen 5G-Mobilfunkstandard. Darüber hinaus bietet das Neo Wi-Fi 5 (802.11ac), Bluetooth 5.1 sowie NFC. Das Find X2 Pro hingegen bietet Wi-Fi 6 (802.11ax) und somit etwas höheren Datendurchsatz.

In puncto Arbeitsspeicher gibt es satte 12 Gigabyte, der interne Speicher bietet eine Kapazität von 256 Gigabyte. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist nicht möglich, allerdings sollte diese Speicherkonfiguration genug Freiraum für Fotos, Video und Musik bieten. Zum Entsperren nutzt das Find X2 Neo einen In-Display-Fingerabdrucksensor, der schnell und präzise arbeitet. Als Alternative gibt es noch eine 2D-Gesichtserkennung über die Frontkamera. Als Betriebssystem kommt Android 10 zum Einsatz, welches durch die Oppo ColorOS 7 Benutzeroberfläche in Hinsicht auf Design und Funktionen noch erweitert wird.

Überzeugendes OLED mit 90 Hz und starker Helligkeit

Auf der Front sitzt ein 6,5 Zoll großes AMOLED-Panel, das mit 2.400 x 1.080 Pixel in FullHD+ auflöst. Es bietet eine Pixeldichte von etwa 402 ppi (Pixel per Inch) und eine erhöhte Bildwiederholfrequenz von 90 Hz. Das Pro-Modell hingegen bietet eine Auflösung von 3.168 x 1.440 Pixel und eine Bildrate von 120 Hz, was für eine leicht schärfere und noch flüssigere Darstellung sorgt. Allerdings ist schon der Sprung von 60 Hz auf 90 Hz erkennbar, besonders beim Scrollen durch Inhalte. Die zusätzliche Zwischenbildberechnung vom Find X2 Pro, um 60Hz-Material auf eine höhere Bildrate anzuheben, gibt es beim Find X2 Neo allerdings nicht.

Oppo Find X2 Neo Display

Das Display kann insgesamt jedoch mit einer farblich natürlichen und vergleichsweise hellen Darstellung punkten. Oppo gibt eine maximale Helligkeit von bis zu 1.100 nits an, mit einem X-rite i1 Pro Display-Profiler konnten wir bis zu 960 nits bei 20% APL (Average Picture Level) erreichen. Das Oppo Find X2 Pro (Test) hingegen erreicht in unserem Test sogar bis zu 1.060 Nits bei 20% APL und bietet darüber hinaus noch die Unterstützung für Inhalte mit HDR10+ für einen breiteren Dynamikumfang.

Der Akku im Find X2 Neo leistet bis zu 4.025 mAh und wird über VOOC Flash Charge 4.0 mit bis zu 30 Watt in unter 60 Minuten vollständig geladen. Das Pro-Modell verfügt mit 4.260 mAh über etwas mehr Kapazität und wird zudem mit Super VOOC 2.0 bei bis zu 65 Watt in unter 40 Minuten vollständig aufgeladen. Kabelloses Laden ist allerdings bei beiden Smartphones nicht möglich. Nichtsdestotrotz, beide Modelle bieten eine gute Akkulaufzeit, die in der Regel für einen ganzen Tag ausreichen sollte.

Oppo Find X2 Neo – Kamera

Oppo stattet das Find X2 Neo mit einer leistungsfähigen Quad-Kamera aus, die auf einen Sony IMX586 Sensor mit 48 Megapixel als Hauptkamera setzt. Dieser Sensor kommt beim Find X2 Pro (Test) hingegen als Ultraweitwinkelkamera zum Einsatz, die Hauptlinse erhält dagegen einen Sony IMX689 Sensor mit ebenfalls 48 Megapixel. Hier der kompakte Vergleich:

ModellOppo Find X2 NeoOppo Find X2 Pro
Hauptsensor48 MP, f/1.7, OIS, PDAF (Sony IMX586)48 MP, f/1.7, OIS, omnidir. PDAF, Laser AF (Sony IMX689)
Ultraweitwinkelsensor8 MP, f/2.248 MP , f/2.2, 120° Sichtfeld (Sony IMX586)
Telephotosensor13 MP, f/2.4, Zoom: 5x hybrid, 20x digital12 MP, f/3.0, Persikop-Zoom: ca. 5x optisch, 10x hybrid, 60x digital
4. Kamera2 MP Monochrom, f/2.4---
Frontkamera32 MP, f/2.432 MP, f/2.4

Sowohl das Find X2 Neo als auch das Find X2 Pro nutzen die Technik des Pixel-Binning. Dabei werden vier kleinere Pixel zu einem großen Pixel zusammengefasst, was für mehr Details und eine stärkere Helligkeit im Foto sorgen soll. Zum Fokussieren nutzt das Neo einen PDAF (Phase Detection), das Pro-Modell bekommt noch einen Laser-Autofokus dazu. Doch wie schneiden die vier Sensoren des Find X2 Neo in der Praxis ab?

Beispiel-Fotos mit dem Oppo Find X2 Neo

Bei guten Lichtbedingungen liefert besonders der Hauptsensor sehr ansprechende Fotos mit einer knackigen Farbgebung, guten Helligkeit und gelungenen Dynamik ab. Wird es hingegen dunkel, so verliert der Sensor schnell an Details und es ist ein Bildrauschen zu erkennen. Der Nachtmodus sorgt zwar für helle Ergebnisse, lässt aber noch viel Potenzial ungenutzt. Hier ist der Hauptsensor im Find X2 Pro noch ein gutes Stück stärker und kann auch bei Nacht für hochwertige Ergebnisse sorgen.

Für Vergrößerungen ist die Telephotokamera recht gut geeignet und produziert selbst beim 5-fachen Hybrid-Zoom noch ansehnliche Fotos. Jede weitere Vergrößerung ist jedoch digital und verliert somit schnell an Schärfe. Hier hat im direkten „Zoom-Vergleich“ natürlich das Pro-Modell mit Periskop-Linse und 5-fach optischem Zoom die Nase vorn.

Die Ultraweitwinkelkamera sorgt für spannende Perspektiven und kann für gute Ergebnisse sorgen, der 8 MP Sensor knipst mit einer guten Helligkeit und einem guten Kontrast. Allerdings könnte der Sensor eine etwas höhere Auflösung vertragen, damit Bilder noch etwas mehr Schärfe erhalten. Wie bereits erwähnt, nutzt das Find X2 Pro den Hauptsensor aus dem Neo als Ultraweitwinkelkamera und bietet dahingehend deutlich mehr Qualität.

Selfies knipsen beide Smartphones mit einer hohen Qualität, hier kann auch der Porträt-Effekt mit einer durchaus präzisen Abgrenzung zum Bokeh punkten. Bei Videoaufnahmen stehen dem Find X2 Neo maximal 4K bei 30 Bildern pro Sekunde zur Verfügung, das Pro-Modell kann mit bis zu 4K bei 60 FPS aufnehmen. Durch einen OIS im Hauptsensor bieten beide Geräte eine qualitativ gute Stabilisierung. Darüber hinaus gibt es noch den „Profi-Bildstabilisator“ über die Ultraweitwinkelkamera – die braucht jedoch besonders beim Find X2 Neo gute Lichtverhältnisse. Die Fokussierung ist bei beiden Smartphones, sowohl beim Fotografieren als auch bei Videoaufnahmen präzise und schnell.

Oppo Enco Free – True-Wireless In-Ears im Schnell-Check

Mit dem Find X2 Neo bringt Oppo auch eigene True-Wireless In-Ear-Kopfhörer auf den deutschen Markt. Wie bereits anfangs erwähnt, gibt es die Kopfhörer in schwarz und weiß zum Preis von 129 Euro UVP. Die beiden In-Ear sitzen in einem kompakten Transportcase, wo sie geschützt sind und zudem aufgeladen werden. Das Case bietet einen 410 mAh Akku, was laut Oppo für einen Musikgenuss von bis zu 25 Stunden sorgen soll. Die In-Ears selbst haben einen 31 mAh Akku verbaut, der bis zu 5 Stunden durchhalten soll. Geladen wird das Transportcase über einen USB Typ-C Anschluss auf der Unterseite in etwa 110 Minuten.

Oppo Enco Free Wireless In-Ear Kopfhörer

Besonders der austauschbare Gummiaufsatz, den es sonst eher bei den traditionellen Earbuds gibt, sticht positiv hervor. Der Nutzer kann sich dabei für das klassische In-Ear-Format mit festerem Sitz oder das eher lockere Semi-In-Ear-Format entscheiden. Insgesamt gibt es drei verschiedene Aufsätze, aus denen der Nutzer wählen kann. Mit einer IPX4-Zertifizierung sind die Oppo Enco Free gegen Spritzwasser geschützt. Intensives Joggen und Schweiß sind also kein Problem, Schwimmen oder Tauchen sind dagegen nicht empfehlenswert.

Angenehmer Sitz und hochwertiger Klang

Die Enco Free sitzen jedoch nicht nur angenehm im Ohr, auch der Klang kann überzeugen. Oppo setzt hierfür auf 13,4 Millimeter Treiber, die über eine besondere Kalotte aus Titan und Magnaliummantelung verfügen. Die In-Ears können einen Frequenzbereich von 16 Hz bis 20 kHz abdecken und sorgen für einen durchaus ausgeglichenes Klangbild. Die Bässe sind leicht hervorgehoben, wirken jedoch nicht zu übersättigt. Im Vordergrund sind besonders Stimmen und Instrumente zu hören, was für einen sehr klaren Sound sorgt.

Zum Verbinden mit dem Smartphone nutzen die Enco Free den aktuellen Bluetooth 5.0 Standard. Darüber hinaus wird jeder Kopfhörer simultan mit dem Smartphone verbunden, was für eine geringere Latenz sorgen soll. Eine aktive Geräuschunterdrückung, wie sie beispielsweise bei den Huawei FreeBuds 3 (Test) vorhanden ist, gibt es bei den Oppo Enco Free nicht. Allerdings setzt Oppo bei Anrufen eine Uplink-Geräuschunterdrückung für die Mikrofone ein, wodurch vor allem die Stimme hervorgehoben werden soll – das klappt im Alltag wirklich überraschend gut.

Touch-Steuerung für Musikwiedergabe, Lautstärke und mehr

Zur Steuerung bieten die Enco Free einen Touch-Sensor auf der Außenseite. Hiermit wird sowohl die Lautstärke als auch die Medienwiedergabe, Anrufe und Sprachassistenten kontrolliert. Die Regelung der Lautstärke funktioniert wirklich gut, nur das „Doppeltippen“ zum Start/Stopp der Musik wird nicht immer erfasst. Zudem rutsch der In-Ear-Kopfhörer dabei gerne mal aus dem Ohr. Alternativ gibt es jedoch eine automatische Play/Pause-Steuerung, wenn der Kopfhörer eingesetzt oder herausgenommen wird.

Eine dedizierte App für die Enco Free gibt es nicht, allerdings hat Oppo in den Bluetooth-Einstellungen einige Anpassungsmöglichkeiten hinterlegt. Übrigens: die Oppo Enco Free koppeln sich automatisch mit einem Oppo-Smartphone, solange es ColorOS 7 (oder höher) nutzt. Hierzu erscheint ein kleines Fenster an der Unterseite, das eine Kopplung anbietet. Möglich ist dies sowohl mit dem Oppo Find X2 Neo als auch dem Oppo Find X2 Pro (Test).

Oppo Find X2 Neo – Fazit

Das Oppo Find X2 Neo muss sich keinesfalls vor dem aktuellen Flaggschiff verstecken! Das Smartphone bietet eine leistungsstarke Ausstattung, einen modernen Prozessor mit integriertem 5G-Modem und eine hochwertige Verarbeitung. Auch das Design kann ins unseren Augen überzeugen, besonders der matte Rahmen sorgt für einen schicken Look. Das Display bietet eine farblich ausgeglichene Darstellung und hohe Helligkeit.

Die Akkulaufzeit geht mehr als in Ordnung und dank VOOC Flash Charge 4.0 kann der Akku in ca. 60 Minuten wieder vollständig aufgeladen werden, nur kabelloses Laden ist leider nicht mit an Bord. Zudem wäre eine Option für Dual-SIM wirklich praktisch und würde dem Smartphone etwas mehr Flexibilität verpassen. Die Quad-Kamera kann besonders bei guten Lichtbedingungen für erstklassige Fotos sorgen. Auch Zoom-Aufnahmen sind bis zum 5-fachen Hybrid-Zoom gelungen, verlieren danach allerdings schnell an Schärfe. Allerdings lässt das Find X2 Neo hierbei auch etwas Potenzial liegen, beispielsweise bei Nachtaufnahmen und beim Ultraweitwinkelsensor.

Insgesamt macht das Oppo Find X2 Neo einen sehr gelungenen Eindruck. Das Smartphone ist zwar in einigen Punkten etwas abgespeckter im Vergleich zum Flaggschiff-Modell, bleibt aber vor allem mit einem Preisschild von 699 Euro UVP wirklich attraktiv. Das Find X2 Pro (Test) bietet besonders in Sachen Kamera, Display und Akku nochmal etwas mehr Leistung, kostet jedoch auch stolze 1.199 Euro UVP.

Smartphones
Allround-PC.com
06/2020
Oppo Find X2 Neo
Empfehlung

Pro

  • schickes Design mit hochwertiger Verarbeitung
  • gute Performance
  • gelungene Akku-Laufzeit + 30W Schnellladen
  • helles AMOLED-Display mit 90Hz
  • gute Foto-Qualität (bei Tageslicht)
  • gute Lautsprecher mit Stereo-Sound
  • schneller Fingerabdrucksensor

Contra

  • kein Wireless-Charging
  • Nachtmodus hat noch Potenzial

Oppo Enco Free – Fazit

Kurz und knapp: Die Oppo Enco Free können besonders mit dem kompakten Design, den austauschbaren Gummiaufsätzen und dem qualitativ guten Klang punkten. Die True Wireless In-Ears sitzen angenehm im Ohr und dichten mit den Aufsätzen recht gut ab. Eine aktive Geräuschunterdrückung ist leider nicht mit an Bord. Die Touch-Steuerung ist für den Alltag ganz praktisch, funktioniert aber nicht immer zuverlässig. Dafür ist allerdings eine automatische Pausierung/Wiedergabe beim Einsetzen/Herausnehmen der Enco Free möglich. Positiv ist auch die Akkulaufzeit hervorzuheben, die für einen langen Musikgenuss sorgen kann. Preislich liegen die In-Ear-Kopfhörer bei 129 Euro UVP.

In-Ears
Allround-PC.com
06/2020
Oppo Enco Free
Empfehlung

Pro

  • ausgeglichener, hochwertiger Klang
  • kompaktes Transportcase
  • gute Sprachqualität für Telefonate
  • Akkulaufzeit
  • hochwertige Verarbeitung

Contra

  • Touch-Steuerung nicht immer zuverlässig
  • Sound-Profile (Equalizer) wären wünschenswert

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