Das Motorola Edge 20 Pro möchte sich mit einer starken Ausstattung in der Smartphone-Oberklasse behaupten. Für rund 700 Euro bietet es Highlights wie ein 144-Hertz-Display und eine Periskop-Telekamera. Ob sich der Kauf lohnt, klären wir im Testbericht.

Übersicht

Mit dem Motorola Edge und Edge+ wagte sich die zu Lenovo gehörende Smartphone-Marke 2020 wieder ins Oberklassesegment und warf das zuvor gescheiterte Modulkonzept der Z-Serie über Bord. Die günstigen Mittelklassegeräte der G-Serie sind hierzulande Motorolas Stärke, doch mit der diesjährigen Edge-20-Serie stellt sich die Marke vielversprechend in der Mittel- und Oberklasse neu auf. Im Gegensatz zum Vorjahr fällt das Flaggschiff namens Edge 20 Pro weitaus günstiger aus und bietet dennoch Premium-Highlights.

Seit August 2021 ist das Pro-Modell für knapp 700 Euro* erhältlich. Das ähnlich ausgestattete Vivo X60 Pro (Test) liegt inzwischen preislich gleichauf, kostete zum Start aber 100 Euro mehr. Weitere Konkurrenten sind beispielsweise das Xiaomi Mi 11 (Test), Samsungs Galaxy S21, das Google Pixel 5 und das weiterhin empfehlenswerte OnePlus 8 Pro (Test) aus 2020. Das Edge 20 Pro ist also auf eine Zielgruppe ausgerichtet, die keine 1.000 Euro für ein Top-Smartphone ausgeben möchte. Farblich stehen Midnight Blue, Blue Vegan Leather und Iridescent White zur Auswahl, jedoch wird zum Testzeitpunkt nur erstere Variante in Deutschland angeboten.

Lieferumfang

  • Motorola Edge 20 Pro
  • Ladegerät (30 Watt, USB-C)
  • USB-C-Kabel
  • Bildschirmkabel (HDMI / USB-C)
  • Silikonhülle
  • SIM-Tool
  • Kurzanleitung

Design und Verarbeitung

Optisch hebt sich das schlichte Motorola-Smartphone nicht von der Konkurrenz ab, einzig die Kunstleder-Variante könnte für etwas Abwechslung sorgen. Die bei unserem Testgerät dunkelblaue Glasrückseite weist an den seitlich gekrümmten Rändern ein feines Muster auf und ist ansonsten matt gehalten. Das mittig platzierte Motorola-Logo bleibt äußerst zurückhaltend und man kann es aus einigen Betrachtungswinkeln kaum noch erkennen. Der Rahmen sowie das leicht hervorstehende Kameramodul sind glänzend Blau und scheinen aus Kunststoff gefertigt zu sein.

Linksseitig sitzt eine Taste für den Google Assistant, während sich rechts noch eine Lautstärkewippe und die Power-Taste samt Fingerabdrucksensor befinden. Das Entsperren über den Sensor erfolgte im Test besonders schnell und zuverlässig. Wir sehen in der kapazitiven Technologie keinen Nachteil gegenüber optischen Sensoren, die inzwischen häufig bei Smartphones ins OLED-Display integriert sind. Nachteilhaft kann allerdings die ungewöhnlich hohe Position der Tasten sein, wenn man keine großen Hände hat. Das Bedienen der Lautstärketasten sowie der Assistant-Taste erfordert in dem Fall ein Umgreifen oder unangenehme Fingergymnastik.

Ansonsten hat Motorola im Rahmen noch zwei Mikrofone, einen USB-C-Anschluss mit USB 3.1, einen Dual-SIM-Schacht sowie einen Monolautsprecher untergebracht, der prinzipiell in Ordnung, aber vergleichsweise dünn klingt. Angesichts des Preises ist es enttäuschend, dass das Edge 20 Pro keine Stereolautsprecher bietet. Alternativ wäre oben viel Platz für einen Kopfhöreranschluss gewesen. Auf einen vollwertigen Wasserschutz wurde leider ebenfalls verzichtet. Statt IP68 oder IP67 gibt es eine IP52-Zertifizierung und ein wasserabweisendes Design, was das Smartphone immerhin gegen leichten Regen oder versehentlich verschüttete Getränke absichert.

Aus so mancher Hosentasche ragt das 163 Millimeter lange Smartphone schon zum Teil hervor, was auch bei einem Großteil der Konkurrenz zutrifft. Das Edge 20 Pro liegt trotzdem noch verhältnismäßig gut in der Hand, da es nur acht Millimeter dünn und 190 Gramm leicht ist. Insgesamt ist die Verarbeitung gut und für den Preis angemessen. Von Motorolas einstigem Charme verspüren wir bei dem Design aber nichts – stattdessen gibt es wenig bemerkenswerte Standardkost. Der Vibrationsmotor im Smartphone gehört übrigens zu den besseren auf dem Markt und bietet ein gutes Feedback beim Tippen.

Display und Leistung

Der 6,7 Zoll große OLED-Bildschirm deckt zu 91 Prozent die flache Vorderseite ab. Er ist im 20:9-Format gehalten, wodurch er recht schmal und langgezogen wirkt. Die Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln entspricht Full-HD+, was für die Preisklasse stimmt und mehr als ausreichend scharf ist. Positiv sind zudem die relativ symmetrisch dünnen Seitenränder. Beim Schutzglas handelt es sich um Corning Gorilla Glass 5.

Das Highlight ist die Bildwiederholrate von bis zu 144 Hertz, denn selbst 120 Hertz sind in dieser Preisklasse bislang nicht der Standard. Nur wenige Gaming-Smartphones haben derzeit eine vergleichbar geschmeidige OLED-Anzeige. Die Touch-Abtastrate beträgt 480 Hertz und im Gaming-Einsatz soll sie sogar auf 576 Hertz steigen, wodurch Eingaben noch zügiger erkannt werden.

Mittig beim oberen Rand befindet sich ein Bildschirmloch für die Frontkamera. Eine Positionierung nahe der linken oder rechten Ecke wäre für Videos aus unserer Sicht etwas weniger auffällig gewesen, doch dafür ist das Loch kleiner im Vergleich zu einem Google Pixel 5 (Test). Das Display des Edge 20 Pro erwies sich in der Praxis bei Sonnenschein als ausreichend hell. Wir haben bei 100 Prozent APL 639 Nits und bei 20 Prozent APL 657 Nits gemessen – im Vergleich zur genannten Konkurrenz unterliegt das Motorola-Modell, aber die Werte sind noch in Ordnung. Erwähnenswert ist zudem, dass der Bildschirm DC-Dimming anstatt PWM zur flimmerfreien Helligkeitsregulierung unterstützt.

Als Prozessor dient der Qualcomm Snapdragon 870, bei dem es sich um eine nochmals optimierte Version des Snapdragon 865+ aus 2020 handelt. Hinsichtlich der Leistung muss er sich keineswegs vor dem diesjährigen Flaggschiff namens Snapdragon 888 (mehr Details) verstecken. In Benchmarks platziert sich der 870 ohne großen Abstand direkt hinter dem 888 und in der Praxis ließ sich kein Performance-Unterschied ausmachen. Diese Wahl senkt die Produktionskosten des Smartphones und somit auch den Marktpreis. Sonderlich warm wurde es unter Last erfreulicherweise nicht.

Benchmark-Ergebnisse des Motorola Edge 20 Pro (Geekbench, AnTuTu, 3DMark Wild Life)

Speicher, Funkstandards und Software

Im Edge 20 Pro sind 12 Gigabyte LPDDR5-Arbeitsspeicher sowie UFS-3.1-Massenspeicher mit einer Kapazität von 256 Gigabyte verbaut. Rund 230 Gigabyte lassen sich ab Werk frei nutzen. Angesichts des Preises kann sich die Speicherausstattung sehen lassen, denn selbst Topmodelle über 1.000 Euro haben standardmäßig meist nur 128 Gigabyte Speicherplatz. Das Smartphone unterstützt 5G-Mobilfunk, Wi-Fi 6 (802.11ax), Bluetooth 5.1 und NFC für kontaktloses Bezahlen. Aktuelle Ortungsstandards werden mit Dualband-A-GPS, GLONASS, Beidou und Galileo ebenfalls abgedeckt.

Motorola hat bewusst auf eine überladene Benutzeroberfläche und eigene Standard-Apps verzichtet und setzt auf nahezu unverändertes Android 11 sowie Google-Dienste. Herausgekommen ist dabei My UX, welche Googles Android lediglich um die Moto Experiences ergänzt. Klassiker wie die Hackbewegung zum Ein- und Ausschalten der Taschenlampe oder eine schnelle Drehbewegung zum Starten der Kamera sind im Alltag besonders praktisch. Schnellzugriffe lassen sich außerdem auf den Fingerabdrucksensor legen. Beispielsweise startet dann ein Doppeltipp des Scanners die Maps-Navigation zur Heimatadresse oder den QR-Code-Scanner der Kamera.

Positiv überraschen konnte übrigens Ready For, das Motorola-Pendant zu Samsung DeX und ähnlichen Desktop-Modi. Die kabelgebunden oder per Miracast auch kabellos nutzbare Oberfläche weist erstaunlich viel Feinschliff auf und wirkt nicht nur wie ein beiläufiges Gimmick. Apps skalieren sogar auf einem Ultrawide-Bildschirm meist einwandfrei. Motorola stellt vier Modi zur Verfügung: mobiler Desktop, TV, Game und Video-Chat.

Alle davon wirken auf uns sinnvoll und das Smartphone kann auf Wunsch zudem ohne Umstände als Webcam genutzt werden. Begrüßenswert ist, dass das nötige Kabel direkt im Lieferumfang beiliegt, denn für den Desktop-Modus empfiehlt es sich aufgrund der verzögerungsfreien Signalübertragung. Wenn keine Bluetooth-Peripherie vorhanden ist, dient das Display als Trackpad und Tastatur.

Zum Testzeitpunkt stand das aktuellste Sicherheitsupdate zur Verfügung. Der Hersteller garantiert außerdem Versionsupdates bis einschließlich Android 13. Etwas mehr als ein zweijähriges Update-Versprechen wäre zwar wünschenswert, ist aber leider im Android-Segment weiterhin nicht üblich.

Akku

Der Akku bietet eine Kapazität von 4.500 Milliamperestunden und lässt sich einzig über USB-C laden. Das im Gegensatz zu manchen Konkurrenzgeräten noch in der Verpackung enthaltene Netzteil leistet bis zu 30 Watt – die Leistungsangabe steht groß drauf. Während beim Lieferumfang nicht gespart wurde, setzte der Hersteller den Rotstift bei kabellosem Laden an. Mit Ausnahme des Vivo X60 Pro (Test) bietet die vergleichbare Konkurrenz durchweg diese Funktion. Für manche Interessenten ist dieser Verzicht sicherlich schade, für andere eher unbedeutend.

Gerade deshalb hätte die maximale Ladeleistung allerdings höher sein dürfen. Motorolas Netzteil lädt das Edge 20 Pro in zehn Minuten zu 21 Prozent, in einer halben Stunde zu 58 Prozent und in einer Stunde 87 Prozent auf. Ein voller Ladevorgang dauert knapp eineinhalb Stunden, was akzeptabel ist, jedoch nicht mehr auf Höhe der Zeit für ein Oberklasse-Smartphone.

Ungeachtet der recht gemächlichen Ladegeschwindigkeit konnte das Motorola-Topmodell selbst bei dauerhaft aktivierter 144-Hertz-Option mit langen Akkulaufzeiten beeindrucken. Eine Akkuladung reichte im Test stets für einen Tag, ganz egal ob geringe oder starke Nutzung. Bei moderatem Nutzungsverhalten und automatischer Hertzfrequenz sind auch zwei Tage möglich. Der Akkutest von PCMark 3.0 dauerte zehn Stunden und neun Minuten, bis die Restkapazität noch 20 Prozent betrug. Dabei war die Bildschirmhelligkeit auf 50 Prozent eingestellt und wir hatten 144 Hertz als Bildwiederholrate festgelegt.

PCMark-3.0-Akkutest des Motorola Edge 20 Pro

Kameras und Beispielfotos

Beim ersten Durchforsten des Datenblatts machten wir große Augen angesichts der Kamera-Spezifikationen. Die genannten Konkurrenzmodelle können da nicht mithalten, denn für knapp 700 Euro wird seitens Motorola hier viel geboten. Als Hauptsensor dient Samsungs Isocell HM2 mit 108 Megapixeln und einer Größe von 1/1.52 Zoll. Gegenüber dem Isocell HM1 und Isocell HM3 aus dem Galaxy S20 Ultra (Test) beziehungsweise Galaxy S21 Ultra (Test) sind der HM2-Sensor und dessen Pixel etwas kleiner.

Auch im Xiaomi Redmi Note 10 Pro und dem Honor 50 (Pro) kommt dieser 108-Megapixel-Sensor bei der Hauptkamera zum Einsatz. Durch Pixel-Binning beträgt die effektive Auflösung 12 Megapixel. Im Edge 20 Pro wird die Hauptkamera lediglich mit Phasenerkennungs-Autofokus verwendet. Ein Laser-Autofokus und vor allem eine optische Bildstabilisierung fehlen leider.

Des Weiteren ist eine Ultraweitwinkelkamera mit 16 Megapixeln vorhanden, die ein Sichtfeld von 119 Grad bietet und gleichzeitig auch für Makroaufnahmen genutzt werden kann. Eine Besonderheit stellt jedoch die acht Megapixel scharfe Periskop-Telekamera dar. Sie ist optisch stabilisiert und bietet einen fünffach verlustfreien Zoom. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 32 Megapixeln, wenngleich Pixel-Binning dies auf effektiv acht Megapixel reduziert.

Videos mit Portrait-Effekt oder mit zwei Kameras gleichzeitig sind möglich und hinsichtlich Auflösung sowie Bildrate gibt es zumindest bei der Hauptkamera viel Auswahl (8K/24, 4K/60, FHD/960…). Dank eines Richtmikrofons kann man beim Zoomen die Video-Tonquelle etwas mehr eingrenzen als sonst. Die elektronische Bildstabilisierung leistet bis einschließlich 4K-Aufnahmen solide Dienste, doch in 8K-Auflösung fehlt sie gänzlich.

Fotos vom Edge 20 Pro

Während des Testzeitraums waren die Wetterbedingungen meist nur bescheiden, aber manchmal offenbarte sich die Sonne. Die Kameras des Edge 20 Pro zeigten sich in diesen seltenen Augenblicken von ihrer besten Seite und punkteten mit ihrer Flexibilität. Der “Brennweitensprung” zwischen der Hauptkamera (1x-Zoom) und Telekamera (5x-Zoom) war in einigen Situationen etwas zu groß – eine Taste im Kameramenü zwischen diesen beiden Zoom-Stufen würde da Abhilfe schaffen, da der digitale Zoom der Hauptkamera bis x2 oder x3 ohne nennenswerte Qualitätseinbußen einhergeht.

Leider bietet das Smartphone nur “Schönwetter-Kameras”, denn ohne optimale Lichtbedingungen konnten die Fotos nur selten beeindrucken. Der fehlende Bildstabilisator und der bei Nahaufnahmen zu kleine Schärfebereich des Hauptsensors sorgten zusammen mit Fokusproblemen und einem schwachen Nachtmodus im Test für eine sehr hohe Foto-Aussortierquote.

Bei viel Licht sind die Haupt- und Weitwinkelkamera gut, die Fotos der Telekamera gehen in Ordnung. Auch der Portraitmodus der Hauptkamera sowie Makros können überzeugen. Bei schlechteren Lichtverhältnissen schwankt die Qualität der Fotos jedoch zwischen unterdurchschnittlich und praktisch unbrauchbar. Selfies sind meist solide, aber es fehlt ihnen an Dynamik, weshalb der Himmel oft überbelichtet wird. Außerdem war uns der Weißabgleich zu wechselhaft.

Fazit

Beim Motorola Edge 20 Pro gibt es viel Licht und Schatten. Die preisliche Neuorientierung der diesjährigen Edge-Serie macht das Topmodell wesentlich attraktiver im Vergleich zum Vorjahr. Das Oberklasse-Smartphone punktet für seinen Preis mit sehr viel Speicher, einem exzellenten Prozessor, Spitzen-Display und ausdauerndem Akku. Die schlichte Software samt netten Extras wie den Motorola-Gesten und dem Desktop-Modus weiß ebenfalls zu gefallen. Grundsätzlich gut sind zudem die überdurchschnittlich flexiblen Kamera-Brennweiten.

Motorola verschenkt jedoch leider viel Potenzial bei den Kameras wegen schlechter Software-Optimierung und fehlender Hauptkamera-Stabilisierung, die zu dunkle Nachtfotos sowie verwackelte Aufnahmen wohl deutlich minimieren würde. Wireless Charging, Stereolautsprecher und ein besserer Schutz vor Wasser fehlen, zudem ist die Akkuladezeit recht lang. Einzelne Kritikpunkte könnten wir dem Edge 20 Pro noch verzeihen, aber die Summe der eingesparten oder enttäuschenden Eigenschaften sorgen letztendlich für Ernüchterung.

Der Hersteller hätte hiermit einen richtigen Hit landen können – besonders die Kameras halten in der Praxis allerdings nicht, was sie versprechen. Mit Software-Updates ließen sich einige Kamera-Mankos theoretisch ausbessern. Zum aktuellen Stand wäre aus unserer Sicht das normale Motorola Edge 20 für Interessenten wohl die bessere Wahl. Es kostet nur 500 Euro und bietet nahezu die gleiche Ausstattung. Statt der Periskop-Telekamera hat es eine Telekamera mit dreifach optischem Zoom, der Snapdragon 778G kommt anstelle des Snapdragon 870 zum Einsatz, der Akku ist um 500 mAh kleiner und es gibt nur 8 + 128 Gigabyte Speicher.

Wer sich unbedingt ein Top-Smartphone mit Periskop-Zoom für unter 1.000 Euro wünscht, ist derzeit mit einem Oppo Find X2 Pro (Test) vermutlich am besten bedient.

Das Motorola Edge 20 Pro ist zu einem Preis von 699 Euro* ab sofort im Handel erhältlich.

Pro

  • gutes OLED-Display mit 144 Hertz
  • üppige Speicherausstattung
  • lange Akkulaufzeiten
  • schlichtes Android mit sinnvollen Extras
  • viel Leistung
  • flexible Kameras

Contra

  • Kameras enttäuschen ohne Sonnenschein
  • nur ein Monolautsprecher
  • kein kabelloses Laden und lange Ladezeit
  • nicht vor Untertauchen geschützt (IP67 / IP68)
  • Tasten zu weit oben

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