Die besten Handys ab 600€ Die besten Handys < 500€ Die besten Gaming-Headsets Die besten Gaming-Tastaturen

Roborock Qrevo Edge 2 im Test: Top-Saugleistung für 600 Euro?

Komfortable Reinigung für kleines Geld
roborock qrevo edge 2 review 18

Der Roborock Qrevo Edge 2 bringt viele Funktionen mit, die wir sonst eher von deutlich teureren Saugrobotern kennen – darunter beispielsweise ein besonders flaches Gehäuse mitsamt einfahrbarem Laserturm. Doch das komfortable Gesamtpaket inklusive umfangreicher Reinigungsstation gibt es schon für unter 600 Euro, kann der Roborock-Saugroboter sich damit gegenüber Dreame, Mova & Co behaupten?

Ich habe den Qrevo Edge 2 in den vergangenen Wochen sowohl bei uns im Testparcours als auch bei mir zu Hause auf Laminat, Fliesen und Teppich ausprobiert. Dabei musste er sich nicht nur bei der klassischen Bodenreinigung beweisen, sondern auch bei Navigation, Hinderniserkennung und Wischleistung. Wie gut sich der Roborock im Alltag schlägt und wo es noch Luft nach oben gibt, erfahrt ihr in diesem Test.

Überzeugt der Roborock Qrevo Edge 2? #pro&contra

roborock qrevo edge 2 review 18

Roborock Qrevo Edge 2

Vorteile

  • Sehr hohe Saugleistung auf Hartboden
  • Hervorragende Saugleistung auf Teppich
  • Zuverlässige Navigation und Hinderniserkennung
  • Sehr flach dank einfahrbarem LiDAR-Turm
  • Ausfahrbare Seitenbürste und Wischmopp
  • Mopps können für reine Saugdurchgänge in der Station bleiben
  • Gute Sprachsteuerung mit Hello Rocky
  • Moppwäsche mit bis zu 80 °C

Nachteile

  • Keine Kletterfunktion für höhere Türschwellen
  • Seitenbürste nicht anhebbar
  • Relativ lange Ladezeit

Design & Ausstattung: Flach dank einfahrbarem Laserturm

Optisch bleibt Roborock beim bekannten runden Design, erhältlich ist der Qrevo Edge 2 wahlweise in Schwarz oder Weiß. Mit rund 35 Zentimetern Durchmesser unterscheidet er sich kaum von anderen aktuellen Saugrobotern. Bei der Bauhöhe sieht es dagegen anders aus: Gerade einmal 7,98 Zentimeter misst das Gehäuse und ist damit ähnlich flach wie einige deutlich teurere Topmodelle.

Möglich macht das der sogenannte RetractSense-Laserturm. Normalerweise sitzt der LiDAR-Sensor wie gewohnt ausgefahren auf der Oberseite und scannt die Umgebung. Unter niedrigen Möbeln kann der komplette Turm allerdings im Gehäuse verschwinden. Ein weiterer Sensor erkennt zuvor, ob genügend Platz vorhanden ist.

Das ist durchaus praktisch, denn ein paar Zentimeter können darüber entscheiden, ob unter einem Sofa oder Schrank überhaupt gereinigt werden kann. Bei meinen bisherigen Fahrten hatte der Qrevo Edge 2 auch mit eingefahrenem Laserturm keine Probleme bei der Orientierung.

Unter der Abdeckung auf der Oberseite befindet sich der Staubbehälter mit rund 240 Millilitern Volumen. Viel Aufmerksamkeit braucht dieser im Alltag allerdings nicht, da die Station den gesammelten Schmutz nach der Reinigung automatisch absaugt.

Geteilte Hauptbürste gegen Haare!

Auf der Unterseite arbeitet Roborocks DuoDivide-Hauptbürste. Statt einer durchgehenden Walze kommen zwei getrennte Bürsten zum Einsatz, die Haare zur Mitte führen sollen. Dadurch sollen sich längere Haare weniger schnell um die Walzen wickeln.

Ergänzt wird die Hauptbürste durch eine ausfahrbare FlexiArm-Seitenbürste. Sie reicht bei Bedarf weiter nach außen und kann damit Schmutz aus Ecken sowie entlang von Fußleisten besser erreichen. Anders als die Hauptbürste lässt sie sich allerdings nicht anheben, was beispielsweise bei Flüssigkeiten oder hohen Teppichen praktisch gewesen wäre.

Für die Nassreinigung sitzen im hinteren Bereich zwei rotierende Mopps. Auch hier kann die rechte Seite ausfahren, wodurch der Roboter deutlich näher an Kanten wischen kann – die Wischleistung schauen wir uns aber später an.

Roborock-App: Einrichtung und Funktionen

Die Einrichtung erfolgt über die Roborock-App und war bei mir innerhalb weniger Minuten erledigt. Anschließend bietet sich zunächst eine Kartierung an, bei der der Qrevo Edge 2 die Wohnung abfährt und eine Karte der Räume erstellt. Diese lässt sich danach ziemlich umfangreich anpassen.

Räume können geteilt, zusammengeführt und benannt werden. Dazu kommen Sperrzonen, virtuelle Wände und selbst eingezeichnete Reinigungsbereiche. Auch mehrere Karten lassen sich abspeichern, falls der Roboter beispielsweise auf verschiedenen Etagen eingesetzt werden soll.

Für die Reinigung gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten: Für jeden Raum lassen sich unter anderem Saugstärke, Wassermenge und Anzahl der Durchgänge separat bestimmen. Wer sich damit nicht jedes Mal beschäftigen möchte, kann stattdessen auf SmartPlan zurückgreifen und die Einstellungen automatisch vom Roboter wählen lassen.

Viele Optionen für Teppiche

Besonders umfangreich sind die Optionen für Teppiche. Der Qrevo Edge 2 kann die Wischmopps beim Auffahren anheben oder entsprechende Bereiche komplett meiden. Auf Wunsch bleiben die Mopps sogar in der Station zurück, wenn nur gesaugt werden soll. Gerade bei dickeren Teppichen ist das sinnvoll, da diese dann garantiert trocken bleiben.

Hello Rocky: Sprachsteuerung im Alltag

Sehr gut gefällt mir der integrierte Sprachassistent Hello Rocky. Eine Sprachsteuerung beim Saugroboter klingt zunächst vielleicht eher nach einem netten Zusatz, ich nutze die Funktion mittlerweile aber ziemlich häufig. Gerade wenn das Smartphone nicht direkt zur Hand ist, kann man dem Qrevo Edge 2 einfach sagen, dass er beispielsweise einen bestimmten Raum reinigen oder zur Station zurückfahren soll. Dafür muss weder die App geöffnet noch erst durch verschiedene Menüs navigiert werden.

Rocky versteht dabei deutlich mehr als nur Start und Stopp und funktioniert für grundlegende Befehle sogar ohne aktive Internetverbindung. Zusätzlich unterstützt der Roboter Matter sowie Alexa, Google Home und Siri-Kurzbefehle. Für mich ist Hello Rocky daher tatsächlich eine der Funktionen, die im Alltag einen größeren Mehrwert bietet, als ich vor dem Test erwartet hätte.

Für die Navigation setzt Roborock auf eine Kombination aus dem bereits erwähnten LiDAR-System und mehreren weiteren Sensoren. An der Front sitzen zusätzlich eine RGB-Kamera, strukturiertes Licht und eine LED, die bei schlechten Lichtverhältnissen die Umgebung aufhellen kann. Besonders letzteres ist ein Feature, das nicht jeder Saugroboter bietet.

Die eigentliche Navigation funktioniert sehr zuverlässig. Der Qrevo Edge 2 orientiert sich schnell, fährt die Räume sauber Bahn für Bahn ab und kommt auch mit etwas komplizierteren Bereichen gut zurecht. Engstellen oder Möbel werden normalerweise früh erkannt und entsprechend umfahren.

Darüber hinaus war der Sauger aber nicht nur auf unterschiedlichen Bodenbelägen unterwegs, sondern musste sich auch zwischen Möbeln, Stühlen und verschiedenen kleineren Gegenständen zurechtfinden. Größere Probleme hatte ich dabei bislang nicht.

Kabel werden erstaunlich zuverlässig erkannt

Besonders wichtig finde ich die Hinderniserkennung. Bei mir liegen teilweise Strom- und Ladekabel auf dem Boden, die bei anderen Saugrobotern durchaus schnell in der Bürste landen können. Der Qrevo Edge 2 hat diese Kabel bislang erfreulich zuverlässig erkannt und entsprechend umfahren. Das ist zwar keine Garantie dafür, dass wirklich jedes Kabel in jeder Situation erkannt wird, in meinem Alltag funktioniert die Erkennung aber sehr gut.

Erkannte Hindernisse werden anschließend auch direkt auf der Karte in der Roborock-App markiert. Dort sieht man nicht nur die Position des Gegenstands, sondern in vielen Fällen auch, was der Roboter dort erkannt hat. Dadurch lässt sich später recht einfach nachvollziehen, warum ein bestimmter Bereich vielleicht nicht vollständig gereinigt wurde.

Das Kamerasystem kann grundsätzlich eine Vielzahl verschiedener Gegenstände unterscheiden. Bei besonders kleinen Gegenständen gibt es allerdings auch hier Grenzen.

Keine Kletterhilfe für hohe Türschwellen

Eine besondere Kletterfunktion besitzt der Qrevo Edge 2 dagegen nicht. Normale Türschwellen bis ungefähr zwei Zentimeter stellen kein größeres Problem dar, bei höheren Absätzen ist allerdings Schluss. Wer das benötigt, muss etwas mehr Geld in die Hand nehmen und beispielsweise zum Roborock Saros 10R (Test) greifen, dessen adaptives Fahrwerk Doppelschwellen mit bis zu vier Zentimetern Höhe überwinden kann.

Saugleistung: Spitzenwerte auf Hartboden und Teppich

Mit maximal 25.000 Pascal besitzt der Qrevo Edge 2 auf dem Papier eine hohe, aber nicht spitzenmäßige Saugleistung. Beeindruckend ist es daher, dass das Ergebnis in unserem Testparcours sehr gut ausfällt. Dort verteilen wir 100 Gramm Testschmutz und messen anschließend, wie viel davon der Saugroboter wieder aufnehmen konnte.

Auf Hartboden erreichte der Qrevo Edge 2 sehr starke 99 Prozent und landet damit gemeinsam mit den Roborock-Flaggschiffen der letzten Jahre (Roborock S8 MaxV Ultra, S8 Pro Ultra und Saros 10R) ganz oben in unserer bisherigen Tabelle. Dabei zeigt sich erneut, dass die reine Pascal-Angabe nur bedingt etwas über die tatsächliche Reinigungsleistung aussagt.

roborock qrevo edge 2 review 15

Der Dreame X60 Pro Ultra Complete wirbt beispielsweise mit 42.000 Pascal, erreicht in unserem Test auf Hartboden aber „nur“ 97 Prozent. Auch andere Modelle mit nominell höherer Saugkraft schneiden teilweise schlechter ab. Im Alltag setzt sich der gute Eindruck fort: Auf Laminat und Fliesen hat der Qrevo Edge 2 bei mir zuverlässig gereinigt und sowohl feineren Schmutz als auch größere Krümel gut aufgenommen. Die ausfahrbare Seitenbürste hilft zusätzlich an Rändern und in Ecken.

Auf Teppich fast auf Flaggschiff-Niveau

Noch interessanter ist meiner Meinung nach das Ergebnis auf Teppich. Hier erreicht der Qrevo Edge 2 starke 98 Prozent und muss sich damit ebenfalls kaum vor den bisherigen Spitzenmodellen verstecken. Der Saros 10R kam in unserem Test auf denselben Wert. Der DJI Romo P erreicht mit ebenfalls 25.000 Pascal dagegen 92 Prozent. Auch hier zeigt sich also, wie wichtig neben der reinen Motorleistung die Abstimmung aus Bürste, Saugkanal und Software ist.

Mein Wohnzimmer ist komplett mit Teppichboden ausgelegt und gerade hier gefällt mir die Leistung des Qrevo Edge 2 besonders gut. Der Roboter erkennt den Teppich zuverlässig und reinigt ihn sehr gründlich. Nach der Reinigung sind im Teppich sogar noch deutlich die einzelnen Bahnen zu erkennen, die der Roboter abgefahren ist.

Das ist natürlich kein Messwert für die tatsächliche Reinigungsleistung, sorgt optisch aber trotzdem für einen schönen Effekt und man sieht direkt, wo der Sauger bereits unterwegs war. Gerade auf Teppich ist eine gute Reinigungsleistung meiner Meinung nach besonders wichtig, da Schmutz hier deutlich tiefer zwischen den Fasern sitzen kann als auf einem glatten Hartboden.

Wischleistung: Gute Reinigung mit kleinen Grenzen

Für die Wischfunktion setzt Roborock auf zwei rotierende Mopps, die mit einem Anpressdruck von bis zu 8 Newton über den Boden fahren. Der rechte Mopp lässt sich zusätzlich ausfahren und erreicht dadurch auch Randbereiche recht zuverlässig. In unserem Wischtest konnte zunächst vor allem die Fleckenerkennung überzeugen. Der Qrevo Edge 2 erkannte die verteilten Verschmutzungen und kümmerte sich zuerst gezielt um die entsprechenden Stellen. Erst danach wurde die gesamte Fläche gereinigt.

Grundsätzlich gefällt mir das Wischergebnis gut. Die rotierenden Mopps können durch ihre Bewegung einiges vom Boden lösen und eignen sich problemlos für normale Verschmutzungen, Staub oder Fußabdrücke. Einen Vorteil haben aktuelle Modelle mit selbstreinigender Wischrolle allerdings weiterhin. Beim Qrevo Edge 2 werden die beiden Mopps während der eigentlichen Fahrt nicht kontinuierlich gereinigt.

Ganz ohne Zwischenreinigung arbeitet der Roborock allerdings nicht. Während eines längeren Wischdurchgangs fährt er in regelmäßigen Abständen zurück zur Reinigungsstation, wo die beiden Mopps ausgewaschen werden. Anschließend setzt er die Reinigung mit gesäuberten Pads fort. Nach Abschluss der Reinigung werden die Mopps mit bis zu 80 Grad Celsius heißem Wasser gewaschen und anschließend mit warmer Luft getrocknet.

Zwischen diesen Reinigungsvorgängen bleibt der aufgenommene Schmutz allerdings zunächst im Wischpad und kann bei stärkeren Verschmutzungen teilweise weiter über den Boden getragen werden. Genau das konnten wir auch in unserem Test beobachten. Die Fläche sah anschließend zwar sauber aus, fühlte sich an einigen Stellen aber noch leicht klebrig an. Modelle mit einer selbstreinigenden Wischrolle haben hier konstruktionsbedingt einen Vorteil. Dort wird die Rolle bereits während der Fahrt permanent abgestreift und mit sauberem Wasser versorgt. Gelöster Schmutz wird dadurch unmittelbar aufgenommen, anstatt erst beim nächsten Besuch der Station aus dem Wischelement entfernt zu werden.

Akkulaufzeit und Laden

Im Qrevo Edge 2 steckt ein 5.200 mAh großer Akku. In meinem rund 32 Quadratmeter großen Wohnzimmer mit Teppichboden benötigte der Saugroboter für einen vollständigen Reinigungsdurchgang ziemlich genau 60 Minuten.

Bei einer tatsächlichen Reinigungsfläche von rund 80 bis 82 Quadratmetern reicht eine Akkuladung in der Praxis für einen kompletten Durchgang aus. Im Vergleich zu einigen anderen Modellen in unserem Testfeld fällt die Laufzeit damit allerdings eher durchschnittlich aus. Für die meisten Wohnungen dürfte sie dennoch problemlos genügen. Wie weit der Qrevo Edge 2 am Ende wirklich kommt, hängt natürlich auch davon ab, welche Saugstufe eingestellt ist, wie viele Teppiche vorhanden sind und ob gleichzeitig gewischt wird.

Sollte der Akku bei noch größeren Flächen doch einmal leer werden, fährt der Qrevo Edge 2 selbstständig zurück zur Station, lädt nach und setzt die Reinigung anschließend fort. Mit bis zu rund vier Stunden fällt eine vollständige Ladung allerdings vergleichsweise lang aus.

Reinigungsstation und Wartung

Nach der Reinigung übernimmt die mitgelieferte Station einen Großteil der Wartung. Zunächst wird der Staubbehälter des Roboters automatisch abgesaugt. Der Schmutz landet in einem 2,7 Liter großen Staubbeutel, wodurch man sich im normalen Alltag nur selten damit beschäftigen muss.

Auf der Oberseite befinden sich ein vier Liter großer Frischwassertank und ein 3,5 Liter großer Behälter für Schmutzwasser. Auch die beiden Mopps werden automatisch gereinigt. Dafür kann das Wasser laut Roborock auf bis zu 80 Grad Celsius erhitzt werden. Anschließend werden die Mopps mit bis zu 55 Grad warmer Luft getrocknet.

Damit hält sich der Wartungsaufwand ziemlich in Grenzen. Im Alltag bleiben hauptsächlich das Nachfüllen des Frischwassers, das Entleeren des Schmutzwassertanks und irgendwann der Wechsel des Staubbeutels übrig. Gut gefällt mir außerdem, dass sich die Waschschale im unteren Bereich komplett entnehmen lässt. Dort sammelt sich mit der Zeit zwangsläufig etwas Schmutz, entsprechend kann man die komplette Einheit einfach herausnehmen und reinigen.

Auf eine automatische Dosierung von Reinigungsmittel verzichtet Roborock allerdings. Geeignetes Reinigungsmittel muss daher direkt über den Frischwassertank hinzugegeben werden.

Fazit: Roborock Qrevo Edge 2 im Test

Der Roborock Qrevo Edge 2 hinterlässt insgesamt einen sehr guten Eindruck, besonders die Saugleistung im Testparkour kann in unserem Test überzeugen. Doch auch meine Erfahrungen zu Hause fallen positiv aus: Egal ob Laminat, Fliesen oder Teppich, der Sauger reinigt zuverlässig und vor allem die Leistung auf Teppich gefällt mir sehr gut.

Dazu kommt eine starke Navigation mit einer Hinderniserkennung, die bei mir auch herumliegende Kabel sehr zuverlässig erkennt. Ein kleines Highlight ist für mich zudem Hello Rocky. Den Sprachassistenten hatte ich vor dem Test eher als Zusatzfeature gesehen, im Alltag nutze ich ihn inzwischen aber ziemlich gerne.

Die Akkulaufzeit könnte dagegen etwas besser ausfallen. Eine Reinigungsfläche von rund 80 bis 82 Quadratmetern lässt sich mit einer Ladung bewältigen, während andere Modelle in unserem Testfeld problemlos die 100-Quadratmeter-Marke knacken oder sogar deutlich darüber liegen. Für die meisten Wohnungen dürfte die Laufzeit trotzdem problemlos ausreichen.

Etwas Luft nach oben gibt es beim Wischen. Die beiden rotierenden Mopps reinigen normale Verschmutzungen gut und werden während längerer Durchgänge auch regelmäßig in der Station ausgewaschen. Bei größeren Schmutzmengen hat eine selbstreinigende Wischrolle trotzdem den Vorteil, dass der aufgenommene Dreck bereits während der Fahrt kontinuierlich entfernt wird.

Eine automatische Reinigungsmitteldosierung und eine Kletterfunktion für höhere Türschwellen fehlen ebenfalls. Angesichts des mittlerweile auf rund 600 Euro gefallenen Preises ist das allerdings wenig überraschend, denn solche Funktionen sind aktuell eher deutlich teureren Modellen vorbehalten.

Unterm Strich bietet der Qrevo Edge 2 für mittlerweile rund 600 Euro aber ein sehr rundes Gesamtpaket. Wer vor allem einen leistungsstarken Saugroboter für Hartboden und Teppich sucht und bei der Wischfunktion keine absolute Spitzenleistung benötigt, bekommt hier ziemlich viel fürs Geld.

Smart Home
Allround-PC.com Award
09/2026
Roborock Qrevo Edge 2
Empfehlung

Mit * oder markierte Links sind „Affiliate-Links“. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst.

Allround-PC als bevorzugten Quelle bei Google hinzufügen
Max Jambor @ Allround-PC Max Jambor Redakteur

Als angehender Technikjournalist, ist er hauptsächlich für die Bereiche Mobile und Wearables zuständig und kümmert sich um News sowie Testberichte von Smartphones, Tablets, Smartwatches und Kopfhörern. In seiner Freizeit verfolgt er die neuesten Entwicklungen im Bereich Consumer Electronics und Künstlicher Intelligenz. Wenn er mal nicht am PC sitzt, trifft man ihn im Fitnessstudio, auf Reisen oder beim Feiern mit Freunden.

Samsung Galaxy Z Flip 6 gebogenes Innendisplay

Regelmäßig aktuelle Infos & Deals 💻📱💵

Garantiert kein lästiger Spam oder ähnlicher Quatsch, sondern maximal 1x pro Woche die wichtigsten Infos und die besten Angebote!

^