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Samsung Galaxy Watch Ultra 2 im Test: Die perfekte Outdoor-Smartwatch mit Wear OS?

Schlanker, helleres Display und spürbar mehr Akku
samsung galaxy watch ultra 2 handson event design

Mit der ersten Galaxy Watch Ultra hat Samsung vor zwei Jahren erstmals eine besonders robuste Premium-Smartwatch für Sportler und Outdoor-Enthusiasten auf den Markt gebracht. Ganz überzeugen konnte die Uhr allerdings nicht. Das Gehäuse wirkte klobig, der Akku war nicht außergewöhnlich ausdauernd und für eine vollständige Ladung musste man viel Geduld mitbringen. Mit der Galaxy Watch Ultra 2 möchte Samsung genau diese Schwächen ausmerzen. Doch gelingt das?

Die Galaxy Watch Ultra 2 erhält ein größeres und helleres Display, einen 35 Prozent größeren Akku sowie einen neuen Prozessor. Gleichzeitig fällt das Gehäuse dünner aus und soll dadurch angenehmer am Handgelenk sitzen. Die Upgrades lässt sich Samsung allerdings gut bezahlen – mit 749 Euro ist die Ultra gegenüber dem Vorgänger nochmals 50 Euro teurer geworden.

Samsung bietet die Galaxy Watch Ultra 2 ausschließlich als 47-Millimeter-Modell an, wobei farblich Titan Grau und Titan Silber zur Auswahl stehen. Im Lieferumfang befinden sich neben der Smartwatch und dem ausgewählten Armband lediglich ein magnetisches Ladekabel und die üblichen Unterlagen. Ein Netzteil wird nicht mitgeliefert.

Überzeugt die Galaxy Watch Ultra 2? #pro&contra

samsung galaxy watch ultra 2 handson event design

Samsung Galaxy Watch Ultra 2

4 von 5 Sternen

Vorteile

  • Sehr helles und größeres AMOLED-Display
  • Gute Laufzeit von rund 48 bis 50 Stunden
  • Angenehmer Tragekomfort
  • Robustes Titangehäuse
  • Umfangreiche Sport- und Gesundheitsfunktionen
  • Sehr flüssige Bedienung
  • Praktischer Quick Button

Nachteile

  • Sehr hoher Preis
  • Vollständiges Laden dauert rund zwei Stunden
  • Keine drehbare Lünette
  • Kein reguläres Qi-Laden

Design: Schlanker für den Alltag

Auf den ersten Blick bleibt Samsung dem bekannten Design der Ultra treu. Die Galaxy Watch Ultra 2 besitzt weiterhin ein kantiges, kissenförmiges Titangehäuse, in dem ein rundes Display sitzt. Zwar ist die Formgebung Geschmackssache, sie findet aber durchaus ihre Liebhaber – mir hat der Look bereits bei der ersten Galaxy Watch Ultra (Test) gefallen.

Betrachtet man das Gehäuse jedoch im Detail, fallen einige Unterschiede auf. Display, Lünette und Gehäuse gehen nun fließender ineinander über, wodurch die Uhr etwas moderner, hochwertiger und auch robuster wirkt. Auch die drei Tasten auf der rechten Seite wurden optisch angepasst.

Dünneres Gehäuse verbessert den Tragekomfort

Besonders hervorzuheben ist allerdings das dünnere Gehäuse. Laut Samsung fällt die Galaxy Watch Ultra 2 trotz des wesentlich größeren Akkus (dazu später mehr!) rund zwölf Prozent dünner aus als der Vorgänger. Das macht sich am Handgelenk deutlich bemerkbar. Die Smartwatch wirkt weniger klobig und sitzt angenehmer, obwohl sie mit 61,5 Gramm auf dem Papier sogar rund ein Gramm schwerer geworden ist.

In der Praxis fühlt sich die neue Generation trotzdem leichter an. Das dürfte auch am überarbeiteten „Marine Band“ liegen, das laut Samsung rund 26 Prozent leichter ausfällt als das Armband der ersten Generation. Es ist sehr flexibel, schmiegt sich angenehm an das Handgelenk an und trägt weniger stark auf.

Beim Sport hinterlässt das Armband ebenfalls einen guten Eindruck. Da es aus Gummi besteht, saugt es sich nicht mit Schweiß voll und nimmt keine unangenehmen Gerüche auf. Durch die zahlreichen Öffnungen ist es zudem etwas atmungsaktiver. Selbst nachts konnte ich die Galaxy Watch Ultra 2 ohne Probleme tragen.

Noch ein Wort zur Verarbeitung: Das Titangehäuse wirkt hochwertig, alle Tasten besitzen einen angenehmen Druckpunkt und das Armband lässt sich über den Schnellverschluss flink austauschen. Gewöhnliche Uhrenarmbänder können aufgrund des proprietären Anschlusses nicht verwendet werden.

Für Sport, Outdoor-Aktivitäten und Tauchgänge gerüstet

Für Outdoor-Aktivitäten ist die Smartwatch nach MIL-STD-810H zertifiziert und bis 10 ATM wasserdicht. Im Vergleich zum Vorgänger steigt der Schutz gegen Staub und Wasser von IP68 auf IP69K. Heißt: Die Uhr ist jetzt auch gegen Hochdruck und Heißwasser (bis 80 °C) geschützt. Neu ist zudem eine Zertifizierung nach EN13319, wodurch die Galaxy Watch Ultra 2 offiziell als Tauchinstrument eingesetzt werden kann. Tauchgänge können bis zu einer Tiefe von 40 Metern aufgezeichnet werden.

Display: Etwas größer und deutlich heller

Auch das Display hat ein Upgrade bekommen. Samsung verbaut ein 1,52 Zoll Super AMOLED Panel, womit das Panel leicht (+0,02 Zoll) anwächst. Auf den ersten Blick wirkt der Unterschied zwar nicht riesig, dennoch kann Samsung auf dem Display mehr Informationen gleichzeitig darstellen.

Besonders bei umfangreichen Ziffernblättern ist das praktisch. Wetter, Herzfrequenz, Schritte, Akkustand und weitere Werte lassen sich direkt auf einen Blick erkennen, ohne dass das Ziffernblatt überladen wirkt. Geschützt wird die Anzeige weiterhin von Saphirglas.

Ebenfalls verbessert wurde die Spitzenhelligkeit, die nun bei 5.000 Nits statt 3.000 Nits liegt. Der Unterschied ist im Alltag deutlich zu erkennen. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung lässt sich das Display problemlos ablesen.

Quick Button: Praktisch für den Sport

Auf der rechten Seite sitzt erneut der orangefarbene Quick Button. Dieser lässt sich frei belegen und kann beispielsweise ein bestimmtes Training, eine App oder die Taschenlampe starten. Persönlich habe ich den Button vor allem dazu verwendet, mein Krafttraining im Fitnessstudio zu starten.

Während eines Trainings kann der Button ebenfalls verwendet werden, um bestimmte Aktionen auszuführen. Bei einigen Sportarten lassen sich beispielsweise Segmente markieren oder die Ansicht wechseln. Durch längeres Gedrückthalten lässt sich außerdem eine laute Sirene aktivieren, die in einer Notsituation auf die eigene Position aufmerksam machen soll. Im normalen Alltag wird man diese Funktion hoffentlich nie benötigen, bei Wanderungen oder anderen Outdoor-Aktivitäten kann sie aber durchaus sinnvoll sein.

Eine drehbare Lünette gibt es weiterhin nicht, genauso wenig kann der Quick Button gedreht werden. Das ist nach wie vor schade, da Samsung den zusätzlichen Platz durchaus für eine alternative Bedienmöglichkeit hätte nutzen können. Gerade mit nassen Händen oder unter Wasser ist die Steuerung über den Touchscreen nur eingeschränkt möglich.

Sport und Gesundheit

Der Schwerpunkt der Galaxy Watch Ultra 2 liegt eindeutig auf dem Sport- und Gesundheitstracking. Neben klassischen Trainingsarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen und Kraftsport werden zahlreiche weitere Aktivitäten unterstützt.

Neu ist unter anderem ein spezieller Trail Run Modus. Dieser zeigt während eines Geländelaufs Informationen zur Höhe, zum Anstieg sowie zu den bereits zurückgelegten Höhenmetern an. Zusätzlich können GPX-Routen, etwa von Strava, auf die Smartwatch geladen und direkt am Handgelenk verfolgt werden.

Die Galaxy Watch Ultra 2 wird zum Tauchcomputer

Auch Taucher erhalten erstmals umfangreichere Funktionen. Sobald man sich im Wasser befindet, kann die Smartwatch die aktuelle Tiefe, die Wassertemperatur und die Dauer des Tauchgangs aufzeichnen. Samsung arbeitet zudem mit dem Tauchzubehör-Hersteller Mares zusammen, um später weitere Funktionen wie Auf- und Abstiegsgeschwindigkeiten oder Dekompressionszeiten anzubieten.

samsung galaxy watch ultra 2 testbericht 19

Bei meinen bisherigen Trainingseinheiten wirkten die aufgezeichneten Werte plausibel und konsistent. Im Vergleich mit meiner Apple Watch Ultra 3 und der Fitbit Air (Test) gab es keine auffälligen Abweichungen bei der Herzfrequenz oder den allgemeinen Trainingsdaten. Auch die automatische Erkennung von Trainingseinheiten funktioniert weiterhin zuverlässig. Auf dem Laufband erkennt die Uhr beispielsweise, dass man sich bewegt, und schlägt nach kurzer Zeit automatisch das passende Training vor.

Umfangreiche Gesundheitsüberwachung

Basis für die Gesundheitsüberwachung ist der bekannte BioActive Sensor. Damit kann die Galaxy Watch Ultra 2 unter anderem die Herzfrequenz, den Blutsauerstoffgehalt, die Hauttemperatur und die Körperzusammensetzung erfassen. Außerdem lassen sich EKG- und Blutdruckmessungen durchführen. Einige dieser Funktionen setzen allerdings weiterhin ein kompatibles Samsung-Smartphone und die Health Monitor App voraus.

Samsung Health App auf dem S26 Ultra

Hinzu kommen eine Schlafanalyse, die Erkennung möglicher Schlafapnoe-Anzeichen, der Energy Score sowie zahlreiche Informationen zur täglichen Aktivität. Die Samsung Health App bündelt diese Daten und stellt sie übersichtlich auf dem Smartphone dar. Dabei bietet die App nicht nur stumpfe Daten, sondern liefert auch motivierende Nachrichten sowie Zusammenfassungen und gibt euch Achtsamkeitsübungen an die Hand. 

Alle Gesundheitsfunktionen auf einen Blick:

Software und Performance

Für die Kopplung mit dem Samsung- oder Android-Smartphone kommt die hauseigene Wearable App zum Einsatz. Darüber lassen sich Einstellungen der Watch und auch etwa das Ziffernblatt ändern, wenn man das nicht auf der Uhr selber machen möchte. Die Kopplung mit einem iPhone oder anderen Apple-Produkten ist nicht möglich. Dafür fehlt zumindest aktuell noch die entsprechende iOS-App. Möglicherweise wird Samsung das aber in den kommenden Monaten nachliefern, nachdem Apple dazu verpflichtet wurde, sein Betriebssystem auch für Drittanbieter-Wearables weiter zu öffnen.

Sobald die Uhr eingerichtet ist, werdet ihr von One UI 9 Watch auf Basis von Wear OS 7 begrüßt. Dadurch stehen zahlreiche Google-Dienste und Apps aus dem Play Store zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Google Maps, Google Wallet, Spotify, Gmail und YouTube Music. Im Alltag ist vor allem Google Maps praktisch. Wenn man zu Fuß unterwegs ist, kann das Smartphone in der Tasche bleiben. Vor einer Abbiegung vibriert die Uhr kurz und zeigt die nächste Richtung direkt auf dem Display an.

Auch das Bezahlen per Smartwatch funktioniert via Google Wallet. Da die Galaxy Watch Ultra 2 ausschließlich mit LTE angeboten wird, können zudem Nachrichten empfangen oder Anrufe angenommen werden, wenn das Smartphone nicht in der Nähe ist. Dafür wird allerdings ein entsprechender Mobilfunktarif benötigt.

Snapdragon-Prozessor sorgt für mehr Leistung

Im Inneren arbeitet erstmals in einer Galaxy Watch die Snapdragon Wear Elite Plattform von Qualcomm. Dazu kommen 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte interner Speicher. Apps öffnen schnell, Animationen laufen ohne erkennbare Ruckler und auch der Wechsel zwischen Widgets und Menüs gelingt ohne Verzögerung. Im Vergleich zum Vorgänger fühlt sich die Uhr noch einmal etwas schneller und direkter an.

Gemini Raise to Talk funktioniert noch nicht zuverlässig

Eine der interessantesten Software-Neuerungen ist Gemini Raise to Talk. Dabei soll man lediglich das Handgelenk anheben und direkt mit Google Gemini sprechen können. Ein Aktivierungswort oder das Drücken einer Taste ist theoretisch nicht mehr notwendig. Dass Gemini gerade zuhört, erkennt man an einem leichten blauen Leuchten am unteren Displayrand. Die Idee ist ziemlich praktisch, funktioniert in meinem Test bislang aber nicht zuverlässig.

samsung galaxy watch ultra 2 testbericht 7

Manchmal wird Gemini direkt beim Anheben des Handgelenks aktiviert. In anderen Situationen passiert hingegen überhaupt nichts. Dann muss man entweder „Okay Google“ sagen oder die obere Taste gedrückt halten, um den Sprachassistenten zu starten. Beide Alternativen funktionieren problemlos. Dennoch wäre Raise to Talk wesentlich komfortabler, wenn die Erkennung konsistent arbeiten würde. Aktuell wirkt die Funktion noch etwas unausgereift.

Akku: Rund zwei volle Tage sind realistisch

Die erste Galaxy Watch Ultra war mit einem 590 Milliamperestunden großen Akku ausgestattet. Bei intensiver Nutzung mit Always On Display und aufgezeichneten Trainingseinheiten waren damals etwa anderthalb Tage realistisch.

Samsung erhöht die Kapazität bei der Galaxy Watch Ultra 2 auf 800 Milliamperestunden. Das entspricht einem Zuwachs von rund 35 Prozent. Offiziell sollen mit aktiviertem Always On Display bis zu 60 Stunden Laufzeit möglich sein. Ganz erreicht die Smartwatch diesen Wert im Alltag nicht. Bei aktiviertem Always On Display, das lediglich nachts ausgeschaltet wird, und mehreren sportlichen Aktivitäten komme ich auf etwa 48 bis 50 Stunden.

samsung galaxy watch ultra 2 testbericht 2

Damit hält die Uhr mindestens zwei volle Tage durch. Das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger. Je nach Nutzung kann es sogar ausreichen, die Uhr nur alle zwei Nächte aufzuladen. Für eine Wear OS Smartwatch ist das ein gutes Ergebnis. Modelle von Garmin oder anderen Herstellern erreichen zwar teilweise deutlich längere Laufzeiten, bieten aber häufig nicht denselben Umfang an Apps und smarten Funktionen.

Vollständiges Aufladen dauert weiterhin lange

Weniger überzeugend fällt die Ladegeschwindigkeit aus. Samsung spricht erstmals bei einer Galaxy Watch von einer Schnellladefunktion. Innerhalb von rund 30 Minuten sollen bis zu 40 Prozent wieder aufgeladen werden. Für eine vollständige Ladung benötigt die Galaxy Watch Ultra 2 in meinem Test rund 1:45 Stunden.

Hier von „Schnellladen“ zu sprechen, empfinde ich als etwas weit hergeholt. Eine kurze Ladepause beim Duschen oder Frühstück reicht zwar für einige zusätzliche Stunden, für eine vollständige Ladung muss man aber weiterhin viel Zeit einplanen. Im Vergleich zur Apple Watch Ultra 3 lädt die Galaxy Watch Ultra 2 aber durchaus schneller – der Apple-Konkurrent benötigt trotz deutlich kleinerem Akku (599 mAh) rund zwei Stunden für eine vollständige Ladung.

Reguläres Qi-Laden wird nicht unterstützt. Die Smartwatch kann daher nur mit einem kompatiblen magnetischen Ladegerät aufgeladen werden. Deutlich schneller lädt etwa die Google Pixel 4 (Test) mit gerade einmal 45 Minuten. Google nutzt hier allerdings kein kontaktloses Laden wie Samsung oder Apple, sondern Ladepins.

Fazit

Die Galaxy Watch Ultra 2 ist in fast allen Bereichen besser als ihr Vorgänger. Besonders das größere und wesentlich hellere Display macht sich im Alltag sofort bemerkbar. Hinzu kommt der deutlich stärkere Akku: Selbst mit aktiviertem Always-On-Display und regelmäßigen Sporteinheiten hält er rund 48 bis 50 Stunden durch.

Auch der Tragekomfort hat sich spürbar verbessert. Obwohl die Smartwatch auf dem Papier nicht leichter geworden ist, wirkt sie durch das dünnere Gehäuse und das flexiblere Armband weniger klobig. Dadurch lässt sie sich nicht nur beim Sport, sondern auch nachts angenehmer tragen.

Die Performance fällt dank des neuen Snapdragon-Prozessors sehr gut aus und der Quick Button gehört weiterhin zu den praktischsten Funktionen. Besonders im Fitnessstudio kann ein Training damit deutlich schneller gestartet werden.

Nicht ganz überzeugen kann Gemini Raise to Talk. Die Grundidee ist zwar gut, die Aktivierung funktioniert bislang aber zu unzuverlässig. Auch die Ladezeit von rund zwei Stunden bleibt trotz der beworbenen Schnellladefunktion ein Kritikpunkt.

Lohnt sich der Kauf?

Lohnt sich die Galaxy Watch Ultra 2 also für 749 Euro? Für normale Alltagsnutzer lohnt sich die Anschaffung kaum. Auch Besitzer der ersten Galaxy Watch Ultra müssen nicht zwingend wechseln, sofern sie mit dem bisherigen Display und der Akkulaufzeit zufrieden sind.

Interessant ist die Galaxy Watch Ultra 2 vor allem für Ausdauersportler, Taucher und besonders aktive Nutzer, die Wert auf ein robustes Gehäuse, eine lange Laufzeit und umfangreiche Trainingsfunktionen legen. Für diese Zielgruppe ist die Galaxy Watch Ultra 2 aktuell eine der besten Smartwatches mit Wear OS. Wer lediglich Benachrichtigungen lesen, Schritte zählen und gelegentlich ein Training aufzeichnen möchte, ist mit einer günstigeren Galaxy Watch wie der neuen Galaxy Watch 9 besser beraten.

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Max Jambor @ Allround-PC Max Jambor Redakteur

Als angehender Technikjournalist, ist er hauptsächlich für die Bereiche Mobile und Wearables zuständig und kümmert sich um News sowie Testberichte von Smartphones, Tablets, Smartwatches und Kopfhörern. In seiner Freizeit verfolgt er die neuesten Entwicklungen im Bereich Consumer Electronics und Künstlicher Intelligenz. Wenn er mal nicht am PC sitzt, trifft man ihn im Fitnessstudio, auf Reisen oder beim Feiern mit Freunden.

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