In diesem Testbericht wollen wir uns vier aktuellen SSD-Modellen der Hersteller Kingston, Plextor, Samsung und SanDisk widmen. Während zwei Modelle im Standard-2,5-Format daher kommen, sind die andere beiden als mSATA-Variante ausgeführt. Was die vier Solid State Drives mit Kapazitäten zwischen 240 und 256 GB zu leisten zu vermögen, lest ihr im folgenden Test.
Überblick
In Hinblick auf immer kompakter werdende Endgeräte im mobilen Sektor, reicht es irgendwann nicht mehr aus, dass die Standardbauhöhe von aktuellen SSDs nur mehr 7mm beträgt. Moderne Notebooks mit ultraflacher Bauweise verlangen nach noch kleineren Massenspeichern, die das konventionelle 2,5-Zoll-Gehäuse hinter sich lassen. Solche Solid State Disks werden als mSATA-Laufwerke bezeichnet, da der gleichnamige mini-SATA-Standard zum Einsatz kommt. Die mSATA-Schnittstelle entspricht physikalisch dem Mini-PCI-Express-Anschluss, setzt bei der Datenübertragung aber auf den SATA-Standard der dritten Revision (SATA 6 GBit/s). Damit stehen die beiden hier getesteten mSATA-SSDs ihren Kollegen in voller Baugröße in Sachen Leistung theoretisch in Nichts nach.
Wir haben folgende vier Laufwerke für euch getestet:
- Plextor M6 Pro SSD mit 256 GB
- SanDisk Ultra II SSD mit 240 GB
- Kingston SSDNow mS200 mit 240 GB
- Samsung 840 EVO mSATA SSD mit 250 GB
Währen die beiden Laufwerke von Plextor und SanDisk im normalen 2,5-Zoll-Gehäuse daherkommen, setzen die beiden SSDs von Kingston und Samsung auf die kleinere mSATA-Bauweise.
Die Technik
Bevor wir uns dem Leistungstest widmen, sollen an dieser Stelle alle vier Laufwerke in Bezug auf die eingesetzte Technik im Detail vorgestellt werden.
Die Plextor M6 Pro Series SSD ist das aktuelle Flaggschiff des Herstellers im Bereich der SATA-Konsumentenprodukte. Die Verwaltung der Speicherzellen übernimmt ein Marvell 88SS9187 Controller, dem zur Auslagerung 512 MB DDR3 RAM als Cache zur Verfügung stehen. Die Daten des Nutzers werde auf 19 nm MLC NAND von Toshiba abgelegt. Zudem kann die M6 Pro Series auf ein „True Protect“ genannter Feature zurückgreifen, dass eine 256 Bit starke Hardwareverschlüsselung der auf dem Laufwerk abgelegten Daten ermöglicht. Um die Leistungsaufnahme bei Nichtgebrauch zu senken, ist die M6 Pro SSD ebenfalls in der Lage den DEVSLP SATA-Befehl zu nutzen, der das Laufwerk in einen Tiefschlafmodus versetzt, um Energie zu sparen.
Die SanDisk Ultra II SSD setzte ebenfalls auf einen Chipsatz aus dem Hause Marvell, der auf die Bezeichnung 88SS9190 hört. Auf einen exklusiv dedizierten DDR-RAM-Cache verzichtet SanDisk und setzt stattdessen auf eine nCache genannte Technologie, wie sie auch schon bei der SanDisk Extreme II SSD zum Einsatz kam. nCache spricht dabei einen Teil der 2nd Gen X3 19 TLC-Speicherbausteine, welche im 19-nm-Verfahren gefertigt werden, als SLC-Speicher an und nutzt diesen Bereich als schnellen Zwischenspeicher. In Phasen geringerer Last wird dieser Cachebereich dann in den TLC-Massenspeicherbereich überführt.
Das erste mSATA-Laufwerk in diesem Test kommt von Kingston und stammt aus der SSDNow mS200-Serie. Als einziges Produkt im Test setzt Kingston auf einen SandForce SF-2241 Prozessor, der komplett ohne DDR-RAM-Cache auskommt. Die mS200-Serie verfügt über MLC-NAND aus dem Hause Toshiba, welcher ebenfalls in 19 nm daher kommt. Das mSATA-Interface überträgt bis zu 6 GBit/s und ist einem vollausgebauten SATA-Anschluss somit ebenbürtig.
Auch Samsung schickt mit der neuen mSATA-Version der SSD 840 EVO ein mSATA-Laufwerk ins Rennen. Die Rechenarbeit wird von Samsungs MEX Controller übernommen, der auf 512 MB LPDDR2 zurückgreifen kann. Die Nutzerdaten werden in 19 nm Toggle DDR 2.0 NAND von Samsung abgelegt. Samsung bietet unter den vier Kontrahenten somit das einzige Produkt, bei dem NAND und Controller aus dem eigenen Hause stammen. Zusätzlich bietet die mSATA SSD 840 EVO, wie auch die Konkurrenz von Plextor, eine 256 Bit starke AES-Verschlüsselung an.
Technische Daten
Die folgende Tabelle soll die technischen Daten der vier getesteten Laufwerke gegenüberstellen und somit einfacher vergleichbar machen. Es handelt sich dabei, sofern nicht anders angegeben, um Herstellerangaben.
Plextor M6 Pro |
SanDisk Ultra II 240 GB |
Kingston SSDNow mS200 SSD 240 GB |
Samsung 840 EVO mSATA 250 GB |
|
Speicherkapazität nominell |
256 GB |
240 GB |
240 GB |
250 GB |
Schnittstelle |
SATA 6Gb/s |
SATA 6Gb/s |
SATA 6Gb/s |
SATA 6Gb/s |
Formfaktor |
2,5 Zoll |
2,5 Zoll |
mSATA |
mSATA |
Zellentyp |
Toshiba 19 nm MLC NAND |
SanDisk 2nd Gen X3 19 nm TLC NAND |
Toshiba 19 nm MLC NAND |
Samsung 19 nm Toggle DDR 2.0 NAND |
Controller |
Marvell 88SS9187 |
Marvell 88SS9190 |
SandForce SF-2241 |
Samsung MEX Controller |
Preis |
ca. 136 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) | ca. 91 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) | ca. 149 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) | ca. 124 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) |
Geschwindigkeit (bis zu) |
545 MB/s (Lesen) |
550 MB/s (Lesen) |
540 MB/s (Lesen) |
540 MB/s (Lesen) |
Abweichungen zum gemessenen ATTO-Ergebnis (8 MB Block) |
+0,75 % (549,07 MB/s) | +0,52 % (492.54 MB/s) |
+5,09 % (514,94 MB/s) | +2,18 % (510.91 MB/s) |
+0,99 % (545,35 MB/s) | +0,67 % (533.54 MB/s) |
+2,61 % (554,12 MB/s) | +2,56 % (533.32 MB/s) |
Radom 4K Lesen / Schreiben |
100.000 / 86.000 IOPS |
91.000 / 83.000 IOPS |
21.000 / 41.000 IOPS |
97.000 / 71.000 IOPS |
Modellnummer |
PX-256M6P |
SDSSDHII-240G |
SMS200S3/240G |
MZ-MTE250 |
Abmessungen |
69,8 x 100 x 7,0 mm |
69,85 x 100,5 x 7,0 mm |
50,88 x 30 x 3 mm |
29,85 x 50,80 x 3,85 mm |
Gewicht |
70 g |
k.A. |
6,86 g |
10 g |
TRIM-Befehl |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Garantie |
5 Jahre |
3 Jahre |
3 Jahre |
3 Jahre |
Lieferumfang |
Klonsoftware, 3,5-Zoll-Adapter, SATA-Kabel |
Klonsoftware, 9,5-mm-Sapcer |
– |
– |
Besonderheiten |
256 Bit AES Verschlüsselung |
nCache |
– |
256 Bit AES Verschlüsselung |
Leistungstest
Der Hauptteil unseres Testberichts soll sich selbstverständlich auf die Leistungsüberprüfung der vier Solid State Drives beziehen. Dazu haben wir verschiedene Benchmark-Tools benutzt, um vielfältige Lastszenarien reproduzierbar nachstellen zu können. Wir unterscheiden dabei sogenannte synthetische Tests, die die Laufwerke an ihre maximalen Grenzen bringen, sowie praktische Tests, bei denen die Leistung des Laufwerks im Alltag geprüft wird.
Textsystem
- Prozessor: Intel Core i7-4790 3,6 GHz (Haswell), Turbo Boost aktiv, Hyperthreading aktiviert
- Mainboard: Asus ROG Maximus VII Hero
- Kühler: Noctua NH-D15
- Ram: 8 GB G.Skill DDR3 2400 MHz @ 1600 Mhz CL 11-11-11-28
- Vergleichslaufwerke: Samsung SSD 850 Pro 256 GB & 512 GB, Samsung SSD 840 Pro 256 GB, Corsair Force LX 256 GB, SanDisk Extreme Pro
- Grafikkarte: Asus Radeon HD 7970
- Betriebssystem: Windows 7 Ultimate x64
- Netzteil: Corsair AX860i
Wir haben die folgenden Benchmark-Tools verwendet:
- HD Tune Pro 5.5
- A.S. SSD Benchmark 1.7
- ATTO Disk Benchmark 2.47
- Futuremark PCMark 8
- Adobe Reader
- Itunes
- Avira AntiVir Premium 2014
- WinRAR 5.1
Synthetische Benchmarks
Synthetische Benchmarks bringen die Laufwerke an ihre Leistungsgrenzen – die dargestellten Situationen entsprechen aber häufig nicht den Alltagsbedingungen, denen eine SSD ausgesetzt ist. Da jeder Benchmark gleich aufgebaut ist, bieten sie dennoch eine sehr gute Vergleichbarkeit der verschiedenen Laufwerke.
A.S. SSD Benchmark
Der A.S. SSD Benchmark misst die sequenziellen Schreib- und Leseraten einer SSD. Darüber hinaus werden Zugriffszeit und Transferraten beim Zugriff auf kleine Dateien gemessen. Ein integrierter Kopier-Benchmark simuliert das Kopieren von ISO-Dateien, Programmen und Computerspielen und misst dabei die Transferraten. Unseren Erfahrungen nach sind die Ergebnisse sehr praxisnah, da mehrere Durchläufe gemittelt werden.
*mit anderem Testsystem getestet
ATTO Disk Benchmark
Wenn es darum geht die maximale Schreib- und Lesegeschwindigkeit einer SSD zu ermitteln, ist der ATTO Disk Benchmark ein zuverlässiges Tool. Die Leistung wird anhand verschiedener Blockgrößen gemessen, die wir in Blöcken von vier Kilobyte bis acht Megabyte dargestellt haben. In der Praxis sind die abgebildeten Werte allerdings fast nie zu erreichen und werden von den Herstellern gerne als Werbemittel eingesetzt. Das ATTO Disk Benchmark verwendete komprimierbare Daten, was vor allem SandForce Chipsätzen zu Gute kommt.
*mit anderem Testsystem getestet
*mit anderem Testsystem getestet
*mit anderem Testsystem getestet
*mit anderem Testsystem getestet
*mit anderem Testsystem getestet
Real Benchmarks
Synthetische Benchmarks hin oder her, letztendlich zählt das, was eine SSD im Alltagsgebrauch zu leisten vermag. Um Alltagsbedingungen widerzuspiegeln, haben wir Setup-Routinen, Virenscans und das Öffnen mehrere Programme gleichzeitig durchgeführt. Während dieser Testdurchläufe wurde das entsprechende Laufwerk als Systempartition verwendet, auf der Windows 7 Professional x64 SP1 lief.
Programm-Installationen
Bei den Programm-Installationen haben wir die Zeit gemessen, die das Laufwerk benötigt, um die Software PCMark 8, iTunes sowie den Adobe Acrobat Reader zu installieren.
*mit anderem Testsystem getestet
*mit anderem Testsystem getestet
Fazit
Unser abschließendes Fazit soll unsere allgemeinen Eindrücke über die Produkte sowie die Analyse der Leistungsmessung zusammenfassen. Zu aller erst darf festgehalten werden, dass alle vier SSDs eine gute Verarbeitung aufweisen. Bei den 2,5-Zoll-Laufwerken von Plextor und SanDisk macht sich dies durch ein gut verarbeitetes Gehäuse bemerkbar, bei den mSATA-Modulen sind beiden Modelle sauber verarbeitet und weisen ordentlich verlötete Komponenten auf.
Der Lieferumfang ist besonders im Falle der Plextor M6 Pro SSDs hervorzuheben. Hier legt Plextor alles bei, was für den Einbau in einen Desktoprechner benötigt wird. Zusätzlich gibt man eine Klonsoftware zum einfachen Übertragen der persönlichen Daten dazu. SanDisk legt lediglich einen 9,5-mm-Spacer und ebenfalls eine Software zum Klonen der alten Festplatte auf die Ultra SSD II bei. Die beiden mSATA-SSDs von Samsung und Kingston werden ohne weiteres Zubehör ausgeliefert. Ein Adapter oder Kabel ist hier auch nicht nötig, da die Laufwerke direkt in den entsprechenden mSATA-Schacht am Gerät gesteckt werden.
Der Leistungstest macht zunächst einmal eines deutlich: mSATA-SSDs und SSDs mit vollwertiger SATA-Schnittstelle sind gleichwertig behandelbar, was die Transferleistung angeht. Beim sequenziellen Lesen von Daten im A.S. SSD Benchmark kann die Plextor M6 Pro sich an die Spitze setzen, dicht gefolgt von den Samsung und SanDisk Laufwerken. Das Kingston-Modul kann hier nicht mithalten. Beim sequenziellen Schreiben müssen sich Plextor und SanDisk dann Samsung geschlagen geben, während das Kingston-Laufwerk abermals an Boden verliert. Schuld könnte hier der SandForce Controller sein, welcher typischerweise Leistungseinbußen bei nichtkomprimierbaren Daten zeigt, sowie sie in diesem Benchmark verwendet werden. HD Tune Pro zeigt ein anders Bild. Hier liegt die Kingston SSD beim sequenziellen Lesen zwar hinter den anderen drei SSDs, der Unterschied ist aber nur noch gering. Dafür zeigt die SSDNow mS200 beim Schreiben, was in ihr steckt und arbeitet sogar schneller als die Plextor M6 Pro.
Bei synthetisch zufällig generierten lesenden Zugriffen auf verschiedene Blöcke liegen Plextor und Samsung Kopf an Kopf, Kingston im Mittelfeld und SanDisk auf dem letzten Platz. Schreibend kann keine SSD der Samsung 840 EVO mSATA das Wasser reichen, auch wenn Kingston mit der mS200 dem Südkoreaner gefährlich nahe kommt. Die SanDisk Ultra II SSD hält sich im soliden Mittefeld, die Plextor M6 Pro ist beim zufälligen Schreiben der langsamste Kandidat. HD Tune Pro zeigt ein insgesamt ähnliches Bild, nur das beim zufälligen Lesen SanDisk und Samsung ihre Positionen zu Gunsten der Ultra II SSD tauschen. Beim Schreiben bleibt Samsung weiterhin an der Spitze, Plextor performt nicht ganz so schnell.
Bei den Anwendungstests der Kategorie Softwareinstallation ist die 840 EVO mSATA wieder ganz vorne mit dabei. Generell sind beide mSATA-Vertreter einen Tick schneller als das SanDisk und das Plextor Laufwerk. Beim Öffnen und Starten von Anwendungen erreich die Plextor M6 Pro, wie auch schon ihre Vorgänger, Topwerte. Die SanDisk Ultra II SSD muss sich den beiden mSATA-SSDs geschlagen geben.
Neu in unserem Benchmark-Parcours ist der Futuremark PCMark 8, welcher eine Funktion zur Beurteilung der Leistung von Solid State Drives beinhaltet. Demnach liegen Plextor und Samsung auf gleicher Augenhöhe, gefolgt von SanDisk, während das Kingston-Modul mit nur geringem Abstand auf dem letzten Platz landet.
Allgemein muss festgehalten werden, dass das Analysieren und Interpretieren von SSD-Benchmarks meistens als „Meckern auf sehr hohem Niveau“ beschrieben werden kann. Alle vier getesteten Laufwerke sind rasend schnell und werden jedem Anwender, der von einer älteren SSD oder sogar HDD umsteigt in Sachen Geschwindigkeit mehr als glücklich machen. Die gemessenen Unterschiede sind teils so gering, dass sie im Alltagsbetrieb nicht ins Gewicht fallen werden.
Bleibt zu guter letzte noch der Preispunkt zu betrachten und zu bewerten. Ein Blick auf unsere Preistabelle macht ersichtlich, dass die SanDisk Ultra II SSD aktuell klar das günstigste Laufwerk ist. Wer auf der Suche nach einer schnellen und preisgünstigen SSD ist, kann deshalb ohne nachzudenken hier zugreifen. Für knapp 37 Euro Aufpreis bekommt man die M6 Pro von Plextor mit zwei Jahren erweiterter Garantie und Verschlüsselungsfunktion und größerem Lieferumfang, welche vor allem bei alltäglichen Aufgaben Bestwerte liefert.
Laufwerk |
Preis |
Euro pro Gigabyte |
Plextor M6 Pro 256 GB
|
136 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) |
0,531 €/GB |
SanDisk Ultra II 240 GB
|
91 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) |
0,379 €/GB |
Kingston SSDNow mS200 240 GB |
149 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) |
0,621 €/GB |
Samsung 840 EVO mSATA 250 GB
|
124 € (Stand: 25.10.2014, 13:55 Uhr) |
0,496 €/GB |
In der mSATA-Kategorie liegen die Preise noch leicht über denen von Standard-SSDs. Hier greift der Interessent aktuell klar zur Samsung EVO 840 mSATA mit 250 GB. Das Laufwerk ist im Allgemeinen betrachtet nicht nur performanter als die Konkurrent von Kingston, sondern kostet aktuell mit einer Preisdifferenz von 25 Euro auch deutlich weniger. Hier muss Kingston den Preis noch nach unten korrigieren, um die SSDNow mS200 Serie attraktiv zu positionieren.
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