Mit der neuen WD Blue SN5100 SSD bringt SanDisk den Nachfolger der WD Blue SN5000 an den Start. Wir haben für euch getestet, ob der Griff zu einem Gen4-Laufwerk heute noch empfehlenswert ist.
Kurz zur Erinnerung: SanDisk und Western Digital gehen wieder getrennte Wege. Während Western Digital das Festplattengeschäft beibehält, fokussiert sich SanDisk auf Flashspeicherprodukte. So kommt es, dass momentan SSDs mit WD-Branding von SanDisk ausgeliefert werden.
Die neue WD Blue SN5100 ist hier keine Ausnahme. Mit der SN5100 schickt SanDisk sein neues Mittelklasse-Gen4-Laufwerk ins Rennen und adressiert damit eine preisbewusste Käuferschicht, die auf der Suche nach einer modernen PCIe-4.0-SSD ist.
Das neue Modell darf dabei als direkter Nachfolger der bisherigen WD Blue SN5000 angesehen werden, welche seit etwas mehr als einem Jahr auf dem Markt ist.

Die neue WD Blue SN5100 kommt, wie ihre Vorgängerin, in vier Kapazitätsstufen von 500 GB, 1 TB, 2 TB und 4 TB auf den Markt. Auch wird das Laufwerk, für die meisten Gen4-SSDs typisch, ohne einen separaten Kühlkörper geliefert. Für den folgenden Test haben wir die 2-TB-Variante verwendet.
Preislich startet die SanDisk WD Blue SN5100 bei 45 Euro für das kleinste Laufwerk, für unser 2-TB-Modell werden 130 Euro fällig, für 4TB zahlt ihr knapp 260 Euro.
Technik im Detail: Schneller QLC-NAND von SanDisk
Die WD Blue SN5100 ist äußerlich eine der ersten SSDs, die wieder das SanDisk-Branding trägt. Auch unter der Haube bekommt das Gen4-Laufwerk ein Upgrade auf neue Komponenten. Das Ziel: Die PCIe-4.0-Anbindung ausreizen und so hohe Leistung zu einem attraktiven Preis anzubieten.
Dazu setzt SanDisk auf einen Controller aus dem eigenen Hause, der auf die Verwendung eines dedizierten DRAM-Caches verzichtet. Stattdessen nutzt das Laufwerk mit HMB (Host Memory Buffer) einen Teil des Arbeitsspeichers als schnelle Cache-Stufe.
Der NAND stammt direkt von SanDisk/Koaxia und gehört der BiCS8-Generation an. Es handelt sich dabei um QLC-NAND, der bereits mit dem neuen CBA-Verfahren (CMOS directly Bonded to Array) hergestellt wird. Bei diesem Herstellungsprozess werden Speicher (Array) und Leiterbahnen (CMOS) zunächst auf unterschiedlichen Waffern hergestellt und später zusammengefügt. Der Vorteil: Beide Komponenten werden unter optimierten Temperaturen hergestellt, was hochwertigere und leistungsfähigere Speicher- und Schaltkreise bedeutet.
Da der direkte Schreibzugriff auf den QLC-Speicher technisch deutlich langsamer ist, kommt bei der WD Blue SN5100 erneut SanDisks nCache 4.0 zum Einsatz. So nennt SanDisk die hauseigene Variante seines dynamischen SLC-Caches.
Die Lebenserwartung für den QLC-CBA-NAND gibt SanDisk mit 900 TB (TBW) für das 2-TB-Modell an. Aktuelle TLC-SSDs (2 TB) verfügen meist über eine Lebenserwartung von etwa 1.200 TB. Für den alltäglichen Gebrauch spielt diese Differenz aber wohl weniger eine Rolle. Die Garantiedauer liegt ebenfalls bei 5 Jahren, welche durch das vorherige Erreichen der TBW-Grenze eingeschränkt ist.
WD Blue SN5100 auf einen Blick
Kurz noch einmal zusammengefasst, was die neue SN5100-Serie von SanDisk ausmacht.
Die SanDisk WD Blue SN5100…
- setzt auf einen hauseigenen SanDisk-Controller.
- verwendet modernen SanDisk/Koaxia QLC-NAND mit CBA-Fertigung.
- verzichtet auf einen separaten DRAM-Cache und nutzt stattdessen HMB.
- wird per PCIe 4.0 mit vier Lanes angebunden.
- besitzt eine Lebenserwartung von 900 TB (TBW) für das 2-TB-Modell.
- kommt mit einer 5-jährigen Garantie.
Leistungstest der WD Blue SN5100 SSD
Im Fokus dieses Artikels steht natürlich die Leistung, die ein Laufwerk unter verschiedenen Bedingungen an den Tag legt. Daher haben wir die WD Blue SN5100 mit 2 TB verschiedenen Tests unterzogen. Theoretische Benchmarks kitzeln das Maximum aus dem Laufwerk heraus, während praktische Testdurchläufe eine Einschätzung der Laufwerksleistung unter alltäglichen Bedingungen erlauben.
Folgende Laufwerke wurden für den Vergleich herangezogen:
- Lexar NM900 SSD 2 TB (Gen 5)
- Crucial T7100 SSD 2 TB (Gen 5)
- Crucial P510 SSD 2 TB (Gen 5)
- WD_BLACK SN8100 2 TB (Gen 5)
- Kingston FURY Renegade G5 2 TB (Gen 5)
- Samsung SSD 9100 PRO 2 TB (Gen 5)
- Crucial T705 SSD 2 TB (Gen 5)
- Samsung SSD 990 PRO 2 TB (Gen 4)
- Samsung SSD 990 EVO 2 TB (Gen 5)
Testsystem:
- Prozessor: AMD Ryzen 5 7600X
- Mainboard: MSI MAG X870E Carbon WiFi
- RAM: Crucial DDR5 Pro 96 GB
- Kühlung: MSI MAG CoreLiquid E360
- Systemlaufwerk: WD Black SN850X 1 TB (System, M.2-Slot 2, CPU-angebunden)
- Grafikkarte: Radeon RX 5600 XT
- Windows 11 Pro 24H2
Wir haben die folgenden Benchmark-Tools verwendet:
- A.S. SSD Benchmark 2
- Crytsal Disk Mark 8 x64
- ATTO Disk Benchmark 4.01
- PCMark 10
- 3DMark
- DirectStorage Benchmark 1.2 (Avocado)
Synthetische Benchmarks
Synthetische Benchmarks bringen die Laufwerke an ihre Leistungsgrenzen, aber die dargestellten Situationen entsprechen oft nicht den Alltagsbedingungen, denen eine SSD ausgesetzt ist. Der Vorteil von synthetischen Benchmarks ist ihre genaue Reproduzierbarkeit. Die Ergebnisse lassen sich somit besonders gut zwischen verschiedenen Laufwerken vergleichen.
A.S. SSD Benchmark
Der A.S. SSD Benchmark misst die sequenziellen Schreib- und Leseraten einer SSD. Darüber hinaus werden Zugriffszeit und Transferraten beim Zugriff auf kleine Dateien gemessen. Ein integrierter Kopier-Benchmark simuliert das Kopieren von ISO-Dateien, Programmen und Computerspielen und misst dabei die Transferraten. Unseren Erfahrungen nach sind die Ergebnisse sehr praxisnah, da mehrere Durchläufe gemittelt werden.
ATTO Disk Benchmark
Wenn es darum geht, die maximale Schreib- und Lesegeschwindigkeit einer SSD zu ermitteln, ist der ATTO Disk Benchmark ein zuverlässiges Tool. Die Leistung wird anhand verschiedener Blockgrößen gemessen, die wir in Blöcken von 4 Kilobyte bis 2 Megabyte dargestellt haben. In der Praxis sind die ermittelten Werte allerdings nur selten zu erreichen und werden von den Herstellern gerne als Werbemittel eingesetzt.
Crystal Disk Mark
Der Crystal Disk Mark (CDM) ist ein weiteres Benchmark-Tool, das die Performance von SSDs analysieren kann. Hier werden unterschiedliche Tests durchgeführt, deren Ergebnisse ähnlich wie beim A.S. SSD Benchmark aus jeweils fünf Testdurchläufen gemittelt werden. CDM hat sich in den letzten Jahren zu einem Standardtest entwickelt und wird von SSD-Herstellern oft selbst zur Bestimmung der beworbenen Leistungswerte eingesetzt.
Praxisbezogene Tests
Wesentlich interessanter für die spätere Verwendung einer Solid State Disk sind die Real-Tests. Wie der Name schon sagt, überprüft diese Art von Tests die Leistung der SSDs unter alltäglichen Bedingungen.
Kopieren unter Windows
Hierzu werden verschiedene Dateien kopiert und die Transferraten ermittelt. Dazu gehört ein 20 GB großes ISO-Image sowie der Installationsordner von CyberPunk 2077 mit einer Größe von 66 GB. Um eine Limitierung der Leistung der zu testenden SSD durch ein zu langsames Quelle-/Ziellaufwerk zu verhindern, werden alle Tests mit einer RAM-Disk durchgeführt.
In einem ersten Test wird eine 20 GB große Image-Datei zunächst von der RAM-Disk auf die SSD geschrieben. Anschließend wird die Datei von der SSD gelesen und auf die RAM-Disk zurückkopiert. In beiden Fällen werden die Zeiten von drei Durchläufen gemessen und ein Durchschnitt gebildet. Anschließend wird die Prozedur mit einem 60 GB großen Installationsordner, der mehrere Dateien unterschiedlicher Größen beinhaltet, wiederholt. Am Schluss wird derselbe Ordner zwischen zwei Pfaden auf derselben SSD kopiert. In diesem Fall muss die SSD Dateien gleichzeitig lesen und schreiben. Aus Dauer und Dateigröße wird abschließend die Transferraten in MB/s berechnet.
Avocado Benchmark
Das „Avocado-Benchmark“ ist eigentlich der DirectStorage-Test, welcher von Microsoft zur Demonstration der DirectStorage-API entwickelt worden ist. Das Tool misst die Bandbreite zwischen GPU und SSD, wenn DirectStorage zum Einsatz kommt. Die Technologie erlaubt das Laden von Spieldateien (meist Texturen) direkt von einer SSD in den VRAM der Grafikkarte. Auch das Entpacken der Dateien wird von der GPU übernommen. Die CPU bleibt dabei außen vor, was das Verfahren deutlich schneller macht.
Dieser Benchmark hängt stark von der Leistung der GPU und der SSD ab. Ein direkter Vergleich der Bandbreite macht also nur bei gleichen Testbedingungen Sinn. Die Werte sollten daher relativ zueinander betrachtet und nicht als absolute Größe gedeutet werden.
PCMark 10 Storage Tests
Außerdem haben wir das PCMark 10 mit seiner ausführlichen Praxissimulation verschiedenster Auslastungsszenarien in unseren Benchmark-Katalog aufgenommen.
3DMark SSD Storage Test
Zur Simulation der SSD-Leistung in Hinblick auf Gaming-Situationen kommt der 3DMark Storage Test zum Einsatz.
Caching-Verhalten
Um die Strategie des integrierten SLC-Caches zu analysieren, beschreiben wir das Laufwerk vollständig mit Daten und dokumentieren dabei die Schreibgeschwindigkeit.
Daraus ergeben sich zwei Werte: Die Größe des (häufig dynamisch zugewiesenen) SLC-Caches und die Geschwindigkeit im SLC-Modus. Zudem dokumentieren wir so die Schreibgeschwindigkeit, die im Mittel nach dem kompletten Füllen des Caches zu erwarten ist. Um den Einfluss eines möglichen Throttlings durch zu hohe Temperaturen zu kompensieren, werden für diesen Test alle Laufwerke mit ihrem Standardkühler (K) oder dem integrierten M.2-Kühler der Hauptplatine (MK) betrieben.
Alle Werte weisen einen gewissen Messefehler auf und sind mit einer entsprechenden Toleranz zu betrachten.
Durchschnittliche Schreibleistung
Ab sofort stellen wir auch die durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit für euch als Diagramm dar. Dabei handelt es sich um die mittlere Transferrate, die die SSD beim vollständigen Beschreiben des NAND-Speichers benötigt.
Dieser Geschwindigkeitswert wird dabei unter anderem durch den SLC-Cache (langsameres Schreiben im TLC-Modus) und die Reduzierung der Laufwerksleistung aufgrund zu hoher Temperaturen (Throttling) beeinflusst. Um die letztere Komponente zu kompensieren, testen wir die Laufwerke ab sofort einmal mit und einmal ohne Kühler. Als Kühler kommt der integrierte Kühler des MSI MAG X870E Carbon WiFi Mainboards zum Einsatz.
Laufwerke, die ohne Kühler geliefert werden, werden auch so getestet (kein Kürzel). Diese SSDs testen wir zusätzlich mit dem Mainboard-Kühler (Kürzel MK). Laufwerke, die mit montiertem Kühler ausgeliefert werden, werden auch so getestet und tragen das Kürzel (K).
Ergebnisse der SanDisk WD Blue SN5100
Zugegeben: Im Zeitalter pfeilschneller Gen5-SSDs mit Transferraten jenseits der 14 GB/s, sind auch von modernen Gen4-Laufwerken keine Leistungswunder mehr zu erwarten. Laufwerke, wie die WD Blue SN5100 zielen somit eher darauf ab, die Leistung der ausgereiften PCIe-4.0-Generation maximal auszureizen.

PCIe 4.0 mit mehr als 7 GB/s am Limit
SanDisk bewirbt seine neueste Kreation mit sequenziellen Transferraten von bis zu 7.100 MB/s beim Lesen sowie 6.700 MB/s beim Schreiben. Lesend haben wir sogar bis zu 7.300 MB/s ermittelt, im Schreibbetrieb sind wir jedoch maximal auf 6.300 MB/s gekommen. Nur zur Erinnerung: Die Vorgängerin SN5000 war bei 5,1 GB/s (lesen) bzw. 4,8 GB/s (schreiben) bereits am Ende.
Bei den wahlfreien Zugriffen macht die WD Blue SN5100 ebenfalls eine gute Figur und hält die Leistung konstant über unterschiedliche Blockgrößen. Besonders beim 4K-Lesen/Schreiben zeigt sich eindrücklich, dass eine moderne Gen4-SSD auch aktuellen Spitzenmodellen mit Gen5‑Anbindung nicht hinterherhinken muss.
Vor allem der Vergleich mit anderen HMB-Laufwerken (Gen 5), wie der Crucial P510 oder der Lexar NM990, zeigt, dass in dieser Disziplin die maximale Bandbreite der Anbindung nebensächlich ist. Stattdessen kommt es auf die Performance von Controller und NAND an.
Solide Leistung in der Praxis
Im 3DMark-Storage-Test und in den PCMark10-Speichertests wird klar ersichtlich, dass SanDisk mit der WD Blue SN5100 die Konkurrenz in Form der Crucial P510 (Gen5) und der Lexar NM990 (Gen5) trotz langsamerer Anbindung stellenweise hinter sich lassen kann. Immer dann, wenn eine hohe Random-Performance gefragt ist, kann die SN5100 auftrumpfen.
Auch beim reinen Kopieren von Daten unter Windows 11 liefert das Laufwerk gute Werte. Natürlich kommt dieser Disziplin die höhere Bandbreite der PCIe-5.0-Schnittstelle durchaus zugute, sodass die schnellen Gen5-Laufwerke dieses Rennen für sich entscheiden können. Auch dieser Test zeigt jedoch erneut: Auch Gen4-SSDs sind für den alltäglichen Betrieb absolut ausreichend schnell, denn die Differenzen zwischen Gen 5 und Gen 4 fallen keinesfalls riesig aus.
Dauerbelastung: SN5100 liefert ab
Bei unserem Dauerschreibtest prüfen wir, wie sich eine SSD unter anhaltender Schreibbelastung verhält. Dabei behalten wir sowohl die Temperatur als auch die Transferleistung im Blick. Die Leistung wird dabei vor allem durch den SLC-Cache beeinflusst: Ist dieser voll, muss das Laufwerk direkt im QLC-Modus in den NAND schreiben, was Leistung kostet.
Die WD Blue SN5100 schlägt sich auch in diesem Test erstaunlich gut. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 2 GB/s konnte die gesamte Kapazität des NAND gefüllt werden. Damit liegt die SN5100 leicht oberhalb der Samsung SSD 990 EVO 2 TB. Gegen die Modelle mit Gen5-Anbindung hat die WD Blue in dieser Testkategorie jedoch keine Chance: Schnelle Gen5-Vertreterinnen, wie die WD_Black SN8100 2 TB meistern diesen Test mit Werten von über 5 GB/s.
Wärmeentwicklung: Über 100 °C!
Wer glaubt, dass Temperaturen nur bei Gen5-Laufwerken wirkliche Relevanz haben, liegt leider falsch. Auch PCIe-4.0-SSDs waren/sind dafür bekannt, unter Last hohe Temperaturen zu erreichen, die im Umkehrschluss auf die Leistung drücken können.
Auch für die WD Blue SN5100 empfehlen wir daher den Einsatz einer M.2-Kühllösung – egal, ob diese bereits im Mainboard integriert ist oder separat auf der SSD angebracht wird. Natürlich lässt sich die SN5100 im Vergleich zu ihre Gen5-Kolleginnen auch ohne Kühlkörper betreiben, ohne dass es zu einem Absturz kommt. Dann müsst ihr aber mit gedrosselten Transferraten rechnen.

In unserem Lasttest haben wir ohne Kühlkörper bis zu 103° C am Controller gemessen. Dann geht das Laufwerk in die Leistungsbegrenzung. Mit dem Kühlkörper unseres MSI MAG X870E Carbon WiFi Mainboards erreichte die SSD maximal 85 °C, was hingegen vollkommen im Rahmen liegt und ein vorzeitiges Drosseln der Leistung verhinderte.
Fazit: Lohnt sich der Griff zur neuen WD Blue?
Mitte 2025 noch zu einer Gen4-SSD greifen? Der Test der neuen SanDisk WD Blue SN5100 zeigt: Klar, wieso nicht?
Wer maximale Leistung will, muss sich im Highend-Segment der Gen5-SSDs umsehen. Hier gibt es Leistung, die keine Gen4-SSD je erreichen wird. Schauen wir uns jedoch im Mitteklassebereich der Gen5-Laufwerke um, stellt sich schnell heraus: Eine moderne Gen4-SSD, wie die WD Blue SN5100, kann in diesem Bereich durchaus mithalten und ihre Gen5-Kontrahenten sogar stellenweise überbieten.
Wer also aufgrund der vorhandenen Hardware (CPU / Mainboard) noch auf PCIe 4.0 „limitiert“ ist, bekommt mit der SN5100 eine gute Alternative geliefert, die neueste Komponenten mit solider Gen4-Technik kombiniert.
Preislich müsst ihr 129,99 Euro (UVP) für die SanDisk WD Blue SN5100 mit 2 TB einplanen. Da die SSD ganz frisch auf dem Markt ist, dürfte der Preis in den kommenden Wochen noch etwas nach unten purzeln.
Zum Vergleich: Die angeführt Crucial P510 2 TB (Gen 5) gibt es derzeit ab 170 Euro, die Lexar NM990 2 TB (Gen 5) kostet euch etwa 166 Euro und für die Samsung SSD 990 EVO 2 TB (Gen 4/Gen5) müsst ihr etwa 132 Euro bezahlen. Die deutlich langsamere Vorgängerin WD Blue SN5000 2 TB (Gen 4) gibt es bereits ab 100 Euro. Hier empfehlen wir jedoch klar den Griff zum neuen 5100er-Modell.
Mit * oder markierte Links sind „Affiliate-Links“. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst.





