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Samsung Galaxy S26 Ultra: Die besten Tipps und Tricks für One UI 8.5 (mit Video)

Was für Funktionen versteckt das S26 Ultra?!
samsung galaxy s26 ultra bei kilian

Das Samsung Galaxy S26 Ultra gehört nicht nur wegen seiner starken Hardware zu den spannendsten Android-Smartphones 2026. One UI 8.5 birgt viele praktische Funktionen, die im Alltag wirklich nützlich sein können. Neben typischen Samsung-Features hat der Hersteller vor allem bei Galaxy AI, Gemini, Bixby und einigen Kamera-Funktionen spürbar nachgelegt.

Gerade deshalb lohnt es sich, das System etwas genauer zu erkunden. Denn viele der besten Funktionen sind nicht direkt offensichtlich, obwohl sie das Gerät im Alltag spürbar komfortabler machen können. Wir zeigen euch die hilfreichsten Tipps und Tricks für das Galaxy S26 Ultra (Test) unter One UI 8.5.

Video: Die besten Tipps & Tricks

Tipp #1: Privacy Display

Eines der spannendsten neuen Funktionen des Galaxy S26 Ultra (Test) ist ohne Frage das Privacy Display. Ihr findet es in den Einstellungen unter Anzeige > Datenschutzanzeige. Dort könnt ihr die Funktion manuell ein- und ausschalten oder sie nur unter bestimmten Bedingungen aktivieren. Das Praktische daran: Der Blickwinkel des Displays wird seitlich eingeschränkt, sodass andere Personen deutlich schlechter erkennen können, was auf eurem Bildschirm zu sehen ist.

Zusätzlich lässt sich Privacy Display gezielt für bestimmte Apps aktivieren, etwa für Banking-Apps, die Galerie oder andere sensible Inhalte. Auch PIN-, Passwort- oder Muster-Eingaben auf dem Sperrbildschirm oder im Sicheren Ordner lassen sich separat schützen. Gleiches gilt für Benachrichtigungs-Pop-ups.

Praktisch ist das zum Beispiel unterwegs im Zug, auf der Arbeit oder auch dann, wenn neben euch jemand sitzt und nicht direkt jede Nachricht mitlesen soll. Wer möchte, kann zusätzlich den maximalen Privatsphärenschutz aktivieren. Dann wird der Bildschirm noch stärker abgeschirmt, was aber auch die normale Sicht ein wenig beeinflussen kann.

Tipp #2: AI Select

AI Select gehört zu den Funktionen, die man anfangs leicht unterschätzt, dann aber plötzlich ständig benutzt. Auf dem Galaxy S26 Ultra unter One UI 8.5 lässt sich das Feature ganz einfach über das Gedrückthalten des Edge Panels starten. Anschließend könnt ihr beliebige Inhalte auf dem Bildschirm markieren. Das kann ein Bild, ein Text oder auch nur ein bestimmter Ausschnitt sein.

AI Select schlägt euch dann passende Aktionen vor. So könnt ihr etwa einen Bereich direkt in den Foto-Assistenten übernehmen, Text aus Bildern extrahieren und übersetzen, ein GIF erstellen, Inhalte kopieren oder speichern. Auch das Creative Studio lässt sich von dort aus direkt öffnen. Gerade wenn man oft Screenshots macht, Bilder bearbeitet oder schnell etwas aus einem Post, einer Story oder einer Webseite herausziehen möchte, ist das extrem praktisch.

Tipp #3: Horizontal Lock

Samsung hat die Video-Funktionen der Galaxy S26 Serie ebenfalls aufgewertet. Neu ist unter anderem „Superstabil mit horizontaler Sperre“. In der Kamera-App könnt ihr die Funktion im Videomodus über das Symbol mit der Person im oberen Bereich aktivieren.

Der Vorteil ist schnell erklärt: Während sich normale Stabilisierung vor allem um allgemeine Verwacklungen kümmert, hält Horizontal Lock den Bildausschnitt deutlich konstanter auf einer horizontalen Ebene. Das hilft vor allem beim Gehen, bei schnellen Bewegungen oder wenn man aus der Hand filmt und das Bild ruhiger sowie kontrollierter wirken soll. Gerade bei Aufnahmen unterwegs, beim Spazieren, auf Events oder im Urlaub sehen Videos dadurch schnell deutlich sauberer und stabiler aus, ohne dass man dafür zusätzliches Zubehör braucht.

Tipp #4: Anrufprüfung

Ebenfalls neu und im Alltag ziemlich nützlich ist die Anrufprüfung. Ihr findet sie in der Telefon-App über Drei Punkte > Einstellungen > Anrufprüfung. Ist die Funktion aktiviert, kann eine KI eingehende Anrufe für euch annehmen und den Anrufer fragen, wer er ist und warum er anruft. Ihr bekommt das Gespräch dann als Skript auf dem Bildschirm angezeigt, ohne selbst direkt rangehen zu müssen.

Das ist vor allem bei unbekannten Nummern praktisch. Zusätzlich könnt ihr festlegen, ob die Funktion nur manuell bei Bedarf genutzt werden soll oder automatisch bei unbekannten Anrufern beziehungsweise bei Verdacht auf Spam oder Betrug eingreift. Gerade wenn man häufiger von Werbeanrufen, dubiosen Nummern oder Callcenter-Spam genervt wird, ist das ein wirklich sinnvoller Schutz.

Tipp #5: Audio-Radierer

Den Audio-Radierer kennen viele schon aus der Galerie, um bei aufgenommenen Videos störende Hintergrundgeräusche zu reduzieren und Stimmen stärker hervorzuheben. Auf dem Galaxy S26 geht das aber inzwischen auch in vielen anderen Apps. Schaut man ein Video, kann der Audio-Radierer über die Schnelleinstellungen aktiviert werden und wird dann im oberen Bereich angezeigt.

Dort lässt sich auch anpassen, wie stark Hintergrundgeräusche herausgefiltert werden sollen und ob der Fokus stärker auf Stimmen liegen soll. Gerade bei Videos in Apps wie YouTube, Netflix, Prime Video, Disney+, Instagram oder X kann das im Alltag ziemlich praktisch sein, wenn Nebengeräusche stören oder Sprache schwer verständlich ist.

Tipp #6: Bixby

Bixby war für viele Nutzer über Jahre eher ein Feature, das man höchstens deaktiviert hat. Auf dem Galaxy S26 sieht das aber tatsächlich anders aus. Unter One UI 8.5 kann Bixby deutlich komplexere Aufgaben übernehmen. So kann man zum Beispiel nach einer Waschmöglichkeit für das Auto suchen und Bixby zeigt passende Optionen in der Umgebung an.

Auch Einstellungen des Smartphones lassen sich direkt über Bixby anpassen. Das Praktische daran: Man muss nicht mehr exakt wissen, wie die jeweilige Option in den Einstellungen heißt. Stattdessen reicht natürliche Sprache aus. Ihr könnt also einfach sagen, was ihr ändern möchtet, und Bixby setzt es entsprechend um.

Selbst etwas wie „Meine Augen tun weh“ versteht Bixby im richtigen Kontext und kann dann zum Beispiel passende Anzeigeeinstellungen wie den Augenschutzmodus vorschlagen oder aktivieren. Dadurch wirkt der Assistent deutlich nützlicher als in den vergangenen Jahren.

Tipp #7: Galaxy AI in der Galerie

Die Galerie auf dem Galaxy S26 Ultra ist durch Galaxy AI deutlich mächtiger geworden. Natürlich könnt ihr weiterhin störende Objekte entfernen, Schatten löschen oder Reflexionen reduzieren. Neu ist aber vor allem, dass sich jetzt auch Objekte per Text-Prompt hinzufügen lassen.

Wenn ihr zum Beispiel ein Bild von eurem Essen gemacht habt, nachdem ihr schon etwas davon gegessen habt, könnt ihr über das Galaxy-AI-Symbol in der Galerie angeben, dass der fehlende Teil wieder ergänzt werden soll. Das funktioniert aber auch bei ganz anderen Motiven. So lassen sich etwa auf einer leeren Straße Autos hinzufügen. Galaxy AI fügt die gewünschten Objekte dabei erstaunlich realistisch ein und achtet sogar auf Dinge wie Schatten oder Reflexionen, damit das Ergebnis möglichst natürlich aussieht.

Circle to Search ist längst kein Geheimtipp mehr, wurde mit dem Galaxy S26 aber noch einmal sinnvoll erweitert. Während die Funktion in der Vergangenheit meist nur ein einzelnes Objekt auf einmal analysieren konnte, erkennt sie jetzt mehrere Teile eines Bildes gleichzeitig.

Besonders praktisch ist das bei Outfits. Wenn ihr auf einem Foto oder in einem Video einen Look seht, der euch gefällt, könnt ihr die Person komplett einkreisen und anschließend unter „Den Look finden“ passende Treffer anzeigen lassen. Dann werden etwa Oberteil, Hose und Schuhe einzeln aufgelistet. Das spart Zeit und macht die Suche deutlich präziser, gerade wenn man nicht nur nach einem einzelnen Kleidungsstück sucht, sondern ein komplettes Outfit nachvollziehen will.

Tipp #9: Fingerabdruck verbessern

Ein kleiner, aber sehr praktischer Tipp betrifft den Fingerabdrucksensor. Unter Einstellungen > Sperrbildschirm und AOD > Bildschirmsperre und Biometrie könnt ihr auf bereits hinterlegte Fingerabdrücke tippen und deren Genauigkeit noch einmal verbessern. Dazu wird der Finger erneut mehrfach eingescannt, damit das System ihn präziser erkennt.

Gerade wenn ihr ein Schutzglas nutzt oder der Sensor nicht immer sofort reagiert, kann das die Erkennung noch einmal verbessern. Das ist keine spektakuläre Funktion, im Alltag aber trotzdem sinnvoll, weil das Entsperren dadurch oft noch einen Tick zuverlässiger wird.

Tipp #10: Gemini

Google Gemini ist auf dem Galaxy S26 Ultra wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit, schnell an Informationen zu kommen. Gestartet wird Gemini ganz einfach durch langes Drücken der Powertaste. Danach könnt ihr eure Frage eintippen oder einsprechen.

Richtig spannend wird es aber mit Gemini Live. Über das Symbol in der unteren rechten Ecke des Gemini-Pop-ups startet ihr eine Live-Unterhaltung mit der KI. Dabei könnt ihr nicht nur normal sprechen, sondern auch die Kamera aktivieren oder euren Bildschirm teilen. Das ist extrem praktisch, wenn ihr ein Problem visuell zeigen wollt, eine Einschätzung zu einem Produkt braucht oder einfach etwas auf dem Display erklären lassen möchtet. Statt nur trocken zu suchen, könnt ihr also direkt in eine laufende Unterhaltung mit der KI einsteigen.

Tipp #11: Gemini und Galerie

Bleiben wir direkt bei Gemini, denn in Kombination mit der Samsung Galerie wird das Feature noch nützlicher. Aktiviert ihr in den Gemini-Einstellungen unter „Verbundene Apps“ die Samsung Galerie, könnt ihr kontextbezogene Fragen zu euren eigenen Bildern stellen.

Statt also selbst durch hunderte Fotos zu scrollen, reicht eine Anfrage wie: „Zeig mir Bilder aus meiner Galerie aus San Francisco mit Brücken drauf.“ Dann werden euch direkt die passenden Bilder angezeigt. Gerade wenn man viele Fotos auf dem Gerät hat und nur ungefähr weiß, was man sucht, ist das im Alltag deutlich angenehmer als klassisches Scrollen durch die Galerie.

Mit One UI 8.5 zeigt Samsung ziemlich gut, dass Software auf einem Smartphone inzwischen fast genauso wichtig ist wie Kamera, Akku oder Prozessor. Gerade auf dem Galaxy S26 Ultra stecken viele clevere Funktionen, die im Alltag wirklich Zeit sparen oder die Nutzung angenehmer machen. Von Privacy Display über AI Select bis hin zu Gemini, Bixby und dem Audio-Radierer gibt es also einiges zu entdecken. Wer das volle Potenzial des Geräts nutzen will, sollte sich diese Funktionen auf jeden Fall einmal genauer ansehen.

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Beitrag erstmals veröffentlicht am 21.03.2026

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Max Jambor @ Allround-PC Max Jambor Redakteur

Als angehender Technikjournalist, ist er hauptsächlich für die Bereiche Mobile und Wearables zuständig und kümmert sich um News sowie Testberichte von Smartphones, Tablets, Smartwatches und Kopfhörern. In seiner Freizeit verfolgt er die neuesten Entwicklungen im Bereich Consumer Electronics und Künstlicher Intelligenz. Wenn er mal nicht am PC sitzt, trifft man ihn im Fitnessstudio, auf Reisen oder beim Feiern mit Freunden.

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