Diese Funktionen sollte eine Buchhaltungssoftware mitbringen

Infos 23.04.2018 / Marcel Schreiter
Buchhaltung

Nicht nur Freelancer und Gründer empfinden die Buchhaltung in erster Linie als lästig, auch bestehende Unternehmen bringen nur ungerne Zeit dafür auf. Allerdings gilt für Unternehmer aller Art, dass eine ordentliche Buchführung unumgänglich ist. Sie dient zum einen dazu, den Überblick über das eigene Geschäft und die Finanzen zu behalten und ist zum anderen wichtig, um dem Finanzamt gegenüber alle wichtigen Pflichten zu erfüllen. Zu beachten sind zum Beispiel Aufbewahrungsfristen. Mit einem Buchhaltungsprogramm für den Computer können sich Unternehmer bei vielen wichtigen Aspekten in Bezug auf die Buchhaltung helfen lassen. Wer auf der Suche nach einem solchen Tool ist, sollte auf der Website buchhaltungssoftware.com vorbeischauen, denn sie hilft bei der Auswahl der passenden Buchhaltungssoftware und gibt wertvolle Tipps. Nachfolgend erläutern wir zudem, welche Module bei einer Buchhaltungssoftware besonders wichtig sind.

Wichtige Module einer Buchhaltungssoftware

Für junge Unternehmer und Gründer ist ein Buchhaltungsprogramm genauso sinnvoll wie für größere Unternehmen. Bevor man mit der Suche nach einem geeigneten Anbieter beginnt, ist es wichtig zu wissen, welche Module und Funktionen eine Buchhaltungssoftware mitbringen sollte, damit sie den eigenen Anforderungen genügt. Zwar bringt jedes Programm einen bestimmten Umfang an Basisfunktionen mit, aber dennoch gibt es bei den verschiedenen Herstellern teilweise große Unterschiede in puncto Funktionsangebot. Aus diesem Grund sollten Unternehmen vor der Auswahl des Programms einen genauen Blick auf die enthaltenen Module werfen. Die folgenden Funktionen sollten unbedingt vorhanden sein:

  • Buchführung
  • Erstellung von Rechnungen
  • Mahnwesen
  • Angebotserstellung
  • Gehalts- und Lohnabrechnungen
  • Kassenbuch
  • Anlagenverwaltung

In den folgenden Abschnitten stellen wir Ihnen die einzelnen Modelle genauer vor.

Buchführung

Jedes Buchhaltungsprogramm muss über ein Standardmodul verfügen, mit dem es möglich ist, die Buchführung zu erledigen. Es dient dazu, Geschäftsvorfälle wie Eingangs- und Ausgangsrechnungen zu buchen. Die Buchführungsmodule unterscheiden sich aber im Leistungsumfang trotzdem von Anbieter zu Anbieter. Teilweise sind die Tools beispielsweise für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ausgelegt, während andere auch die für Kapitalgesellschaften erforderliche doppelte Buchführung unterstützen.

Rechnungen schreiben und Mahnwesen

In zahlreichen Buchhaltungsprogrammen ist die der Buchführung vorgelagerte Funktion zum Erstellen von Rechnungen enthalten. Oft ist auch ein Mahnwesen integriert. Deshalb ist es mit professionellen Buchhaltungstools wie lexoffice auch kein Problem, alle offenen Forderungen im Blick zu behalten und bei Bedarf auf unkomplizierte Weise eine Mahnung zu schreiben.

Angebotserstellung

Die Erstellung von Angeboten ist der Rechnungserstellung vorgelagert. Sie wird demzufolge in vielen Buchhaltungsprogrammen ebenfalls als Modul angeboten. Daher können Unternehmen damit schnell maßgeschneiderte Angebote erstellen lassen.

Lohn- und Gehaltabrechnung

Spätestens, wenn ein Unternehmen die ersten Mitarbeiter beschäftigt, ist es notwendig, eine Entgeltabrechnung durchzuführen. Dafür ist ein Modul zur Gehalts- und Lohnabrechnung gedacht. Gerade wer ein Unternehmen mit Angestellten führt oder plant, später Mitarbeiter einzustellen, sollte bei der Auswahl der Buchhaltungssoftware darauf achten, dass ein Modul zur Lohn- und Gehaltsabrechnung vorhanden ist.

Kassenbuch

Um Geschäftsvorfälle zu buchen, die bar bezahlt werden, wird ein Kassenbuch benötigt. Deshalb ist ein Kassenbuch-Modul auch in vielen Fällen erforderlich, denn oft werden im Unternehmen Geschäftsvorfälle auch bar bezahlt. In den meisten Buchhaltungsprogrammen ist ein solches Modul dementsprechend integriert.

Anlagenverwaltung

Zu guter Letzt wird häufig ein Modul für die Anlagenverwaltung benötigt. Gerade Unternehmen, die ein umfangreiches Anlagevermögen haben, werden die Anlagenverwaltung der Buchhaltungssoftware als nützlich empfinden. Sie hilft dabei, den Überblick über sämtliche Anlagen und deren Abschreibungswerte zu bewahren.

Zusätzliche Funktionen und Module können nützlich sein

Da es viele verschiedene Anbieter für Buchhaltungsprogramme gibt, bringen zahlreiche Tools neben den genannten Modulen noch weitere Zusatzfunktionen mit. Als nützlich wird zum Beispiel oft ein Warenwirtschaft-Modul empfunden. Es ermöglicht Lager- und Mengenbuchungen. Auch Module wie ein CRM-System und ein Tool zur Leistungs- und Kostenrechnung können zum Funktionsumfang einer modernen Buchhaltungssoftware gehören.


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Marcel Schreiter Marcel Schreiter ...ist Gründer und Chefredakteur von Allround-PC.com. Als Dipl. Medienwirt beschäftigt er sich neben dem Journalismus auch mit Marketingthemen im Sportbereich. Der Triathlonsport ist seine Leidenschaft.

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