Unterhaltskosten für Apples iPhone ermittelt

News  / Hans Hoffmann

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Laut dem US-Unternehmen InsuranceQuotes belaufen sich die jährlichen Kosten für den Vertrag, dem Zubehör und die Apps eines iPhone auf durchschnittlich 1.800 Dollar. Außerdem ist der Kauf eines iPhones gut für unsere Gesundheit, schlecht für die Umwelt und Anlass für den Selbstmord einiger chinesischer Arbeiter.

Ein durchschnittlicher Amerikanische iPhone-Nutzer gibt im Jahr 4,2 Prozent  seine Brutto-Jahreseinkommen für den Vertrag mit einem Netzbetreiber, Handy-Zubehör und kostenpflichte Apps aus. Auf diesen Wert soll das US-Unternehmen InsuranceQuotes nach einige Analysen und Befragungen gekommen sein. Grund für die extremen Nutzungskosten sind die teils hohen Einzelrechnungen, welche auf Roaming oder überschreiten des Datenvolumen zurückzuführen sind, dem teuren Zubehör und den in-App-Käufen.

Ein Smartphone soll uns zudem zu mehr Bewegung animieren und somit die Gesundheit positiv beeinflussen. Dafür schneidet das iPhone im Punkt Umwelt nicht so gut ab, da trotz umweltverträglicher Maßnahmen immer noch giftige Chemikalien für die Herstellung des iPhones verwendet werden. Umso besser verhält sich das iPhone im Stromverbrauch– in einem Jahr zahlt der Durchschnitts-Nutzer 41 Cent für die Auflade-Energie.

Deutliche Negativ-Punkte bekommt das iPhone bei den Produktions-Bedingungen. In den chinesischen Firmen, die für Apple arbeiten, herrschen so katastrophale Arbeitsverhältnisse, dass die Arbeiter Protestieren und mit weiteren Selbstmorden drohen.

Insgesamt stuft InsuranceQuotes den Einfluss des iPhone auf die Welt mit der Note 3+ ein.


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