Computex: Intel stellt Haswell für Ultrabooks vor

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News  / Niklas Ludwig

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Intel hat auf der Computex seine Prozessoren der vierten Generation für Ultrabooks und 2-in-1-Geräte vorgestellt. Durch die 22-nm-Haswell-Mikroarchitektur soll die Akkulaufzeit bei Arbeitsauslatung um bis zu 50 Prozent höher ausfallen. Modelle mit der Quadcore-Version der neuen Core-Prozessoren sind ab sofort erhältlich, weitere Varianten werden in den kommenden Monaten folgen.

Auch bei der verbauten Grafikkarte hat sich einiges getan. Laut Intel arbeitet diese im Vergleich zur Vorgängerversion fast doppelt so schnell und soll das Niveau einer diskreten Grafikkarte erreichen. Die Intel Iris Grafikkarte soll bisher ungekannte visuelle Eindrücke für Ultrabooks und andere mobile Geräte bieten. Durch die gesteigerte Rechenleistung lassen sich 2-in1-Lösungen oder andere Intel-basierte Geräte durch Touch, Sprache, Gesten oder Gesichtserkennung bedienen und erhöhen so den Komfort. Intel plant eine 3D-Tiefenkamera in Intel-Geräte zu integriert. Erste Geräte könnten in der zweiten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen.

Intel Haswell Prozessoren Energieverbrauch

Auf dem mobilen Markt möchte Intel mit dem 22nm-Quadcore-Atom-SoC wieder Boden gutmachen. Der Unter dem Codenamen Bay Trail-T entwickelte SoC ist für Android und Windows 8.1 konzipiert. Die CPU-Leistung soll im Vergleich zur aktuellen Generation verdoppelt worden sein. Mit der Intel XMM 7160 hat Intel zudem eine Multimode-Multiband-LTE-Lösung im Petto, die glibales LTE-Romaning in einer einzigen Produktvariante untersützt. Zudem zeigte Intel einen Blick in die Zukunft mit einem Smartphone Referenzdesign auf Basis von Merrifield, der nächsten generation des 22-nm-Intel-Atom-SoC für Smartphones. Neben erneut gesteigerter Leistung umfasst die Plattform einen integrierten Sensor Hub für personalisierte Dienste und Funktionen zum Schutz der Privatsphäre.


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