HTC in der Verlustzone: Neuausrichtung geplant

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News  / Niklas Ludwig

Dem taiwanesischen Smartphone-Hersteller HTC geht es finanziell zunehmend schlechter. Zum ersten Mal seit 2005 rutscht das Unternehmen in die Verlustzone. Ein Sparplan und eine Neuausrichtung bei den Smartphones soll die Wende bringen.

Aktuell setzt HTC stark auf sein Top-Modell, das HTC One, sowie dessen Ableger wie das One Max und One mini. Diese Taktik scheint jedoch nicht aufzugehen, da das Unternehmen im dritten Quartal zum ersten Mal seit 2005 in die Verlustzone gerutscht ist. Besonders brisant an dieser Tatsache: 2005 war HTC noch gar nicht im Smartphonegeschäft tätig. Da sich gerade besonders teure Smartphones weniger gut verkaufen und in dieser Preisregion Samsung und Apple dominieren planen die Taiwaner vermehrt auf günstigere Modelle zu setzen, um so eine Wende einzuleiten. Durch HTCs aktuelle Situation kamen sogar schon Gerüchte auf, dass eine Fusion mit Amazon geplant sei. Schließlich ist Amazon mit seinen Kindle-Geräten bereits erfolgreich in den Tablet & E-Reader Markt eingestiegen und plant angeblich auch ein eigenes Smartphone herauszubringen.


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