Anbieter von Elder Scrolls Online abgemahnt

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News  / Robert McHardy

Mit The Elder Scrolls Online haben Zenimax und Bethesda ein vielversprechendes MMORPG im Petto, mit welchem sogar Genre-Gr├Â├čen wie World of Warcraft angegriffen werden k├Ânnen. Das Zahlungsmodell gef├Ąllt vielen Kunden allerdings weniger gut. In alter WoW-Manier fallen monatlich Geb├╝hren f├╝r das Spielen von The Elder Scrolls Online an. Dies gab nun Anlass zur Abmahnung.

Zwar ist das Zahlungsmodell, wie bei World of Warcraft auch, zwar an sich nat├╝rlich vollkommen legal, allerdings verst├Â├čt Bethesda trotzdem in den Augen des Verbraucherschutzes gegen einige Vorschriften. Das Spiel wird damit beworben, dass es 30 Tage lang v├Âllig kostenfrei gespielt werden kann, diese Spielzeit also im Kaufpreis enthalten ist. Vor dem eigentlichen spielen m├╝ssen allerdings Zahlungsdaten hinterlegt werden, die auf ihre G├╝ltigkeit ├╝berpr├╝ft werden, erst nach erfolgreicher Pr├╝fung wird der Account f├╝r das Spiel freigeschaltet.

Dabei werden kleinere Betr├Ąge zur Verifikation abgebucht, bei bestimmten Zahlungsmethoden werden diese allerdings nicht zur├╝ckerstattet. Der vzbv sagt dazu „[d]as Projekt hat den Spielerhersteller ZeniMax deshalb aufgefordert, bis zum 24. April 2014 eine strafbewehrte Unterlassungserkl├Ąrung abzugeben und k├╝nftig das Spiel nicht mehr in dieser Form zu bewerben. Wer 30 Tage kostenlosen Zugang anbietet, darf kein Abo darin verstecken und die Verbraucher vorab zur Datenherausgabe und Zahlung zwingen.“.



Quelle : vzbv


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