Die neuen iNAND Extreme Embedded-Flash-Speicher von SanDisk

SanDisk stellt auf dem MWC, der derzeit in Barcelona abgehalten wird, die neueste Generation von iNAND Extreme Embedded-Flash-Laufwerken vor, die dank verbesserter Architektur sämtliche Funktionen von Smartphones und Tablets beschleunigen. Darunter fällt vor allem die Wiedergabe von Videos in 4K-Auflösung.

 

 

Die neuen Embedded-Flash-Speicher der iNAND Extreme-Familie verfügen über eine Kapazität von anfangs 64 Gigabyte, die dank SanDisk 1Y-Nanometer-Technologie auf einer Fläche von nicht mehr als 11,5 mm x 13 mm mit nur einem Millimeter Höhe untergebracht werden können. Unter die neue Architektur fallen unter anderem das Dual-Core-Design und die eMMC-5.0-HS-400-Spezifikation. So wird die Leistung während dem Abspielen von 4K-Videos, das schnelleren Auslösen von Aufnahmen, sowie die allgemeine Performance von Apps und Spielen optimiert.

iNAND Extreme Embedded Flash

Sequentielle Schreib- und Lesegeschwindigkeiten werden mit den neuen iNAND Extreme Laufwerken verdoppelt, Random-Schreib-/Lesegeschwindigkeiten verdreifachen sich sogar. 
Die enge Zusammenarbeit von SanDisk und Herstellern von mobilen Endgeräten und Prozessoren gewährleistet eine optimale Integration der neuen iNAND Extreme-Produkte in Tablets, Smartphones, e-Book-Reader, Personal Media Player und sogar Navigationsgeräte. Der Korrekturmechanismus sorgt für gleichbleibende Leistung bei zunehmender Speicherfülle, sowie eine allgemein verlängerte Lebenszeit.

SanDisk iNAND Extreme-Produkte werden im Laufe des zweiten Quartals 2014 verfügbar sein.

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst.

Quellen:
Redakteur Robin im grünen Pulli Robin Cromberg Redakteur

Robin schreibt seit 2014 News und Artikel für Allround-PC und ist hauptsächlich für die Ressorts der Eingabe- und Audiogeräte zuständig, berichtet aber auch über Produktneuheiten aus vielen anderen Bereichen. Für unsere Kanäle auf YouTube, TikTok und Instagram schneidet er regelmäßig Videos und ist hin und wieder auch vor der Kamera zu sehen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

^