Alltagstest in Taiwan: Simyo sayHEY-Messenger und Etikettendrucker

Nützliche Gadgets und WhatsApp-Alternative im Alltagstest

Unser Chefredakteur Marcel und Johannes von NewGadgets.de sind vor Ort in Taipeh unterwegs und liefern regelmäßige Alltagstests zu neuen Produkten. In ihren beiden neuesten Videos haben die beiden allerdings keine neuen Smartphones oder dergleichen für euch, sondern einerseits den sayHEY-Messenger von Simyo, eine gute Alternative zum WhatsApp-Messenger, sowie den Epson Labelworks 600P Etikettendrucker.

Hierzulande nutzt nahezu jeder Smartphone-Besitzer den WhatsApp-Messenger, der in den vergangenen Wochen auch immer wieder um neue Funktionen erweitert wird. Doch WhatsApp ist längst nicht internationaler Standard, so wird in Taiwan etwa der Line-Messenger bevorzugt. Nun versucht auch der Mobilfunk-Discounter Simyo in diesem Bereich mitzumischen und wirft den sayHEY-Messenger ins Rennen. Dieser soll mit AES 128 Bit Verschlüsselung, SMS-Integration und vielem mehr aus der Masse hervorstechen, Marcel und Johannes geben euch in unserem Video einen kleinen Überblick über den sayHEY-Messenger.

Zum Zweiten führen euch die Beiden den Epson Labelworks 600P Etikettendrucker vor, ein nützliches Gadget, welches ihnen in Taipeh etwa beim Lernen chinesischer Schriftzeichen helfen konnte. Er kann entweder zuhause per Netzkabel angeschlossen, oder unterwegs mit AA-Batterien bestückt werden. Per Bluetooth wird der handliche Mini-Drucker mit dem Smartphone verbunden, anschließend werden über eine App die Aufträge übertragen. Anschließend gibt der 600P das Ergebnis auf selbstklebenden Etiketten verschiedener Breite aus.

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Redakteur Robin im grünen Pulli Robin Cromberg Redakteur

Robin schreibt seit 2014 News und Artikel für Allround-PC und ist hauptsächlich für die Ressorts der Eingabe- und Audiogeräte zuständig, berichtet aber auch über Produktneuheiten aus vielen anderen Bereichen. Für unsere Kanäle auf YouTube, TikTok und Instagram schneidet er regelmäßig Videos und ist hin und wieder auch vor der Kamera zu sehen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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