Fotos zeigen das OnePlus Two

Bereits vor der offiziellen Präsentation ist das Geheimnis um das Aussehen gelüftet
News 23.07.2015 / Eva L. López

Am 27. Juli soll das OnePlus Two der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Neben den einzelnen Spezifikationen wird auch mit Spannung das Design erwartet – Das Aussehen ist allerdings schon jetzt bekannt geworden.

Die geleakten Bilder stammen von der chinesische Kommunikations- und Zertifizierungsbehörde TENAA. Auf denen ist zu erkennen, dass das OnePlus Two einen physischen Homebutton spendiert bekommen hat – ein signifikanter Unterschied zum Vorgängermodell. Vermutlich befindet sich dort ein Fingerabdrucksensor, über den schon länger Gerüchte kursieren. Auch ein anderes, hartnäckiges Gerücht scheint einzutreffen: Das OnePlus Two besitzt eine USB-C-Schnitstelle und könnte somit das erste Smartphone mit einem solchen Port sein, das schnellere Datenübertragung und andere Vorteile bietet.

An technischen Spezifikationen ist bereits bekannt, dass das OnePlus Two einen 5,5-Zoll-Display mit einer QHD Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln besitzt. Als Prozessor kommt der Snapdragon 810 aus dem Hause Qualcomm zum Einsatz dem ganze 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Auch bezüglich der Kamera gibt es bereits erste zahlen. Demnach soll die Rückkamera Bilder mit 13 Megapixeln aufnehmen, während die Frontkamera auf 5 Megapixeln kommt.

OnePlus Two Homebutton OnePlus Two Rückseite 

So sieht die Vorder- und Rückseite des OnePlus Two aus. Bildquelle:TENAA

Wie für das OnePlus soll auch für das Nachfolgermodell das Einladungssystem gelten. Dies bedeutet, dass auch das OnePlus Two nicht über bekannte Dienste direkt bezogen werden kann. Allerdings sollen insgesamt zum Verkaufsstart mehr Smartphones zur Verfügung stehen als bei der ersten Generation. Auch bezüglich des Preises sind noch Fragen offen. Bekannt ist derzeit lediglich, dass das OnePlus Two weniger als 450 US Dollar kosten soll.



Quelle : ComputerBase

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Eva L. López ist Technikjournalistin und die erste weibliche Redakteurin bei Allround-PC. Derzeit macht sie ihren Master in Datenjournalismus in den Niederlanden. Überhaupt, sie sucht immer wieder das Abenteuer im Ausland. Ihre Neugierde verdankt sie auch den großen Ansporn, als Journalistin zu arbeiten. Dabei beschäftigen sie nicht nur Technik, sondern auch die Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft.

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