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SSDs droht Datenverlust bei fehlender Stromzufuhr

Endkunden im Vorteil

SSDs haben ohne Stromzufuhr mit einem erhöhten Datenverlust zu kämpfen. Zu diesem Ergebnis kommt JEDEC. Allerdings gilt dies vor allem für SSDs im Enterprise-Bereich. Für den eigentlichen Endkunden sind SSD bisweilen besser als ihr Ruf.

SSD sind nicht mehr wegzudenken. Aktuelle Laptop- und Desktop-PCs werben mit der schnellen Speichertechnologie. Oft werden SSD und eine HDD auch gemeinsam eingesetzt, um Vorteile beider Technologien miteinander zu vereinen. Für eine Solid-State-Drive spricht vor allem die sehr kurze Zugriffszeiten. Allerdings ist sie auch ob ihrer geringeren Lebensdauer bekannt.

Die US-amerikanische Organisation JEDEC (Joint Electron Device Engineering) ist für die Standardisierung für Halbleiter zuständig und hat die Anfälligkeit von SSDs untersucht. Die Ergebnisse offenbaren, dass SSDs ohne Stromzufuhr schnell zur „vergesslich“ werden, also ein Datenverlust droht. Auch die Lagertemperatur kann sich negativ auf die Datenspeicherung auswirken. Beides gilt vor allem für SSD aus dem Enterprise-Bereich, genannt Enterprise flash drives (EFDs). Für diesen wird angenommen, dass Nutzer maximal drei Monate Daten unverändert speichern. Für den Endkunden gehen die Hersteller allerdings von einer längeren Speicherdauer aus – Beide SSD-Typen sind daher technisch unterschiedlich aufgebaut. Für den Konsumenten weist JEDEC bessere Ergebnisse aus.

Sowohl für Endverbraucher als auch im Enterprise-Bereich empfehlen sich SSD nicht als Backup-Lösung.

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Quellen:
Eva Lopez Eva L. López

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