Microsoft Surface Book 2: Erste Gerüchte aufgetaucht

Intel Kaby Lake Prozessoren & 4K-Display
News 10.05.2016 / Niklas Ludwig

Das Microsoft Surface Book hat erst im Oktober das Licht der Welt erblickt und schon gibt es Gerüchte zu einem potenziellen Nachfolger. Im Surface Book 2 sollen bereits Intels Kaby Lake Prozessoren werkeln und die zusätzliche Leistung für ein 4K-Display genutzt werden.

Laut der Webseite thenextrex soll das Microsoft Surface Book 2 bereits in der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres erscheinen. Es soll mit Intel Prozessoren der siebten Generation (Kaby Lake) ausgestattet sein. Die neuen Prozessoren werden im 14-Nanometet-FinFET-Verfahren gefertigt und sollen mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch als die aktuelle Skylake-Generation bieten. Da Intels neue Prozessoren jedoch wahrscheinlich erst Ende des Jahres ausgeliefert werden, erscheint ein Release des Surface Book 2 in der zweiten Jahreshälfte als relativ unwahrscheinlich. Viel mehr ist mit der Vorstellung des neuen Notebooks in der zweiten Jahreshälfte zu rechnen.

Microsoft Surface Book - Vorder- und RückseiteDas Microsoft Surface Book 2 könnte bereits auf Intels Kaby Lake Prozessoren setzen (Im Bild: das Surface Book)

Während die erste Generation ein Display mit einer Auflösung von 3.000 x 2.000 Pixeln aufweisen kann, soll das Surface Book 2 möglicherweise ein 4K-Display erhalten. Ob Microsoft abermals auf das 3:2-Bildformat setzt ist nicht klar. Anschlussseitig soll das Notebook mit einem USB Typ C-Port ausgestattet werden, der möglicherweise über Thunderbolt 3 angebunden ist. Bis zur offiziellen Vorstellung sind diese Angaben mit Vorsicht zu genießen.



Quelle : thenextrex


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Niklas Ludwig Niklas Ludwig ...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

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