Corsair K68 RGB Gaming-Tastatur mit Wasser- und Staubschutz

Neue Gaming-Tastatur mit Cherry MX-Schaltern präsentiert
News 31.01.2018 / Simon Kordubel

Corsair hat gestern mit der K68 RGB eine neue Gaming-Tastatur vorgestellt, die nicht nur mit Cherry MX Schaltern und einer bunten Beleuchtung ausgestattet ist – auch ein Schutz gegen Wasser und Staub ist durch die IP32 Zertifizierung vorhanden.

Corsair verwendet bei der K68 neben den Cherry MX RGB Red-Schalter, die wegen des kurzen Betätigungswegs sehr bei FPS-Gamern beliebt sind, auch die Cherry MX RGB Blue-Schalter. Neben den langlebigen Schaltern, die laut Cherry mindestens 50 Millionen Betätigungen überstehen sollen, möchte Corsair außerdem mit der umfangreichen RGB-Beleuchtung punkten.

Der Hersteller bietet dafür zahlreiche Effekte an, die individuell eingestellt werden können. Die CUE-Software (CORSAIR Utility Engine) bietet dutzende vorprogrammierte Effekte, zusätzlich kann der Nutzer auch auf von der Community erstellte Profile zurückgreifen. Mit der Treibersoftware können die Tasten zudem mit mehrschichtigen Makros oder einfachen Neubelegungen versehen werden.

Corsair K68 RGB komplett 

Die größte Besonderheit ist jedoch die Wasser- und Staubresistenz nach der IP32-Schutzklasse. Jede Cherry MX-Taste ist durch eine Art Schutzhülle aus transparentem Kunststoff abgeschirmt. Dadurch kann sowohl der Schutz gewährt als auch die Beleuchtung realisiert werden. Die Schutzhülle soll dabei Schäden durch ein umgekipptes Glas Wasser oder durch Festkörpern wie beispielsweise Brotkrümel verhindern.

Corsair K68 Tastenschutz Detail

Des Weiteren soll die abnehmbare Handballenauflage die Ergonomie während langen Gaming-Sessions verbessern. Über aktuelle Corsair-Standards wie eine dedizierte Lautstärke- und Multimedia-Steuerung sowie einen Sperrmodus der Windows-Taste und ein vollständiges Anti-Ghosting verfügt die Corsair K68 RGB ebenfalls. Preislich liegt die Tastatur bei 149,99 Euro UVP, Corsair stattet das Keyboard mit einem Garantiezeitraum von 2 Jahren aus.

 

Sharing:
Simon Kordubel Simon Kordubel

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.