Toshiba RC100: Neue SSD-Serie im M.2-Format mit bis zu 1.620 MB/s

NVMe-SSD richtet sich an preisbewusste Käufer
News 09.01.2018 / Niklas Ludwig

Die neuen Toshiba RC100-SSDs nutzen das NVMe-Protokoll und sollen ein leistungsstarkes und gleichzeitig kosteneffizientes Design bieten.

Toshibas RC100-SSDs nutzen 3-Bit-per-Cell BiCS Flash-Speicher mit 64 Lagen. Der Controller wurde wie der Flash-Speicher von Toshiba entwickelt und sitzt in einem Single-Package-Design. Im Vergleich zu High-End-NVMe-SSDs soll die RC100-Serie deutlich kostengünstiger sein. Toshiba ordnet die SSDs leistungstechnisch zwischen SATA und High-End-NVMe-SSDs ein.

Toshiba RC100

Alle RC100-SSDs beinhalten die Host-Memory-Buffer-Technologie, die für sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1.620 MB/s beziehungsweise 1.130 MB/s sorgt. Die zufälligen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten gibt Toshiba mit bis zu 160.000 beziehungsweise 120.000 IOPS an. Laut des Herstellers erreichen die Laufwerke diese Werte ohne die Zuhilfenahme eines Onboard-DRAM. Die M.2-SSDs sind mit Speicherkapazitäten von 120, 240 und 480 Gigabyte erhältlich. Toshiba gewährt auf die RC100-Serie eine dreijährige Garantie. Zu den Preisen hat Toshiba noch keine Informationen veröffentlicht.


Tags:
Teilen:
Niklas Ludwig Niklas Ludwig ...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.