GeForce GTX 1650: Nvidia stellt neue Einsteiger-Grafikkarte vor

Asus kündigt sieben Custom-Designs an 2 Min. lesen
News nvidia  / Niklas Ludwig

Nvidia präsentiert mit der GeForce GTX 1650 eine neue Einsteiger-Grafikkarte. Partner wie Asus haben bereits Custom-Designs angekündigt.

Die GeForce GTX 1650 basiert auf der GTX 1660, muss allerdings einige Abstriche hinnehmen. So sinkt die Anzahl der Shader-Einheiten von 1.408 auf 896 Stück. Zudem stehen ihr nur 4 statt 6 Gigabyte Videospeicher zur Verfügung.

ROG Strix mit der besten Ausstattung

Die ROG Strix GeForce GTX 1650 ist erneut das Modell mit den meisten Funktionen. Asus setzt abermals auf den DirectCU II-Kühler und Wing-Blade-Lüfter, die eine gute Kühlung der Grafikkarte gewährleisten sollen. Im Gegensatz zur GTX 1660 Ti kommt das Custom-Design dieses Mal mit zwei Lüftern aus.  Hochwertige Komponenten und die Fertigung im Auto-Extreme-Prozess sollen eine hohe Langlebigkeit gewährleisten.

In der OC-Variante erreicht die Grafikkarte einen Boost-Takt von 1.860 Megahertz. Asus bietet die Strix zudem als Advanced-Edition mit einem Boost-Takt von 1.710 Megahertz an. Bei dem nicht übertakteten Modell sind es im OC-Modus maximal 1.695 Megahertz. Der 4 Gigabyte große GDDR5-Videospeicher läuft mit 8 Gbit/s und ist über ein 128 Bit breites Speicherinterface angebunden. Zum Anschluss von Monitoren stehen jeweils zwei HDMI- sowie DisplayPort-Anschlüsse zur Verfügung. Die unverbindliche Preisempfehlung des OC-Modells beträgt 214,90 Euro.

Asus Dual GeForce GTX 1650

Die Asus Dual-Serie siedelt sich unterhalb der Strix Grafikkarten an. Für die Kühlung zeichnet sich ein Kühlkörper mit zwei staubresistenten Lüftern verantwortlich.  Die Asus Dual GeForce GTX 1650 taktet bei der werksseitig übertakteten Variante mit 1.755 MHz. Bei der zweiten Variante sind es maximal 1.695 MHz.

Bei der Anschlussvielfalt unterscheidet sie sich von der Strix-Serie. Es werden jeweils ein HDMI, ein Displayport- sowie ein DVI-D-Anschluss geboten. Für eine hohe Langlebigkeit durchlaufen die Dual-Grafikkarten ein 144 Stunden umfassendes Validierungs-Programm. Asus bietet die OC-Variante zu einem Preis von 189,90 Euro an.

Grafikkarte für kleine PC-Gehäuse

Die Asus Phoenix GeForce GTX 1650 ist deutlich kompakter als die anderen Modelle und soll sich auch für kleine PC-Gehäuse eignen. Ein einzelner Lüfter mit Doppelkugellager kühlt die Grafikkarte und soll nach Schutzart IP5X staubresistent sein. Das OC-Modell kann maximal 1.710 MHz erreichen, bei der Standardausführung sind es 1.695 MHz.

Alle Grafikkarten scheinen die Stromversorgung allein über den PCIe-Steckplatz zu realisieren, zumindest lässt sich kein zusätzlicher Stromanschluss erkennen. Die Phoenix ist mit einem Preis von 159,90 Euro die günstige der neuen Einsteiger-Grafikkarten.


Teilen:

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.