Huawei Mate 30 Pro soll Curved-Waterfall-Display besitzen

Quad-Kamera mit zwei 40-Megapixel-Sensoren? 2 Min. lesen
News huawei  / Niklas Ludwig
Huawei Mate 30 Pro Render Onleaks Bild: OnLeaks

Es wurden bereits inoffizielle Render-Bilder vom Mate 30 Pro veröffentlicht, die einen Bildschirm mit stark gekrümmten Rändern zeigen. Nach den Render-Bildern folgt jetzt ein echtes Foto, das Huaweis kommendes Flaggschiff zeigen und ein Waterfall-Display bestätigen soll.

Stark gekrümmte Bildschirmränder

Die Render-Bilder vom Huawei Mate 30 Pro wurden von dem bekannten Leaker „OnLeaks“ zusammen mit „Pricebaba“ entworfen. Ein neues Foto lässt vermuten, dass die beiden mit ihren Render-Bildern richtig liegen könnten.

Das Foto zeigt wie die Render-Bilder ein Smartphone, dessen Bildschirmränder stark nach hinten gebogen sind. Bei dieser Art von Bildschirmkrümmung redet man von einem Waterfall-Display. Die Krümmung soll sehr stark ausfallen, sodass sich die Ränder fast im 90 Grad Winkel biegen.

AMOLED mit 90 Hz

Der Bildschirm soll 6,6 Zoll groß sein und eine Quad HD+ Auflösung bieten. Aktuellen Gerüchten zufolge handelt es sich um ein AMOLED-Panel mit einer Bildwiederholrate von 90 Hertz.

Huawei Mate 30 Pro

Mit der höheren Bildrate wird eine flüssigere Bildwiedergabe beim Scrollen oder Spielen erreicht. Das OnePlus Pro 7 (zum Testbericht) bietet ebenfalls 90 Hz, wohingegen Asus mit dem ROG Phone II sogar ein 120 Hz-Display vorgestellt hat.

Huawei scheint erneut eine Notch zu nutzen, zumindest ist auf dem Foto eine Bildschirmaussparung mit drei Sensoren zu erkennen. Einer der Sensoren dient voraussichtlich zur Entsperrung mittels der 3D-Gesichtserkennung von Huawei.

Quad-Kamera inklusive ToF-Sensor

Die Gerüchteküche geht außerdem von einer Quad-Kamera mit zwei 40-Megapixel-Sensoren, einem 8-Megapixel-Telefoto-Sensor sowie einem Time of Flight-Sensor (ToF) aus. Letztgenannter misst den Abstand zwischen dem zu fotografierenden Objekt und dem Smartphone.

Der Sensor ermöglicht genauere Bokeh-Effekte bei Portraitaufnahmen und lässt sich auch für Augemented Reality-Anwendungen nutzen, um virtuelle Objekte genauer in der realen Welt zu platzieren.

Huaweis aktueller SoC, der Kirin 980, wird mit dem Mate 30 Pro in Rente geschickt und vom Kirin 990 abgelöst. Es ist derzeit nicht bekannt, wie viel Arbeitsspeicher Huawei seinem kommenden Flaggschiff spendieren wird. Zu den Speicherkonfigurationen gibt es auch noch keine verlässlichen Informationen.

Der Akku soll jedoch 4.500 mAh stark sein und erneut Reverse Wireless Charging unterstützen. Das Huawei Mate 30 Pro soll zudem 5G unterstützen, wenngleich noch unklar ist, ob es eine spezielle 5G-Version geben wird oder die Pro-Variante als 5G-Modell vermarktet wird.

Wann wird das Huawei Mate 30 Pro vorgestellt?

Unklar ist derzeit noch, welches Betriebssystem auf dem Mate 30 laufen wird. Genauere Informationen zum Betriebssystem-Debakel werden zum offiziellen Launch der Huawei Mate 30 Serie am 19. September in München erwartet.

 



Quelle : Android Authority


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