Nvidia GeForce GTX 1660 Ti zeigt sich in Spiele-Benchmark

G├╝nstigere Turing-Grafikkarte ohne Raytracing 1 Min. lesen
News nvidia  / Niklas Ludwig

Nvidia soll bereits im Februar die GeForce GTX 1660 Ti sowie die GeForce GTX 1660 vorstellen. Die Grafikkarten w├Ąren die ersten Turing-Grafikkarten ohne Raytracing-Unterst├╝tzung, wodurch sie jedoch g├╝nstiger sein sollen als die aktuellen GeForce RTX-Modelle.

GDDR6-Videospeicher nur f├╝r GeForce GTX 1660 Ti

Die Nvidia GeForce GTX 1660 Ti soll den TU116-Grafikchip mit 1.536 Shader-Einheiten nutzen. Sie w├Ąre somit etwas schw├Ącher aufgestellt als die GeForce RTX 2060 (zum Testbericht) mit 1.920 Shader-Einheiten. Bei der Speicherausstattung soll sie jedoch wie die RTX ├╝ber 6 GB GDDR6-Videospeicher verf├╝gen. Nvidia soll zudem eine GeForce GTX 1660 planen, die GDDR5X-Videospeicher nutzt und somit etwas g├╝nstiger sein d├╝rfte als das Ti-Modell. Das Speicherinterface beim Ti-Modell soll 192 Bit breit sein, es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass auch die Karte mit GDDR5X-Speicher mindestens ein 192-Bit-Interface hat.

GTX 1660 Ti BenchmarksDieser Benchmark soll die Leistungsf├Ąhigkeit der GeForce GTX 1660 Ti zeigen. (Bild: Tum Apsiak Twitter)

W├Ąhrend es als relativ sicher gilt, dass die GTX 1660 Ti kein Raytracing beherrschen wird, herrscht aktuell noch Ungewissheit bei der Anzahl der Tensor-Kerne, die unter anderem f├╝r Deep Learning Super Sampling ben├Âtigt werden. Wenn Nvidia der Grafikkarte Tensor-Kerne zur Seite stellt, k├Ânnte sie immerhin einige Turing-exklusive Funktionen nutzen.

GTX 1660 Ti schl├Ągt GTX 1060 im Benchmark

Es sind Benchmark-Ergebnisse zu dem Spiel Ashes of the Singularity aufgetaucht, die die Leistung der GeForce GTX 1660 Ti zeigen sollen. Die Grafikkarte erreicht in dem Benchmark 7.400 Punkte, was ein Plus von 1.200 Punkten gegen├╝ber eine GeForce GTX 1060 (zum Testbericht) darstellt. Es w├Ąre interessant zu wissen, wie das Modell ohne Ti-Zusatz abschneiden w├╝rde. Nvidia soll die Grafikkarten bereits im Februar 2019 vorstellen. Sie sollen sich als Nachfolger der GeForce GTX 1060 positionieren und dementsprechend an preisbewusste Kunden richten.


Quellen :

Videocardz
Tum Apsiak Twitter


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