Seagate stellt Gaming-SSD mit PCIe NVMe & SSD für NAS-Systeme vor

Drei Seagate SSD-Neuheiten von der CES 2019! 2 Min. lesen
News seagate  / Leonardo Ziaja

Seagate hat auf der CES 2019 in Las Vegas einige SSD-Neuheiten präsentiert, darunter zwei neue M.2-Modelle wie die Seagate FireCuda 510 beispielsweise und die weltweit erste SSD speziell für NAS-Systeme. Doch, welche Besonderheiten gibt es und wo liegen die Neuerungen?

Seagate FireCuda 510

Mit der FireCuda 510 stellt Seagate eine neue M.2 SSD vor, die über PCIe mit NVMe angebunden ist und dadurch bis zu 3.400 MB/s im Lesen und 3.150 MB/s im Schreiben leisten kann. Die SSD richtet sich besonders an Gamer und kreative Nutzer, die eine hohe Performance benötigen. Als Kapazitäten soll es 1 TB und 2 TB geben, erscheinen soll die Seagate FireCuda 510 im März 2019. Auf welche Art Flash-Chips die SSD setzt und welcher Controller zum Einsatz kommt, ist aktuell noch nicht bekannt. Auch Preise sind noch nicht bekannt.

Seagate BarraCuda 510

Ähnlich aufgebaut aber etwas leistungsschwächer ist die BarraCuda 510. Sie ist ebenfalls im M.2-Format und über PCIe mit NVMe angebunden. Dadurch erreicht die SSD bis zu 3.400 MB/s im Lesen und 2.100 MB/s im Schreiben. Erhältlich ist die Seagate BarraCuda 510 ebenfalls am März 2019, dann in den Größen 256 GB und 512 GB. Auch bei diesem Modell sind Details zum Controller und den Flash-Chips noch nicht bekannt. Preise gibt es zu diesem Modell bisher noch nicht.

Seagate IronWolf 110

Als dritte Neuheit stellt Seagate die IronWolf 110 SATA SSD für NAS-Systeme vor, damit ist der Hersteller der Erste weltweit. Das Laufwerk ist besonders auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit getrimmt und für die Enterprise-Klasse gedacht. Bisher kamen in erster Linie die „guten alten“ Festplatten in NAS-Systemen zum Einsatz, Seagate wagt nun den ersten Versuch mit einer SSD. Angebunden über SATA 6 Gb/s erreicht die IronWolf 110 bis zu 560 MB/s im Lesen und 535 MB/s im Schreiben. Als Kapazitäten stehen 240 GB, 480 GB sowie 960 GB, 1,9 TB und 3,84 TB zur Verfügung. Wann und zu welchem Preis die SSD erhältlich sein soll, ist noch unbekannt.


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