Acer präsentiert Predator Helios 300 und Orion 3000

Gaming-Notebook und Desktop-PC 2 Min. lesen
News acer  / Tim Metzger

Acer aktualisiert mit dem Predator Helios 300 und Predator Orion 300 sein Gaming-Portfolio. Das Notebook erhält ein Hardware-Refresh und der Orion 3000 ist ein brandneuer Desktop-PC. Hier gibt es die wichtigsten Infos.

Den Gaming-Notebooks der Predator-Serie spendiert Acer neue Intel-Prozessoren und neue Grafikoptionen. Das Predator Helios 300 siedelt sich zwischen dem Einsteigermodell Acer Nitro 5 und dem Flaggschiff Predator Helios 700 an. Die Neuauflage setzt auf CPUs der Intel Comet Lake-H-Serie und Nvidia-Grafikkarten. Wahlweise ist ein Intel Core i5-10300H oder ein Intel Core i7-10750H als Prozessor verbaut. Bei der GPU haben Interessenten die Wahl zwischen einer neuen GTX 1650 Ti, einer GTX 1660 Ti, einer RTX 2060 oder einer RTX 2070 Max-Q.

Ab Werk sind bis zu 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher integriert, die sich auf maximal 32 Gigabyte aufrüsten lassen. Intern gibt es zudem Platz für zwei NVMe-SSDs und eine 2,5-Zoll-Festplatte. Die primäre SSD kann mit bis zu zwei Terabyte konfiguriert werden, die sekundäre mit maximal einem Terabyte, und die HDD mit zwei Terabyte. Ein Wi-Fi 6-Modul von Killer NIC ist im rund 2,3 Kilogramm wiegenden Gehäuse ebenfalls vorhanden.

Acer bietet drei verschiedene Bildschirmoptionen beim Helios 300 an. Jeweils handelt es sich um ein 15,6 Zoll großes IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung und einer Helligkeit von 300 Nits. Entweder beträgt die Bildwiederholrate 120 Hertz, 144 Hertz oder 240 Hertz. Voraussichtlich im Juli erscheint das neue Modell des Gaming-Notebooks für Preise ab 1.199 Euro.


Kompakter Gaming-PC mit RGB-Beleuchtung

Mit dem Predator Orion 3000 stellt Acer eine günstigere Alternative zum Orion 9000 bereit. Die Komponenten sind in einem kompakten Gehäuse untergebracht, das ein Volumen von 18 Litern bietet. Nebst Kopfhörerhalter und verdeckten Anschlüssen auf der Front besteht das Seitencover entweder aus Mesh-Gitter oder gehärtetem Glas. Das Gehäuse sowie das Innenleben sind vollständig in Schwarz gehalten und durch RGB-Lüfter und einen RGB-Streifen beleuchtet.


Für genügend Rechenleistung sorgt ein Core i5 oder ein Core i7 der Comet Lake-S-Serie. Dem steht eine von fünf wählbaren Nvidia-Grafikkarten zur Seite, konkret eine GTX 1650, eine GTX 1660 Super, eine RTX 2060, eine RTX 2060 Super oder eine RTX 2070 Super. Maximal 64 Gigabyte DDR4-2666-Arbeitsspeicher sind im Orion 3000 verbaut. Beim Massenspeicher können Interessenten bis zu zwei 3-Terabyte-HDDs sowie eine 1-Terabyte-NVMe-SSD konfigurieren. Auch hier bietet Acer übrigens ein Wi-Fi 6-Modul. Ab August ist der Predator Orion 3000 im Handel erhältlich. Die Basiskonfiguration des Desktop-PCs kostet 899 Euro.


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