Erste Benchmarks zu Intel Rocket Lake-S geleakt

Cache-Struktur und Leistung bei PCI-Express 4.0 2 Min. lesen
News intel  / Benjamin Lucks

In einem Leak sind erste Informationen über die Leistung von Intels neuer Prozessor-Generation aufgetaucht. Intels Rocket Lake S-Prozessoren sollen dabei vor allem den neuen PCIe 4.0-Standard ausschöpfen und voraussichtlich im ersten Quartal 2021 erscheinen. Darüber hinaus gibt es auch Infos zu den Cache-Größen.

Kurz vor der Präsentation AMDs neuer Zen-3-Prozessoren verriet Intel in einem Blogpost erste Informationen zu seinen nächsten Prozessoren. Wie das Unternehmen bestätigte, wird die 11. Prozessorgeneration den Namen „Intel Rocket Lake-S“ tragen und in diesem Jahr nicht mehr erscheinen. Als Verkaufsstart kündigte Intel das erste Quartal 2021 an und hielt sich ansonsten recht bedeckt. Kurze Zeit später gibt es weitere Informationen, die einem Leak aus Taiwan entstammen.


INTEL下一代CPU可以用Z490行PCIE 4.0幸好有台灣朋友借出PCIE 4.0 SSD做測試AMD 5700XT用到PCIE 4.0 但CPUZ不能讀取記憶體之後放假有機會再測試超頻公司工作比較緊要 有收入先可以繼續玩DIY超頻

Gepostet von ITCooker 廚房佬 am Freitag, 9. Oktober 2020

Wie Videocardz berichtet, sind erste Benchmark-Ergebnisse zur neuen Prozessorgeneration aufgetaucht. Auf Facebook habe ein Nutzer namens „ITCooker“ einige Screenshots mit Testergebnissen gezeigt, bei denen ein unbekannter Prozessor mit einer Seagate FireCuda 520 PCIe 4.0 SSD und einer AMD Radeon RX 5700 XT-Grafikkarte zusammenarbeite. Der Leaker kommentiert seinen Beitrag mit der Angabe, dass hier die Ergebnisse eines Intel-Prozessors der nächsten Generation zu sehen seien.

PCIe 4.0 sowohl bei GPU als auch beim Speicher

Videocardz sieht in den Schreib- und Lesegeschwindigkeiten des SSD-Speichers einen Hinweis darauf, dass Rocket Lake-S PCIe 4.0 auch bei älteren Mainboards voll ausschöpfen werde. Der SSD-Benchmark erreiche 5 Gigabyte pro Sekunde beim Lesen und 4,2 Gigabyte pro Sekunde beim Schreiben. Das liegt nur knapp unter den angegebenen 5 Gigabyte pro Sekunde, die Hersteller Seagate für seinen Speicher angibt. Für die Grafikkarte bestätigen die Screenshots eine PCIe x16 4.0-Schnittstelle.

Neben der PCIe 4.0-Performance sind viele Informationen über die Prozessoren ausgegraut. Lediglich die Taktung im Boost, die bei 5 Gigahertz liegt, und Infos zum Cache verraten die Bilder weiterhin. Der L1-Cache liegt bei 48 Kilobyte, während er bei der Vorgängergeneration noch bei 32 Kilobyte lag. Der L2-Cache hingegen wurde von 256 Kilobyte auf 512 Kilobyte vergrößert, während der L3-Cache nach wie vor bei 16 Megabyte liegt. Ob es sich bei dem getesteten Prozessor um eines der Einsteiger-Modelle aus Intels neuer Prozessorgeneration handelt ober ob hier schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, bleibt aber noch abzuwarten.



Quelle : Videocardz


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