Phanteks Eclipse P360A ab sofort bei Caseking vorbestellbar

Midi-Tower mit Mesh-Front 2 Min. lesen
News caseking  / Leon Klein
Bildmaterial: Caseking

Ab sofort gibt es bei Caseking ein neues Phanteks-Gehäuse der Eclipse-Serie. Das Eclipse P360A soll gute Luftzufuhr durch eine Mesh-Vorderseite gewährleisten und setzt durch Features wie den integrierten DRGB-Controller auch auf optische Akzente.

Mit dem Eclipse P360A erweitert Caseking seine Phanteks-Produktpalette. Bei dem Case handelt es sich um einen Midi-Tower mit einer Mesh-Front. Das Lüftungsgitter besteht aus Stahl und ist engmaschig konstruiert. Somit soll es vor Staub schützen und gleichzeitig einen hohen Luftdurchsatz ermöglichen. Ein Staubfilter an der Unterseite des Gehäuses sowie ein Filter an der Oberseite bieten dabei zusätzlichen Schutz. Für die Kühlung der Komponenten sind zwei RGB-Lüfter vorinstalliert. Ein Seitenteil aus gehärtetem Glas gewährt darüber hinaus einen Blick ins Innere.

Das Eclipse P360A unterstützt Motherboards bis zum E-ATX-Format mit einer maximalen Breite von 280 Millimetern. Ebenfalls lassen sich auch Netzteile mit dem Standard-ATX-Formfaktor in dem Gehäuse verbauen. Eine Netzteilabdeckung verbirgt dabei nicht nur das Gerät und dessen Kabel, sondern dient durch einen integrierten LED-RGB-Strip gleichzeitig als Blickfang. Mittels RGB-Controller lassen sich darüber hinaus bis zu sieben weitere RGB-Elemente anschließen. Die Beleuchtung des Gehäuses ist durch zwei Steuerungselemente an dem I/O-Panel anpassbar.

Im Inneren des Gehäuses ist des Weiteren genug Raum für CPU-Kühler mit einer maximalen Höhe von 160 Millimetern. Außerdem lassen sich Radiatoren bis zu einer Größe von 240 Millimetern an der Oberseite befestigen. Die Vorderseite lässt eine Installation von Kühlkörpern bis zu 280 Millimetern zu.

Der Phanteks Eclipse P360A Midi-Tower kann ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von 68,14 Euro bei Caseking vorbestellt werden und ist voraussichtlich ab 15. Oktober 2020 lieferbar. Im Portfolio des Herstellers reiht sich das neue Gehäuse zwischen dem P300A und den teureren Modellen P400A sowie P500A (Test) ein.


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