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Poco F2 Pro Unboxing – Endlich ist es da!

Nach wie vor ein Flaggschiff-Killer?
Lange haben Fans auf den Nachfolger des POCO F1 gewartet, nun ist das POCO F2 Pro endlich bei uns angekommen. Wir haben das Smartphone direkt vor die Linse gepackt und ein Unboxing-Video gedreht. Hier könnt ihr euch schnell einen ersten Eindruck verschaffen und erfahrt weitere technische Details!

Das Poco F2 Pro ist mit dem neusten Snapdragon 865 und einem 6,67 AMOLED-Panel ausgestattet. Wir haben die Version mit 6 GB Arbeitsspeicher und 128 GB USF 3.0 Speicher in der Redaktion. In unserem Video packen wir das Poco F2 Pro aus, werfen einen ersten Blick auf das Gerät und den Lieferumfang.


Ein 4.700 mAh großer Akku soll für lange Laufzeiten sorgen, dank QuickCharge 4+ kann dieser mit bis zu 33 Watt schnell wieder aufgeladen werden. Das Display weist ebenfalls eine Besonderheit auf, da eine Notch bzw. eine Punch-Hole nicht vorhanden ist. Stattdessen nutzt das F2 Pro wie schon das Xiaomi Mi 9t Pro (Test) eine ausfahrbare Frontkamera.

Pocophone F1 Bildschirm 2

Mit dem Poco F1 haben Kunden Top-Ausstattung zum kleinen Preis bekommen.

Das Hauptkamerasystem setzt sich aus vier Sensoren zusammen. Dabei kommt nicht der bereits bekannte 108 MP-Sensor zum Einsatz, wie wir ihn bereits vom Xiaomi Mi 10 (Test) kennen, sondern ein 64 MP Sensor aus dem Hause Sony. Wie sich die Kamera des Poco im Vergleich zu der Konkurrenz schlägt, erfahrt ihr bald schon in unserem Testbericht. Das Poco F2 Pro ist ab sofort, und nicht wie angekündigt ab 499 Euro, sondern zu einem Preis von 599 Euro ab sofort im Handel erhältlich.

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Michael Faßbender Videoredakteur

2019 als Redakteur dem Team beigetreten, wurde das Schreiben von News und Testberichten nach und nach von der Arbeit als Videoredakteur für das Filmen und den Schnitt unserer Videos abgelöst. Bei der Arbeit jongliert er, während der Kommunikation mit den Kollegen, gerne mit seinem immer aktuellen Meme-Set.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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