Sonos Arc, Five und Sub 3: Soundbar, Speaker und Subwoofer

Drei neue Sonos-Produkte vorgestellt 3 Min. lesen
News sonos  / Tim Metzger
Bild: Sonos

Sonos bringt drei neue Audio-Produkte auf den Markt. Die Sonos Arc ist eine gänzlich neue Soundbar mit Dolby Atmos. Beim Sonos Five und Sonos Sub 3 handelt es sich um Refresh bestehender Modelle.

Die Sonos-Neuheiten sind bereits auf der Hersteller-Webseite vorbestellbar und ab dem 10. Juni jeweils in Weiß oder Schwarz verfügbar. Mit Preisen von 899 Euro (Arc), 579 Euro (Five) und 799 Euro (Sub) sind die Modelle recht kostspielig. Was bekommen Käufer also dafür geboten?

Sonos Arc: die neue Premium-Soundbar

Gegenüber der bislang aktuellsten Sonos-Soundbar, der relativ preisgünstigen Beam, fällt die neue Arc wesentlich größer aus. In ihr sind elf Audiotreiber verbaut, davon zwei nach oben gerichtete. Sie sollen mitsamt der längeren Bauform für einen räumlicheren Klang mit deutlich mehr Bass sorgen. Ein Novum bei Sonos ist die Unterstützung von Dolby Atmos, was durch den neuen eARC-Standard über HDMI 2.1 ermöglicht wird. Zu ARC und älteren HDMI-Anschlüssen ist die Soundbar natürlich abwärtskompatibel, entsprechend fallen dann aber die Atmos-Funktionalität und unkomprimierter Surround-Sound weg.

Die Sonos Arc ersetzt die Playbase und Playbar und ist für Fernsehergrößen ab 49 Zoll gedacht. Regulär wird sie wie eine herkömmliche Soundbar vor dem TV platziert, alternativ ist auch eine Wandmontage mit einer speziellen Halterung möglich. Touch-Bedienelemente auf der Oberseite sowie vier Mikrofone für eine Sprachsteuerung bietet die Arc ebenfalls.

Bild: Sonos

In puncto Konnektivität gibt es einen Ethernet-Anschluss, Unterstützung für 2,4-GHz-WLAN, einen HDMI-Port und einen optischen Audio-Adapter. Ein Infrarot-Empfänger ist auch integriert. Die üblichen Anpassungs- und Streaming-Möglichkeiten stehen Nutzern in der neuen Sonos-App zur Verfügung, die am 8. Juni für aktuellere Produkte erscheint. Das Setup ist beispielsweise durch zwei Sonos One (SL) oder einen Sonos Sub erweiterbar, doch auch mit den Ikea-Symfonisk-Lautsprechern (Test) sollte dies möglich sein.

Sonos Five und Sonos Sub 3

Mit dem Sonos Five löst der kalifornische Hersteller die ältere Play:5 ab. Es ist der größte Standlautsprecher von Sonos. Wie bereits beim Wechsel vom Play:1 zum Sonos One erhält der Speaker ein neues Design und aktuellere Hardware, allerdings sind keine Mikrofone verbaut.

Der Sonos Five lässt sich wahlweise horizontal oder vertikal platzieren und kann selbstverständlich auch mit einem weiteren Modell als Stereo-Paar genutzt werden. AirPlay 2, WLAN (2,4 GHz), Ethernet und sogar die Verbindung über einen klassischen Klinkenanschluss (3,5 mm) unterstützt der Sonos Five. Drei Mitteltöner sowie drei Hochtöner sollen für einen kräftigen Klang sorgen.

Die dritte Generation des Sonos Sub ist nur ein technisches Refresh. Tiefe Frequenzen bis 25 Hertz soll der Subwoofer mit seinen zwei Force-Cancelling-Treibern erreichen. Sie vermeiden außerdem Klappern bzw. ungewollte Vibrationen. Wie es sich für einen starken Tieftöner gehört, wiegt der neue Sub wuchtige 16 Kilogramm. Auch hier erfolgt die Steuerung nur über die neue Sonos S2-App.



Quelle : Sonos-Pressemitteilung


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