Thermaltake CyberChair E500: Ergonomischer Stuhl ohne Gaming-Optik

Komfortabler Sitz im Office-Look
Mit dem CyberChair E500 stellt Thermaltake einen Gaming-Stuhl vor, der eigentlich gar keiner ist. Optisch ähnelt er vielmehr einem Bürostuhl, doch ergonomische Funktionen gibt es trotzdem zur Genüge.

Unauffälliges Design und hohe Ergonomie

Der CyberChair 500 vereint Komfort und ein dezentes Design. Anstatt einer auffälligen Farbgebung, wie es bei Gaming-Stühlen üblich ist, kommt Thermaltakes CyberChair 500 in subtilem Schwarz daher. Zudem fokussiert sich der Hersteller eher auf eine ergonomische Form und verzichtet auf den typischen Rennsitz-Look.

Vielfältige Einstellmöglichkeiten bietet der Stuhl. Neben einer höhen- und neigungsverstellbaren Kopfstütze gibt es eine elastische und ergonomische Rückenlehne mit einstellbarem Anlehnwiderstand. Ob fokussiertes Arbeiten im 90-Grad-Winkel oder entspanntes Zurücklehnen bis zu 117 Grad – der CyberChair 500 lässt euch freie Wahl. Die Sitzkissentiefe lässt sich ebenfalls regulieren und der Sitz kann um zehn Zentimeter in der Höhe verstellt werden. Zudem gibt es eine Unterstützung für Lendenwirbelsäule. Die Armablagen lassen sich in ihrer Position nicht nur nach oben und unten, sondern auch nach vorne, hinten, links, rechts sowie in ihrem Winkel verstellen.

Stabile und hochwertige Verarbeitung

Der Thermaltake-Sitz besteht aus elastischem, atmungsaktivem Mesh-Polster und einem stabilen Aluminiumrahmen, der ein Gewicht von bis zu 150 Kilogramm standhält. Die Rollen eignen sich sowohl für Weich- als auch Hartböden. Der CyberChair 500 bietet also den professionellen Charakter eines gehobenen Bürostuhls und verzichtet nicht auf die ergonomischen Vorteile eines Gaming-Sitzes. Zum Preis und der Verfügbarkeit machte der Hersteller bislang keine Angaben.

Beitrag erstmals veröffentlicht am 31.03.2020

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Quellen:
Foto von Tim Metzger Tim Metzger Redakteur

Schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

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