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Android Auto: Google kündigt einige Neuerungen an

Unter anderem ist der Dark Mode jetzt manuell einstellbar!
Google
Google-Software ist längst nicht mehr auf Smartphones, Chromebooks und vielleicht Smartwatches beschränkt. Mit Android Auto hat der Technikkonzern eine Plattform für das vernetzte Fahrzeug geschaffen. Mit neuen Features wird sie nun ausgebaut.

Die im Google-Blog angekündigten Updates von Android Auto wurden wohl schon vor Kurzem ausgerollt, allerdings erfolgt die Verteilung oft in Etappen. Daher könnten noch nicht alle Nutzer bis jetzt in den Genuss der neuen Features gekommen sein. Dazu gehört unter anderem die manuelle Einstellung des Dark Modes, was bislang vom gekoppelten Smartphone abhängig war. Nun gibt es für diese Funktion einen Schalter, mit dem sich zwischen heller und dunkler Anzeige zu jedem Zeitpunkt wechseln lässt.

Apps für Elektrofahrzeuge in Android Auto

Weiterhin sei der Startbildschirm direkt von der Smartphone-App aus konfigurierbar. Durch eine optimierte Bildlaufleiste, Tabs und einem „Nach oben“-Button werde das Durchsuchen von Medien-Apps einfacher gestaltet. Die elektrische Zukunft der Mobilität ist eng mit der Weiterentwicklung des digitalen Autos verknüpft. Vielleicht auch deswegen sind Lade-, Park- und Navigationsapps von E-Autos mit einem Update nun ebenfalls unter Android Auto verfügbar.

Quelle: Google

Die Einrichtung für Einsteiger ist laut Google inzwischen ebenfalls vereinfacht und soll den Konfigurations-Prozess verkürzen. Auch der Zugriff auf Nachrichten vom Startbildschirm sei simpler. Das Unternehmen kündigt schließlich die weltweite Möglichkeit an, Nachrichten aus Apps wie WhatsApp zu lesen und über die Spracheingabe via Google Assistant zu schreiben.

Auch Neues für Smartphone-Android versprochen

In dem entsprechenden Blogeintrag geht es aber nur am Rande um die Neuerungen in Android Auto. Für den Sommer verspricht Google nämlich auch einige Veränderungen der Smartphone-Variante von Android. Dazu zählen ein eingebautes Erdbeben-Warnsystem, das Markieren mit einem Stern von Nachrichten in der Messages-App, Vorschläge von Emojis aus der Emoji Kitchen, tiefere Verknüpfungen von Google-Assistant-Eingaben in Anwendungen sowie die sicherere Eingabe von Passwörtern über Sprache.

Quellen
Jonathan Kemper

... ist fertig studierter Technikjournalist und Techblogger seit rund einem Jahrzehnt.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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