Android TV 12: Diese Änderungen bringt das Update

Der 4K-Support der Oberfläche war überfällig 2 Min. lesen
News google  / Jonathan Kemper
Bild: Dario/Unsplash

Die Beta-Tests haben sich über Monate gezogen, doch jetzt hat Google Android TV 12 endlich final veröffentlicht. Was sich für Nutzer ändert, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Um die Freude gleich vorweg etwas zu dämpfen: Zwar ist die Beta-Phase abgeschlossen und Google hat die finale Version von Android TV 12 abgesegnet, noch haben aber nur Geräte von Entwicklern Zugriff auf die aktuelle Software. Wann sie schließlich auch auf Endgeräten von Normalverbrauchern ausgeliefert wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt ungewiss. Trotzdem lässt sich so schon einmal eine kleine Vorschau auf das geben, womit ihr (vermutlich) in den nächsten Wochen rechnen dürft. Der Chromecast läuft übrigens aktuell noch auf Version 10, nicht einmal 11.

Android TV 12: 4K-Auflösung in der Oberfläche

Die wohl wichtigste und am heißesten ersehnte Neuerung ist der Support einer 4K-Auflösung in der Nutzeroberfläche. Das sollte für ein viel schärferes Bild sorgen – und ist einfach zeitgemäß. Wie albern ist es schließlich, wenn zwar hochauflösende 4K-Inhalte konsumiert werden können, der Wechsel ins Menü aber deutlich pixeliger ist. Weiterhin könnt ihr mit Android TV 12 die Schriftgröße der Oberfläche individuell anpassen.

Google verbessert Privatsphäre auf dem Fernseher

Was ihr vielleicht schon von Android 12 auf Smartphones und Tablets kennt, ist ein neues Feature, was  erhöhte Privatsphäre verspricht. Mit der jüngsten Google-Software soll nämlich auf einen Blick deutlich gemacht werden, ob eine App gerade auf Kamera oder Mikrofon zugreift. Durch ein neues Menü sollt ihr diese schnell ausschalten können, wenn ihr das Bedürfnis danach habt.

Schließlich gibt es noch eine Neuerung eher unter der Haube, denn mit Android TV 12 kommt laut Changelog Unterstützung für HDMI CEC 2.0. CEC steht für Consumer Electronics Control und ist zum Beispiel dafür verantwortlich, dass der Fernseher automatisch einschaltet, sobald das Streamen eines Videos begonnen wird. Welche konkreten Veränderungen der Standard in Version 2.0 mit sich bringt, ist jedoch unklar.

Quellen
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