Battlefield 2042: Open Beta legt einen holprigen Start hin (Update)

So könnt ihr das neue Battlefield ausprobieren 3 Min. lesen
News electronicarts  / Robin Cromberg
Bild: EA / DICE

In wenigen Tagen beginnt die Open Beta von Battlefield 2042, Vorbesteller dürfen da sogar etwas früher loslegen. Außerdem gibt DICE die minimalen und empfohlenen Systemanforderungen bekannt – bei denen einige Systeme wohl schnell ins Schwitzen geraten könnten.

Update vom 07.10.2021:

Mit der Early-Access-Phase legt die Battlefield 2042 Beta einen holprigen Start hin: So konnten sich viele Beta-Tester*innen nicht einloggen, obwohl sie als Vorbesteller*innen oder über ein EA-Play-Abonnement eigentlich für den Early-Access-Zugang qualifiziert wären. Inzwischen soll das Problem wieder behoben sein, es bleibt jedoch nicht das einzige.

Viele Spieler beschweren sich über Bugs, Grafikfehler, Lags und Matchmaking- sowie Balancing-Probleme. Im “EA Answers”-Forum hat Entwickler DICE eine Sammlung aller bekannter Beta-Probleme zusammengestellt, an denen das Team bereits arbeite. Auch wird hier erwähnt, dass es sich bei der Open Beta um eine bereits vor einigen Monaten vom Vollversion-Client abgezweigte Fassung handeln soll. Viele Probleme dieser “veralteten” Beta-Version sollen in der aktuellen Spielversion bereits behoben und beim Release im November nicht mehr vorhanden sein.

Ursprüngliche Meldung vom 30.09.2021:

Nach einer mehrwöchigen Verschiebung soll das von der Community heiß erwartete Battlefield 2042 nun endlich am 19. November 2021 erscheinen. Wer es bis zum offiziellen Release nicht mehr abwarten kann, erhält bereits in wenigen Tagen die Chance auf einige Testspiele in der offenen Beta.

Zusammen mit einem neuen Gameplay-Trailer gaben Entwickler DICE und Publisher EA das Startdatum der Open Beta bekannt: Vom 6. bis zum 9. Oktober (Ende ist in Deutschland am 10. Oktober um 9 Uhr morgens) kann der AAA-Shooter gründlich angespielt werden. Zu beachten ist dabei, dass der Starttermin am 6. Oktober um 9 Uhr nur für Vorbesteller des Spiels gilt. Die Early-Access-Phase geht bis zum 8. Oktober, ab dann kann jeder an der Open Beta teilnehmen.


In der Beta soll es sich besonders um den Modus “Eroberung” drehen, der mit aus mehreren Flaggen bestehenden Sektoren etwas anders abzulaufen scheint, als es Battlefield-Veteranen gewohnt sind. Gespielt wird auf der Karte “Orbital”, die euch im Trailer durch den imposanten Raketenstart aufgefallen sein dürfte.

Systemanforderungen: Das braucht ihr, um Battlefield 2042 zu spielen

Der Preload beginnt am 5. Oktober und sollte auch von allen Interessierten mit schwachbrüstiger Internetleitung genutzt werden, denn Battlefield 2042 beansprucht ganze 100 Gigabyte freien Speicher auf eurer Festplatte. Dies geht aus den offiziellen Systemanforderungen hervor, die inzwischen ebenfalls bekannt gegeben wurden. Diese fallen ein ganzes Stück höher aus, als bislang angenommen. Wer etwas Schwächeres als eine GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 560 verbaut hat, braucht gar nicht erst mit dem Gedanken an das Beta-Geballer spielen. Empfohlen werden sogar eine GeForce RTX 3060 oder eine Radeon RX 6600 XT.

Mindestvoraussetzungen:

    • Prozessor: Intel Core i5 6600K / AMD Ryzen 5 3600
    • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1050 Ti / AMD Radeon RX 560 (Wichtig: DirectX 12 wird vorausgesetzt!)
    • Arbeitsspeicher: 8 GB
    • Speicher: 100 GB Festplattenspeicher
    • Betriebssystem: 64-bit Windows 10

Empfohlene Spezifikationen:

    • Prozessor: Intel Core i7 4790 / AMD Ryzen 7 2700X
    • Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 3060 / AMD Radeon RX 6600 XT (Wichtig: DirectX 12 wird vorausgesetzt!)
    • Arbeitsspeicher: 16 GB
    • Speicher: 100 GB Festplattenspeicher
    • Betriebssystem: 64-bit Windows 10

Welche Neuerungen der nunmehr siebzehnte Teil der traditionsreichen Battlefield-Serie bietet, haben wir für euch in einem eigenen Artikel zusammengefasst. Soviel vorab: Mit bis zu 128 Spielern, “Levelution”-Zerstörung und spektakulär inszenierten Naturkatastrophen wird es wieder ganz schön zur Sache gehen.

Quellen
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