Dell aktualisiert Alienware m15 & m17 sowie Alienware Aurora

Hardware-Refresh für Gaming-Notebooks und -Desktop 2 Min. lesen
News dell  / Tim Metzger

Zur CES 2021 kündigt Dell einen Refresh des Alienware m15, Alienware m17 und Alienware Aurora an. Die Gaming-Notebooks erhalten neue Nvidia-Grafikkarten und kleinere Verbesserungen, während die Ryzen Edition des Desktop-PCs zusätzlich aktuellere CPUs spendiert bekommt. Details zu den Neuerungen fassen wir euch hier zusammen.

Im Fokus der aktualisierten Alienware-Notebooks stehen die neuen Nvidia-Mobilgrafikkarten der Ampere-Generation. Dell stellte die Informationen unter Embargo vor der Nvidia-Ankündigung bereit, daher sind die konkreten Grafikkarten-Optionen des neuen m15 und m17 nicht klar. Da sich das frisch abgelöste Alienware m15 bereits mit einer RTX 2080 Super ausstatten lässt, ist eine RTX 3080 als Maximalkonfiguration für beide Refresh-Modelle wahrscheinlich. Dafür spricht auch die verbesserte Kühlung, denn Dell verwendet unter anderem größere Lüfter sowie mehr Heatpipes. In diesem Zusammenhang sprach der Hersteller von einer Kühlleistung bis zu 198 Watt (TDP) beim Alienware m17.

Was bieten die Notebooks abseits neuer Grafikkarten?

Die restliche Ausstattung beider Notebooks bleibt größtenteils unverändert. Neu ist der aktuellere HDMI-2.1-Port, der eine Bildausgabe in 4K-Auflösung mit bis zu 120 Hertz an kompatiblen Monitoren oder Fernsehern ermöglicht. Zudem bietet Dell neuerdings beim Alienware m17 ein 360-Hertz-Display als Option an, das in Full-HD auflöst, und eine Helligkeit von 300 Nits sowie eine Latenz von fünf Millisekunden aufweisen soll. Alternativ lässt sich das 17,3-Zoll-Notebook auch mit einem Full-HD-Bildschirm mit 144 Hertz oder einem 4K-Bildschirm mit 60 Hertz und 500 Nits ausstatten. Im Datenblatt des neuen Alienware m15 befindet sich im Display-Abschnitt nicht mehr eine 144-Hertz-Option, sondern nur noch ein Full-HD-Bildschirm mit 300 Hertz und ein 4K-OLED-Bildschirm mit 60 Hertz.

Als Prozessor dient jeweils entweder der Intel Core i7-10870H oder der Intel Core i9-10980HK. Beide weisen acht Kerne und 16 Threads auf, zählen aber noch zur zehnten Generation, da mit den H45-Prozessoren der elften Generation erst ab dem zweiten Quartal 2021 zu rechnen ist. Wie üblich, gibt es die Notebooks in zahlreichen Speicherkonfigurationen mit acht bis 32 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte bis vier Terabyte SSD-Speicher. Als Verfügbarkeitsdatum nennt Dell den 26. Januar 2021, jedoch ist unklar, ob dies auch für den hiesigen Markt gilt. Des Weiteren gibt der Hersteller lediglich die Preise der Basiskonfigurationen in US-Dollar an. Der Alienware m15 R4 und der Alienware m17 R4 kosten demnach mindestens je 2.149 Euro.

Alienware-PC bekommt neue AMD-Hardware

Die Ryzen Edition des Alienware Aurora erhält einen Refresh in Form von neuen Ryzen-5000-Prozessoren und RX-6000-Grafikkarten. Der Desktop-PC soll sich außerdem nun mit bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher ausstatten lassen. Nähere Details zu den konfigurierbaren Komponenten nennt Dell nicht, doch die frisch abgelöste Aurora-Reihe kann maximal einen Ryzen 9 3950X und eine RTX 3090 beherbergen. Eine Kombination aus dem Ryzen 9 5950X und der Radeon RX 6900 XT ist demnach als Maximalkonfiguration sehr wahrscheinlich. Der neue Alienware Aurora (Ryzen Edition) soll ebenfalls am 26. Januar starten und mindestens 1.079,99 US-Dollar kosten.


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