Intel Raptor Lake: Infos zur 13. Desktop-CPU-Generation

Top-Prozessor für 2022 mit bis zu 24 Kernen 1 Min. lesen
News intel  / Tim Metzger
Bild: Intel

In 2022 folgt auf Alder Lake-S eine neue Prozessorserie namens Raptor Lake-S. Gerüchten zufolge verwendet Intel eine Hybrid-Architektur mit verbesserten Performance-Kernen und mehr Effizienzkernen. Das vorläufig Core i9-13900K genannte Topmodell dürfte also 24 CPU-Kerne bieten.

Noch diesen Herbst bringt Intel die 12. Prozessorgeneration für Notebooks und Desktops auf den Markt und setzt dabei im großen Stil auf einen Hybrid-Aufbau. Wie bei ARM-basierten Chips gibt es dabei große Golden-Cove- und kleine Gracemont-CPU-Kerne. Im Desktop-Segment wird es zudem die erste Serie sein, bei der Intel von 14 auf zehn Nanometer wechselt (Intel 7). Die wichtigsten Details zu Alder Lake sind mittlerweile schon bekannt. Jetzt tauchen bereits Gerüchte zum Desktop-Nachfolger namens Raptor Lake-S auf, der wohl Ende 2022 starten soll.

Der YouTube-Kanal AdoredTV ist angeblich auf Informationen dazu gestoßen und fasst diese in einem Video zusammen. Intel soll die Prozessoren Core i5, Core i7 und Core i9 in drei TDP-Klassen (125, 65, 35 Watt) aufteilen, während Core i3 sowie Pentium lediglich bei 65 oder 35 Watt verweilen. Pentium biete nur zwei Kerne, Core i3 ausschließlich vier Kerne.

Bild: AdoredTV (YouTube)

Bei den Core-i5-Modellen werde es stets sechs Performance-Kerne und wahlweise vier oder acht Effizienzkerne geben. Der Core i7 habe stets acht Performance- und acht Effizienzkerne und beim Core i9 soll die Anzahl der Effizienzkerne sogar doppelt so hoch ausfallen.

Bild: AdoredTV (YouTube)

Raptor Lake-S bringt laut AdoredTV dank Raptor-Cove-Kernen IPC-Verbesserungen, größeren L2-Cache sowie einen etwa 200 Megahertz schnelleren Turbotakt, was beim Topmodell einen neuen Rekord mit bis zu 5,5 Gigahertz aufstellen soll. Von verbesserter DDR5-Unterstützung ist ebenfalls die Rede. Gleichzeitig ist jedoch auch mit nochmal höheren Leistungsaufnahmen im Boost zu rechnen. Die Fertigung erfolgt laut Intels Plänen erneut im Zehn-Nanometer-Verfahren.


Quellen :

AdoredTV (YouTube)
VideoCardz (Via)


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