iPhone 13 Pro: Renderbilder zeigen kaum verändertes Design

Notch wird wohl kleiner, Kamera-Kasten größer 2 Min. lesen
News apple  / Jonathan Kemper
Render-Leak zeigt angeblich iPhone 13 Pro Bild: 91mobiles

Im Herbst 2021 ist mit der Präsentation der nächsten iPhone-Generation zu rechnen. Gesicherte Informationen zum iPhone 13 und seinen weiteren Modellen gibt es zwar noch nicht, dafür tauchten jetzt aber erste Renderbilder zum iPhone 13 auf. Sie geben einen Vorgeschmack auf das voraussichtliche Gehäusedesign.

Einem kürzlichen Leak zufolge unterscheidet sich das Design des iPhone 13 nicht großartig vom Vorgängermodell. Jetzt gibt es neues Material, das das iPhone 13 Pro zeigen soll. Auch hier bleibt die Optik gegenüber dem iPhone 12 Pro ziemlich ähnlich. Auffällig ist die kleinere Notch am oberen Bildschirmrand, die weniger Fläche des 6,1-Zoll-Displays belegt.

Hörer verlässt die iPhone-Notch

Das wurde erreicht, indem der Hörer weiter nach oben über die Sensoren verfrachtet wurde. Zuvor hatte sich dieser in einer Reihe mit Frontkamera und Co. befunden. Im Gegensatz zu zahlreichen Android-Herstellern kann sich Apple also offenbar nicht für eine kleine Drop- oder runde Punchhole-Notch begeistern. Auf der Rückseite treffen wir wieder den quadratischen Rahmen um die Triple-Kamera an, der ein etwas gewachsen sein soll. Das könnte auf größere Sensoren hindeuten. Abgesehen von den drei Linsen finden dort ein LED-Blitz und ein LiDAR-Sensor für Tiefeninformationen Platz.

iPhone 13 Pro Vergleich der Notch zum iPhone 12 Pro Render Leak

Bild: 91mobiles

120 Hertz, LTPO-Screen und Always-on

Bisherigen Leaks zufolge wird zumindest das iPhone 13 Pro mit einem AMOLED-Screen und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz ausgestattet sein. Dank LTPO-Technologie soll die Frequenz automatisch variieren, um Strom zu sparen. Hinzu kommt wohl die lang ersehnte Always-on-Funktionalität des Displays. Allerdings ist das iPhone 13 Pro voraussichtlich mit 7,6 mm gegenüber 7,4 mm minimal dicker als sein Vorgänger, was zu den Gerüchten eines größeren Akkus passen würde. Ebenfalls gibt es Spekulationen über ein Modell mit maximaler Speicherausstattung von 1 TB. Die Produktion des A15-Bionic-Chips, wie er bislang getauft wurde, soll schon im Mai 2021 starten und im Fünf-Nanometer-Verfahren erfolgen.

Quellen
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