pCloud: Datenspeicher in der Cloud lebenslang nutzen

Der niedrigste Preis des Jahres! 3 Min. lesen
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Bild: pCloud

Speicher in der Cloud gefällig? Der Anbieter pCloud kommt aus der Schweiz und garantiert euch so nicht nur die Einhaltung höchster Datenschutzbestimmungen, sondern bietet zudem ein besonderes Abrechnungsmodell.

Massenspeicher in Form einer HDD oder SSD ist über die Jahre günstig geworden, keine Frage. Doch physischer Speicher hat zweifelsohne auch offensichtliche Nachteile. Festplatten und Festkörperspeicher können wie jede andere technische Komponente Schaden nehmen, sei es etwa durch extreme Temperaturen, Feuchtigkeit oder einen Sturz. Weiterhin benötigt man ein entsprechendes Gerät mit dem richtigen Anschluss, um auf die darauf gespeicherten Dateien zugreifen zu können – ein MacBook dabei ohne passenden Dongle? Da wird ein USB-Stick zu einer unüberwindbaren Hürde. Und selbst wenn ihr an den Dongle gedacht habt oder ein Gerät mit dem nötigen Port besitzt, vielleicht habt ihr ja das Speichermedium selbst mit den wichtigen Daten darauf zu Hause vergessen? Unnötiger Ärger!

All diese Sorgen nimmt euch ein Cloud-Speicher wie beispielsweise pCloud. Es reicht ein Zugang zum Internet, schon könnt ihr anhand eurer Login-Daten auf alle persönlichen Dateien zugreifen. Im Vergleich zur Konkurrenz gibt es bei pCloud noch weitere, unbestreitbare Vorteile. Während man üblicherweise im Abo-Modell auf lange Sicht viel Geld loswird, um Dateien im Internet speichern zu dürfen, bietet pCloud eine attraktive Lifetime-Lizenz an. Das heißt: einmal zahlen, für immer nutzen. Damit verbindet ihr die Kosteneffizienz einer Festplatte mit dem Komfort und der Sicherheit eines Cloud-Speichers.

pCloud: Vorteile im Überblick

  • Lifetime-Lizenz statt Abonnement: Einmal zahlen, für immer nutzen.
  • Drastisch reduziert: 500 Euro statt 1400 Euro.
  • Bis zu 5 Nutzer mit privaten Bereichen.
  • Unterliegt Schweizer Datenschutzbestimmungen.
  • Server in USA und EU.
  • Backups von Dropbox, Facebook, Google Drive/Fotos, OneDrive möglich.
  • Medien-Player in der Cloud.

12 Millionen Nutzer vertrauen auf pCloud

Doch bestimmt wollt ihr wissen, wer überhaupt hinter pCloud steckt, bevor ihr euch für sie entscheidet. Das Unternehmen wurde 2013 von Anton Titov und Tunio Zafer in der Nähe von Zürich mit dem Ziel gegründet, einfachen Zugriff auf Dateien überall und zu jeder Zeit zu ermöglichen, ohne dabei die Sicherheit zu beeinträchtigen. Mit dem Sitz in der Schweiz unterliegt pCloud den dortigen Datenschutzgesetzen, die zu den strengsten in Bezug auf die Daten einer Person gehören.

Bild: pCloud

Deshalb wundert es wohl wenig, dass mittlerweile mehr als 12 Millionen Nutzer dem Dienst vertrauen und mehr als 4,7 Milliarden Dateien auf deren Servern hochgeladen haben. Dabei greift pCloud nicht einfach auf Server anderer Anbieter zurück, sondern setzt ausschließlich auf vollständig eigene Lösungen mit einer maßgeschneiderten Speicherinfrastruktur. Wer sich bei pCloud registriert, hat übrigens die freie Wahl, wo die Daten dann liegen sollen: in Dallas, Texas, USA oder in Luxemburg. In jedem Fall gewährt das Schweizer Unternehmen absolute Datensicherheit und zwar gleich im doppelten Sinne. Einerseits nutzt pCloud eine hochmoderne TLS/SSL-Verschlüsselung, andererseits sind die Server selbst vor Feuer, Wasser und Einbrechern geschützt, sodass ihr nachts tief schlafen könnt, ohne euch um eure Dateien den Kopf zerbrechen zu müssen.

Cloud-Speicher für bis zu 5 Personen mit persönlichen Bereichen

Der Lifetime-Family-Plan ist für kurze Zeit um satte 64 Prozent reduziert: Statt 1.400 Euro werden nur 500 Euro fällig. Dafür bekommt ihr 2 TB Speicher, den bis zu 5 Personen nutzen können. Doch keine Angst: Jedes Familienmitglied erhält einen privaten Bereich, den nur er oder sie nutzen kann. Wenn es dann doch mal darum geht, Dateien einem anderen Nutzer freizugeben, ist das natürlich problemlos möglich. Außerdem kann individuell festgelegt werden, wem wie viel Speicher zur Verfügung steht.

pCloud lässt sich sowohl im Web über den Browser als auch mit Anwendungen für Windows, Linux, macOS, Android und iOS nutzen. Hier profitiert ihr außerdem von einem integrierten Audio- und Videoplayer, der zahlreiche Dateiformate unterstützt, sodass ihr euren ganz persönlichen Streamingdienst aufbauen könnt.


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