Predator Orion 7000: RTX 3090 trifft auf 12. Core-Generation

Predator Gaming Desk als passendes Gegenstück 3 Min. lesen
News acer  / Arian Krasniqi
Bild: Acer

Acer präsentiert mit dem Predator Orion 7000 ein neues, leistungsstarkes Gaming-Komplettsystem. Dabei kommt hier erstmals ein Prozessor der 12. Intel Core Generation zum Einsatz, in Kombination mit dem neuen DDR5-Standard. Dazu stellt der Hersteller erstmals einen eigenen Gaming-Schreibtisch vor.

Der neue Predator Orion 7000 wird im Januar 2022 verfügbar sein und damit bei Acer das neue Jahr ihrer Gamingsysteme einläuten. Zu diesem Zeitpunkt wird der Rechner in seiner kleinsten Konfiguration bereits 3.000 Euro kosten. Für diese Summe bietet die neueste Generation der Orion-Komplettsysteme eine ganze Reihe an High-End-Komponenten.

Bilder: Acer

Das Herzstück des Systems bildet ein übertakteter Intel Core i9- oder i7-Prozessor der 12. Generation auf Basis der neuen Alder Lake-Architektur. Acer nennt dabei weder die genauen Versionen dieser CPUs noch das verwendete Mainboard. Beim RAM dürft ihr euch auf bis zu 64 GB DDR5 Arbeitsspeicher freuen, welcher mit 4.000 MHz taktet. Doch das wohl interessanteste an einem Gaming-PC ist wohl die verwendete GPU: In diesem Segment könnt ihr bis hin zu einer GeForce RTX 3090 auswählen. Ansonsten kann der PC ebenso mit bis zu zwei M.2 PCIe-4.0-NVMe-SSDs mit jeweils bis zu 1 TB Speicher sowie zwei Festplatten mit bis zu 3 TB Speicher bestückt werden. Wem dies nicht ausreicht, der oder die kann hier nachträglich ohne Probleme aufrüsten.

Bilder: Acer

Zwar ist nicht das genaue Mainboard-Modell, dafür jedoch dessen umfangreichen Anschlussmöglichkeiten bekannt. So bietet Acer hier zunächst einmal drei USB 3.2 Gen 2 Typ-A, einen USB 3.2 Gen 2 × 2 Typ-C sowie zwei USB 2.0-Anschlüsse. Ergänzt wird dies um einen 2.5 GB LAN-Port samt zweier WiFi 6 Antennen. Weiterhin lassen sich drei USB 3.2 Gen 1 Typ-A und ein Typ-C Anschlüsse auf der Vorderseite des Gehäuses vorfinden.

Auffälliges Gehäuse mit viel RGB

Das Gehäuse bietet auf beiden Seiten Paneele aus gehärtetem Glas, wodurch stets ein Blick auf die innere Hardware ermöglicht wird. Dazu werden auch direkt die Lüfter samt ihrer RGB-Beleuchtung ersichtlich. Bei diesen handelt es sich um zwei Predator FrostBlade 2.0-Frontlüfter sowie um einen 120 mm-Lüfter derselben Bauserie. Letzterer kann dabei sogar gegen einen 240 mm-Lüfter ausgetauscht werden, wenn die Oberseite geöffnet wird. Nicht zuletzt findet ebenso eine AiO-Wasserkühlung Platz im Gehäuse, mit der die CPU einen kühlen Kopf bewahren soll. Insgesamt scheint das Case in seiner Gestaltung durchaus auffällig – mitunter durch die herausstehende Front.

Predator Gaming Desk

Neben dem neuen Orion 7000 stellte Acer ebenso erstmals einen Gaming-Schreibtisch vor. Der Predator Gaming Desk misst 55 Zoll (ca. 140 Zentimeter) in der Diagonale und bietet damit genügend Platz für Monitore sowie PC-Systeme. Bei der Oberfläche besteht hier sogar die Auswahl zwischen Karbonfaser oder einem individuell gestaltetem Predator Mauspad. Am Ende ist der Schreibtisch ausgelegt für bis zu 120 kg – passend zu einem Boliden wie dem Orion 7000.

Bild: Acer

Auch finden etwa Gamepads Platz in einer eigenen Ablage sowie Netzadapter in einem ebenso eigenen Fach. Besonders sind ebenso die integrierte Headset-Halterung zusammen mit dem Becherhalter.  Zusammen mit diesen Extras kommt der Gaming Desk am Ende auf einen Preis von rund 230 Euro. Eine Veröffentlichung ist im ersten Quartal 2022 geplant.

Quellen
  • Acer

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