Sicherheit für Computer und PCs dank Antivirensoftware

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Bild: FLY:D/ Unsplash

Seit sich in nahezu jedem Haushalt mindestens ein Computer befindet, wird tagtäglich neue Schadsoftware entwickelt. Wer sich mit dem Internet verbindet, ohne mittels Schutzsoftware geeignete Vorkehrungen zu treffen, kann sich daher binnen Sekunden ein oder mehrere bösartige Programme einfangen. Oft bemerkst Du als Nutzer dies gar nicht, oder wirst erst stutzig, wenn auf dem Bankkonto merkwürdige Abbuchungen erscheinen. Welche schädliche Software es gibt und wie Du Dich davor schützen kannst, erklärt dieser Artikel.

Schadsoftware für Computer: Viren, Trojaner & Co

Unter dem Überbegriff Schadsoftware (auch als Malware bezeichnet) werden unterschiedliche Programme zusammengefasst, die mittlerweile auf alle Betriebssysteme abzielen und verschiedene Intentionen verfolgen. Sämtliche Geräte sind potenzielle Opfer dieser schädlichen Software: Sowohl PCs, auf denen Windows oder MacOS installiert ist, als auch Android-Smartphones sind betroffen. Für Hardware, die mit Linux betrieben wird, gilt dies zwar ebenfalls, aber nur in vergleichsweise geringerem Ausmaß, da Linux generell weniger anfällig ist. Doch auch diese Geräte sind nicht immun gegen Viren, Trojaner, Würmer, Adware, Ransomware, Keylogger und die übrigen Formen der Malware.

Das mögliche Ausmaß des Schadens, den eine solche feindliche Software anrichten kann, ist unterschiedlich und hängt davon ab, zu welchem Zweck sie programmiert wurde. Einige verlangsamen lediglich den PC, hängen sich unbemerkt an E-Mails an, die von diesem Gerät verschickt werden, und verbreiten sich so weiter. Andere verschlüsseln sämtliche Daten, die auf der Festplatte gespeichert sind, und verlangen für die Entschlüsselung die Zahlung eines Lösegelds. Das kann nicht nur für Firmen, sondern auch für Privatpersonen katastrophal sein. Wieder andere Malware liest Passwörter und Zugangsdaten für das Online-Banking aus, sodass das Konto schutzlos ist und leergeräumt werden kann – ein Desaster.

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Antivirussoftware: Vorteile, Kosten, Voraussetzungen, etc.

Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Die Software verhindert, dass sich Malware einnisten kann. Sie schützt Deine Daten und Privatsphäre, sichert Deine Passwörter gegen den unautorisierten Zugriff eines Kriminellen ab und verhindert so, dass Du Opfer einer Cyberattacke wirst. So kannst Du sorgenfrei im Netz unterwegs sein, Deine Bankgeschäfte online erledigen und Einkäufe tätigen.

Gute Schutzsoftware muss nicht teuer sein. Es gibt sogar Anbieter, die völlig kostenlos einen guten und vertrauenswürdigen Basisschutz anbieten, durch den Du und Dein PC vor Angriffen geschützt sind. Vorreiter ist hierbei der Anbieter Avira mit seiner Free Antivirus Software. Bei kostenpflichtigen Angeboten schwanken die Preise teils erheblich und reichen für Privatpersonen von 29,99 EUR für ein Jahresabonnement bis zu 99,99 EUR oder mehr. Mittlerweile gibt es für jedes Betriebssystem Antivirenprogramme, sodass Du sowohl Deinen Windows-PC als auch Dein Android-Smartphone oder iPhone schützen kannst.

Egal, ob Du Dich für eine kostenlose Schutzsoftware oder für ein hochpreisiges Abonnement entscheidest, wichtig ist bei beiden Varianten, dass Du das Programm aktuell hältst. Achte daher darauf, keine Updates zu verpassen, indem Du der Software erlaubst, die Aktualisierung selbstständig vorzunehmen. So bist Du nicht nur heute, sondern auch in einem Jahr noch auf der sicheren Seite.


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