Anker 563 Dockingstation: Mehrere Monitore an MacBooks mit M1/M2

Apples Monitor-Limitierung umgehen
News Anker  / Tim Metzger
Bild: Anker

Das neue MacBook Pro 13” mit M2-Chip ist jetzt verfügbar und in Kürze startet auch das MacBook Air mit M2. Wie bei M1-Macs lässt sich offiziell aber nur ein Monitor anschließen. Die USB-C-Dockingstation Anker 563 ermöglicht bis zu drei Monitorverbindungen.

Mit dem M2 hat Apple eine neue Generation seiner hauseigenen SoCs eingeläutet. Bei gleicher Leistungsaufnahme soll der Chip 18 Prozent mehr CPU- und 25 Prozent mehr GPU-Leistung gegenüber dem M1 bieten. Zudem gibt es Verbesserungen beim Speicher, der Neural Engine und der Media Engine. Gleich geblieben ist allerdings die Display Engine, weshalb das neue MacBook Air und MacBook Pro 13” weiterhin nur ein externes Display unterstützen. Im Mai hat Zubehörhersteller Anker eine entsprechende Dockingstation veröffentlicht, die den Anschluss von drei Monitoren erlaubt.

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Bandbreiten-Einschränkungen

Die Anker 563 weist zehn Anschlüsse und eine Hohlsteckerbuchse für die Stromversorgung auf. Mittels Multi-Stream-Transport überträgt die Station die Videosignale vom MacBook, zwingend erforderlich ist die Software DisplayLink. Die verfügbare Bandbreite wird für mehrere Anzeigen aufgeteilt, demnach gibt es auch Einschränkungen. Der linke HDMI-Port unterstützt maximal 4K mit 30 Hertz, der zweite HDMI-Port und DisplayPort hingegen nur 2K mit bis zu 60 Hertz. Die offizielle Tabelle zeigt die möglichen Anschlusskombinationen auf.

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Genug Strom für mehrere Geräte

Das Netzteil der Dockingstation leistet 180 Watt, weshalb per USB Power Delivery bis zu 100 Watt ans Notebook oder MacBook geschickt werden können. Über einen weiteren USB-C-Port auf der anderen Seite gehen bis zu 30 Watt an kompatible Endgeräte und daneben kann gleichzeitig noch ein USB-A-Port maximal 7,5 Watt ausgeben. Zudem befinden sich an dieser Seite zwei USB-A-Ports mit USB 2.0, etwa für Peripherie. Eine Klinkenbuchse sowie Gigabit-Ethernet weist die Anker 563 ebenso auf. Für die spezielle Dockingstation ruft der Hersteller einen Preis von 249,99 Euro auf.

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