Arbeitet Oppo an einem kompakten Foldable?

Ein Smartphone im "Flip-Style"?
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Bild: Oppo

Was kommt nach dem Oppo Find N? Laut einem bekannten Leaker könnte der Hersteller an einem Foldable arbeiten, das an das Galaxy Z Flip 4 erinnert. Damit würde die Auswahl an kompakten Falt-Geräten wachsen.

Erst Ende 2021 hat Oppo mit dem Find N das erste eigene Foldable auf den Markt gebracht. Damit hat man sich eher am Konzept des Samsung Galaxy Z Fold 4 (Test) orientiert, auch wenn das Smartphone überraschend kompakt ausfiel. Scheinbar wird es nicht nur bei diesem Gerät bleiben, denn laut dem bekannten Leaker Digital Chat Station wird Oppo ein weiteres Foldable auf den Markt bringen. Diesmal soll es sich jedoch um ein kleineres Gerät im Stil des Galaxy Z Flip 4 (Test) handeln. Der Leaker liefert bereits erste Details zum Smartphone.

Demnach wird hier ein 6,8 Zoll großes AMOLED-Hauptdisplay zum Einsatz kommen, welches mit 2.520 × 1.080 Pixeln auflöst. Ergänzend wird es ein 3,26 Zoll großes Zweitdisplay auf der Außenseite geben. Ein 4.300 mAh starker Akku soll für die Stromversorgung zuständig sein. Im Allgemeinen wirken die Spezifikationen des Oppo-Smartphones mächtiger als bei der Konkurrenz aus dem Hause Samsung.

Wird das nächste Oppo Foldable an das Samsung Galaxy Z Flip 4 erinnern?

Dieses Bild zeichnet sich auch beim Kamera-Setup ab. Offenbar erwartet uns ein Dual-Kamera-Setup, dessen Hauptkamera mit 50 Megapixeln auflöst. Als Sensor dient ein Sony IMX766 im 1/1,56-Zoll-Format. Dazu gibt es eine 8 MP Ultraweitwinkelkamera, die auf dem Sony IMX355 basiert. Das innenliegende Display wird scheinbar durch eine 32 MP scharfe Frontkamera durchbrochen.

Aktuell ist nicht klar, wann das nächste Oppo Foldable erscheinen wird. Auch zur Preisgestaltung ist zum jetzigen Stand nichts bekannt. Der Preis dürfte aber unterhalb des Oppo Find N liegen. Zum Vergleich: Bei Amazon erhält man das ähnlich aufgebaute Galaxy Z Flip 4 für etwa 760 Euro.

Quellen
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Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

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