Asus Zephyrus M16 2023: RTX 4000 und Raptor Lake vereint?

Vorstellung zur CES 2023?
Asus

Das Asus ROG Zephyrus M16 2023 zeigt sich auf einem ersten Bild. Asus wird das kommende Gaming-Notebook wohl mit einer Intel Raptor Lake CPU und einer Nvidia RTX 4000-GPU ausstatten. Beim Design wird sich im Vergleich zum Vorgänger jedoch nur wenig tun.

Anfang 2023 wird in Las Vegas die CES 2023 stattfinden, womit wieder einige Neuankündigungen bevorstehen. Traditionell präsentiert Asus im Rahmen des Events stets die neue Generation des ROG Zephyrus M16 Gaming-Notebooks (Test). Nun zeigt sich das kommende 2023-Modell bereits in einem ersten Leak. Der Twitter-Nutzer @harukaze5719 hat ein Bild veröffentlicht, auf dem das Notebook schon zu sehen ist. Auf dem Bild wird deutlich, dass Asus keine größeren Änderungen am Design vornehmen wird. Entsprechend erwartet uns hier weiterhin das bekannte schlanke Gehäuse mitsamt Tastatur und großem Touchpad.

Asus ROG Zephyrus M16 2022 (Bild: Asus)

Als Bildschirm dürfte ein 15,6 Zoll großes IPS-Panel im 16:10-Format dienen, das mit 2.560 x 1.600 Pixeln auflöst. Zudem sollte die Bildwiederholrate bei mindestens 165 Hz liegen. Ein Highlight des Vorgängers war außerdem die sehr hohe Display-to-Body-Ratio von 94 Prozent. Leider scheint der Hersteller das Kühldesign nicht großartig verändert zu haben, wodurch die heiße Luft auch hier direkt auf den Bildschirm geblasen wird. Hierbei handelte es sich beim diesjährigem Modell um einen stärkeren Kritikpunkt.

Bild: Twitter (@harukaze5719)

Dafür soll jedoch das Kameramodul überarbeitet worden sein. Zumindest wird im direkten Vergleich zum Vorgänger das neue Kameramodul offensichtlich. Allerdings ist nicht klar, wie stark sich die Qualität ändern wird. Deutlich spannender ist die potenzielle Hardware im Inneren. Hier könnte Asus auf einen aktuellen Intel Core Prozessor der 13. Generation (Test: i9-13900K & i7-13700K) setzen. Dazu wird es wohl eine GPU aus Nvidias RTX 4000-Serie geben.

Quellen
Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Architektur.

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