be quiet System Power 10: Einsteiger-Netzteil mit bis zu 850 Watt

Ab sofort verfügbar
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Bild: be quiet

Be quiet hat mit der System Power 10-Reihe die neuste Generation der Einsteiger-Netzteil-Serie angekündigt. Damit löst der Hersteller die inzwischen vier Jahre alte Vorgänger-Serie ab. Die Netzteile sind mit einer Leistung von 450 bis 850 Watt verfügbar.

Seit 2018 hat sich bei be quiet im günstigen Netzteil-Bereich nur wenig getan. Seit dem ist die System Power 9-Serie unangefochtener Platzhirsch in diesem Segment. Nun neigt sich eine Ära dem Ende zu, denn der Hersteller hat endlich einen Nachfolger angekündigt. Die be quiet System Power 10-Serie ist ab sofort verfügbar und in fünf Leistungsklassen unterteilt.

Die Versionen mit 450, 550, 650 und 750 Watt Leistung verfügen über eine 80-Plus-Bronze-Zertifizierung. Laut be quiet erreichen die Netzteile hiermit eine Effizienz von bis zu 89 Prozent. Eine DC-to-DC-Technik soll zusammen mit bis zu vier 6 + 2 PCIe-Anschlüssen eine zuverlässige Versorgung von modernen Grafikkarten ermöglichen. Allerdings kommt hier kein moderner 12-Pin-Anschluss zum Einsatz. Das 850 Watt starke Topmodell mit 80-Plus-Gold-Zertifizierung bietet eine Effizienz von 93,4 Prozent. Ergänzend besitzt das Netzteil eine 12V Dual-Rail samt „LLC + SR“-Topologie.

Bild: be quiet

Alle Modelle verfügen über die gängigen Schutzschaltungen OCP, OVP, OPP, SCP, UVP und OTP. Gekühlt wird die Technik im Inneren durch einen temperaturgesteuerten 120-mm-Lüfter. Dieser soll laut Hersteller vergleichsweise leise arbeiten und einen zuverlässigen Betrieb erlauben. Bei den Kabeln setzt be quiet auf flache, schwarze Stränge, um das Kabelmanagement zu erleichtern. Die verschiedenen Netzteile der System Power 10-Serie sind ab sofort verfügbar. Preislich startet das Ganze bei rund 50 Euro.

Quellen
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Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

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