EcoFlow Dualkraftstoff Smart Generator: Bis zu 5 Tage autark

Betrieb mit Benzin oder Propangas möglich!

EcoFlow hat mit dem Dualkraftstoff Smart Generator ein neues Notstrom-Aggregat veröffentlicht, das sowohl mit Propangas als auch mit Benzin betrieben werden kann. Damit soll der Generator bis zu fünf Tage lang Strom liefern. Das Ganze ist ab sofort für 1.599 Euro erhältlich.

Wer nach einem Weg sucht, Stromausfälle zu überbrücken, wird schnell auf den Anbieter EcoFlow treffen. Der Hersteller ist vor allem für seine mobilen Powerstationen bekannt, welche sich teilweise mit Solarmodulen koppeln lassen. Wir haben uns bereits die EcoFlow Delta Mini Powerstation genauer angeschaut, um uns ein Bild von der knapp 1.000 Euro teuren Notlösung zu machen. Nun hat der Hersteller mit dem Dualkraftstoff Smart Generator ein neues Aggregat auf Basis fossiler Brennstoffe angekündigt. Damit ist der Generator unabhängig von der Tageszeit und vom Wetter einsetzbar.

Bild: EcoFlow

Im Gegensatz zu klassischen Diesel-Notstromaggregaten lässt sich der Smart Generator mit Benzin oder mit Propangas betrieben. Besonders letzteres soll einen ruhigeren und effizienteren Betrieb ermöglichen. Zudem stößt der Generator bei der Verbrennung von Propangas weniger Schadstoffe aus als es bei Benzin oder Diesel der Fall wäre. Auch der Wartungsaufwand fällt im Vergleich geringer aus. Laut EcoFlow erzeugt der Dualkraftstoff Generator bis zu 20 Kilowattstunden Strom, was ausreicht, um eine durchschnittliche Familie für etwa fünf Tage zu versorgen.

Natürlich verfügt das Ganze über mehrere Schutzmechanismen und Warnsysteme, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Dazu zählt unter anderem ein CO-Warnsystem, eine Temperaturüberwachung, sowie eine Kraftstoff- und Motoröl-Alarmleuchte. Weiterhin ist der Smart Generator mit dem gesamten EcoFlow-Ökosystem kompatibel. Somit lässt sich das Aggregat zusammen mit der Powerstation Delta Pro oder Delta Max betreiben.

Quellen
Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Architektur.

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