GoPro Hero 11 Black (Mini): Europreise und weitere Details

Kommt eine kompaktere und günstigere Variante?
News GoPro  /  
Bild: WinFuture

GoPro wird in diesem Monat voraussichtlich die Hero 11 Black vorstellen, die mit einem neuen Bildsensor aufwarten wird. Allerdings wird es wohl nicht nur bei diesem Modell bleiben, denn der Hersteller plant scheinbar die Vorstellung eines weiteren Produktes. Hierbei soll es sich um die Hero 11 Black Mini handeln.

Update vom 13. September 2022:

Der WinFuture Redakteur und Leaker Roland Quandt liefert weitere Details zu den neuen Action-Cams von GoPro. Demnach nutzen beide Modelle den gleichen GP2-Prozessor aus dem Vorgänger, wobei auch der bekannte 27-Megapixel-Sensor wieder zum Einsatz kommt. Die maximale Videoauflösung beträgt 5.616 × 3.744 Pixel, womit Videos in 5,3K mit 60 FPS möglich sind. Zeitlupen-Aufnahmen können mit 4K und 120 FPS sowie mit 2,7K und 240 FPS angefertigt werden.

Die GoPro Hero 11 Black Creator Edition zeigt sich mit ihrem Zubehör (Bild: Twitter (@rquandt))

Laut dem Leaker SnoopyTech wird die GoPro Hero 11 Black Mini 449 Euro kosten, während der Launch-Preis der normalen Version bei 549 Euro liegen dürfte. Zudem soll es eine Creator Edition geben, bei dem man zusätzlich einen Media Mod, Light Mod sowie einen GoPro Volta Selfiestick erhält. Dazu gibt es ein Stativ und eine Fernbedienung. Dieses Bundle soll wohl 779 Euro kosten.

Ursprünglicher Artikel vom 7. September 2022:

Traditionell stellt GoPro die neuen Action-Cams der Hero-Serie im September des jeweiligen Jahres vor. Entsprechend wird vermutet, dass die GoPro Hero 11 in diesem Monat gelauncht wird. Die Kamera zeigte sich erst kürzlich auf ersten geleakten Pressebildern, die über WinFuture veröffentlicht wurden. Auf den Bildern wird das beinahe unveränderte Design gegenüber der GoPro Hero 10 ersichtlich. Nun sind Render-Bilder eines weiteren Modells aufgetaucht. Hierbei handelt es sich potenziell um die GoPro Hero 11 Black Mini, die deutlich kompakter ausfallen soll.

Bild: WinFuture

Laut WinFuture wird die Mini auf den Touchscreen auf der Rückseite verzichten. Auch das kleine Zweitdisplay auf der Front könnte wegfallen. Die Darstellung sowie die Steuerung sollen demnach über eine Smartphone-App erfolgen. Hierfür muss die Kamera per Bluetooth mit dem eigenen Smartphone verbunden werden. Augenscheinlich verfügt das kleinere Modell wie die Hero 10 Black über ein Mikrofon, sodass eine Sprachsteuerung denkbar ist. Dadurch wäre die Bedienung auch ohne Smartphone möglich.

Bild: WinFuture

Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Details zum Kamerasensor, zum Objektiv oder zur Akkugröße bekannt. Das kompaktere Design lässt aber darauf schließen, dass der Akku etwas kleiner ausfallen dürfte. Der Wegfall des Displays dürfte die geringere Kapazität aber ausgleichen. Weiterhin wird auf den Bildern der Kühlkörper sowie eine zusätzliche Halterung auf der Rückseite ersichtlich.

Quellen
Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir als Seitenbetreiber eine Verkaufsprovision ohne, das du mehr bezahlst. So kannst du Allround-PC supporten
Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.