iPad Pro mit M2-Chip soll noch diesen Herbst kommen

Doch an anderer Stelle fehlt das Upgrade
News Apple  / Jonathan Kemper
Bild: Apple

Auf die erste folgt die zweite Generation: Auch das nächste iPad Pro wird wieder auf einen Silicon-Chip setzen und so Desktop-Power in einem handlichen Format verpacken.

Die Umstellung von Intel-Prozessoren auf die sogenannten Silicon-Chips aus eigener Entwicklung war vielleicht die wichtigste Entscheidung, die Apple in jüngerer Unternehmensgeschichte getroffen hat. Und dass es nicht die schlechteste war, bescheinigen Fans wie Fachpresse. Gerade erst hat Apple wieder mit der Leistung des M1 Ultra die Öffentlichkeit beeindruckt.

Die Chips der M1-Serie waren zunächst nur in Laptops und Desktop-Hardware zu finden, bald aber auch im ersten Tablet. Das iPad Pro, das im Frühjahr 2021 eingeführt wurde, hat seine Fähigkeiten gegenüber dem Vorgänger deutlich erweitert. Immer mehr wurde das Tablet damit zur Alternative zum MacBook (sieht man von der Software mal ab). Seit Kurzem steht mit dem iPad Air in 5. Generation auch noch ein weiteres Tablet mit M1-Chip zur Auswahl.

Neues iPad Pro mit M2-Chip

Rund eineinhalb Jahre nach der aktuellen Generation können wir wohl mit einer Neuauflage des iPad Pro rechnen, die nicht mehr auf einem M1-, sondern auf einem M2-Chip basiert. Diesen Gedanken hat Bloomberg-Journalist Mark Gurman in der neusten Ausgabe seines Newsletters geteilt. Ein Launch des diesjährigen iPad Pro steht zwischen September und November 2022 an.

Weitere Details zur Ausstattung sind leider bislang nicht bekannt. Recht sicher können wir davon ausgehen, dass es wieder ein 12,9-Zoll- und ein 11-Zoll-Modell geben wird. Ersteres wurde inzwischen auf Mini-LED aktualisiert, während letzteres noch mit LED unterwegs ist. Als unwahrscheinlich gilt entgegen vorheriger Gerüchte, dass auch das iPad Pro mit 11 Zoll in diesem Jahr auf Mini-LED umgestellt wird.

Was bringt Apple 2022 noch heraus?

Das iPad Pro mit M2 dürfte aber nicht die einzige Apple-Hardware in diesem Jahr bleiben. Mit Spannung werden natürlich auch die neuen Smartphones der iPhone-14-Reihe erwartet, bei der einige Anpassungen der bekannten Formel anstehen. Auch an frischen MacBooks wird gearbeitet, doch jüngst sind Berichte über Verschiebungen im ursprünglichen Zeitplan aufgetaucht.

Quellen
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