Jonsbo VR3 und VR4: Mesh so weit das Auge reicht

Kompakte Gehäuse im luftigen Design
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Bild: Caseking

Mit dem VR3 und VR4 hat Jonsbo zwei neue Gehäuse veröffentlicht, die sich ganz dem Thema Airflow verschreiben. Hierfür sind die Gehäuse auf drei Seiten von einem einzelnen großen Mesh-Element aus Stahl umschlossen.

Jonsbo bringt mit dem VR3 und VR4 zwei Gehäuse der besonderen Art auf den Markt. Beide Modelle setzen auf ein luftdurchlässiges Design, bei dem die Front und die Seitenteile aus Mesh bestehen. Dadurch soll in beiden Fällen der Airflow besser ausfallen, wobei besonders die Kühlung im kleinen VR3 profitieren soll. Die Optik erinnert zudem stark an das SSUPD Meshlicious.

VR3 und VR4: Turm und Midi-Tower im Mesh-Design

Beim VR3 handelt es sich um ein kompaktes Mini-ITX-Gehäuse im Turm-Design, welches im Inneren über zwei Kammern verfügt. Auf der einen Seite finden dabei das SFX-Netzteil, ein Mini-ITX-Motherboard sowie ein bis zu 70 mm hoher CPU-Kühler Platz. Die zweite Kammer bietet Raum für Grafikkarten mit einer Länge von maximal 325 mm. Angebunden wird die GPU über das mitgelieferte PCIe-4.0-Riser-Kabel, das hinter die Hauptplatine gelegt wird. Es ist zudem möglich, einen 280-mm-Radiator im Tower zu montieren.

Bild: Caseking

Das Jonsbo VR4 ist die große Schwester des VR3 und entspricht mehr einem klassischen Midi-Tower mit Platz für größere Komponenten. Entsprechend können hier Mainboards bis hin zum ATX-Standard sowie Kühler mit einer Höhe von 167 mm verbaut werden. Alternativ lässt sich auch ein 360-mm-Radiator im Gehäuse montieren. Grafikkarten dürfen außerdem maximal 345 mm lang sein. Letztlich kommt das VR4 auf Maße von 216 x 440 x 398 mm, womit das ATX-Case noch vergleichsweise kompakt ausfällt.

Bild: Caseking

Sowohl das Jonsbo VR3 als auch das VR4 sind ab sofort bei Caseking in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar. Für das Mini-ITX-Modell verlangt der Hersteller rund 153 Euro, während das größere VR4 überraschenderweise günstiger ist. Der Midi-Tower wechselt bereits für 110 Euro den Besitzer.

Quellen
  • Caseking

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Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

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