Kolink Observatory Y und Stronghold Prime vorgestellt

Midi-Tower mit E-ATX Unterstützung
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Bild: Caseking

Caseking bietet mit dem Kolink Observatory Y ARGB und Mesh ab sofort zwei neue Gehäuse mit insgesamt vier ARGB-Lüftern an. Ergänzt werden diese durch das Stronghold Prime, bei dem es sich um einen schlichten und eleganten Midi-Tower handelt.

Das Gehäuse-Portfolio von Kolink zählt ab sofort drei Neuzugänge. Alle drei Midi-Tower besitzen einen vergleichbaren inneren Aufbau, unterscheiden sich jedoch in ihrem äußeren Design. Bei den ersten beiden Modellen handelt es sich um das Observatory Y ARGB und Mesh, welche sich besonders an RGB-Liebhaber richten. Hierzu verbaut der Hersteller vier hauseigene Umbra ARGB 120-mm-Lüfter. Für die Anbindung liefert Kolink außerdem einen Umbra ARGB-Controller mit. Wie es der Beiname der Cases bereits vermuten lässt, liegt der Hauptunterschied beim Frontdesign. Während das Observatory Y ARGB eine Front aus Temperglas besitzt, setzt das Y Mesh auf eine Mesh-Front. Diese soll für einen nochmals verbesserten Airflow sorgen.

Bild: Caseking

Neben diesen beiden Modellen erscheint mit dem Stronghold Prime ein klassischer Midi-Tower ohne jegliche Beleuchtung. Trotz fehlendem Lichtspiel verfügt das Gehäuse, wie die Modelle der Observatory Y-Serie, über eine aufklappbare Tür aus Temperglas. Im Inneren der drei Tower finden Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 380 mm sowie CPU-Kühler mit einer Höhe von 175 mm Platz. Auf Wunsch lässt sich die GPU außerdem mit einem optionalen GPU-Kit vertikal verbauen. Mainboards dürfen maximal dem E-ATX Standard entsprechen.

Bild: Caseking

Sowohl das Observatory Y Mesh als auch das Stronghold Prime sind ab sofort bei Caseking erhältlich. Das Observatory Y ARGB wird wiederum erst ab Mitte März verfügbar sein. Preislich liegen das Observatory Y Mesh* und Y ARGB* bei rund 125 Euro, während für das Prime etwa 95 Euro* aufgerufen werden.

Quellen
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Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

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