Nothing Ear (stick): Leichte Earbuds für 119 Euro vorgestellt

Zylinder-Case mit transparenter Optik
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Bild: Nothing

Die Nothing Ear (stick) sind neue Wireless-Kopfhörer des Start-ups von Carl Pei. Anders als bei den Ear (1) gibt es ein Case in Zylinder-Form und weder Silikonaufsätze noch ANC. Details zu den Earbuds haben wir hier zusammengefasst.

Bei Nothing folgen auf die Ear (1) (Testbericht) und das Phone (1) nun die Ear (stick). Sie weisen wie die Apple AirPods eine offene Bauweise auf, sitzen also ohne Silikonaufsätze in den Ohren. Sie kosten 119 Euro und sind damit etwas teurer als die ursprünglich für 99 Euro veröffentlichten Ear (1) – letztere sollen künftig allerdings auf 149 Euro steigen. Aktuell lassen sich die Half-In-Ear-Kopfhörer beim Hersteller vorbestellen, im Handel erscheinen sie am 4. November. Wer bereits ein Nothing-Produkt besitzt, erhält nachträglich zehn Prozent Rabatt auf die Ear (stick) über den Kundendienst.

Die 4,4 Gramm leichten Ohrhörer beinhalten 12,6-Millimeter-Treiber und weisen das für Nothing typische Design mit transparenten Elementen auf. Sie sind gemäß IP54 geschützt vor Staub, Regen und Schweiß. Bedienen lassen sie sich über Drucktasten am Stiel, die auch mit nassen Fingern funktionieren sollen.

Zu den Funktionen zählt eine Trageerkennung, eine intelligente Geräuschunterdrückung bei Telefonaten und Bass Lock. Letzteres dient zur automatischen Anpassung der Tiefen, abhängig von der Passform der Earbuds, für „stets druckvollen Bass“. Die Ear (stick) unterstützen Android Fast Pair für müheloses Koppeln und schalten in Kombination mit einem Phone (1) automatisch in einen Niedriglatenzmodus beim Start einer Gaming-Anwendung. Gefunkt wird mit den Bluetooth-Codecs AAC und SBC.

Bild: Nothing

Bis zu sieben Stunden Wiedergabezeit gibt Nothing für die Kopfhörer an. Bei Telefonaten sollen sie hingegen drei Stunden am Stück durchhalten. Die Gesamtlaufzeiten, also inklusive Case, betragen laut Hersteller bis zu 29 Stunden (Musik) oder bis zu zwölf Stunden (Telefonate). Das ebenfalls zum Teil transparente Case wird mittels USB-C aufgeladen. Aufgrund der Form unterstützen sie kein Induktionsladen. Des Weiteren weisen die Ear (stick) keine aktive Geräuschunterdrückung auf. Unter anderem boten schon die Huawei FreeBuds Lipstick, Hugo Boss Gear und Earin M-2 ein ähnliches Zylinder-Design.

Quellen
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Tim Metzger

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