OnePlus 11 Pro: Bilder & Spezifikationen des Top-Smartphones

Design und Neuheiten vorab enthüllt
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Quelle: OnLeaks / SmartPrix

Das OnePlus 11 Pro wird für Anfang 2023 erwartet, aber jetzt sind schon detaillierte Renderbilder sowie Details zur Ausstattung ans Licht gekommen. Das voraussichtliche Design und die Neuerungen sind somit lange vor dem Smartphone-Start bekannt.

Im August brachte OnePlus mit dem OnePlus 10T eine aktualisierte Version des diesjährigen Premium-Modells auf den Markt, die jedoch bei der Kamera hinter dem seit April erhältlichen OnePlus 10 Pro (Test) zurückblieb. Nun tauchten im Laufe des Septembers Renderbilder und technische Spezifikationen des nächsten Pro-Modells auf. Beide Leaks stammen von Steve Hemmerstoffer, alias OnLeaks, der extrem treffsicher bei seinen Vorhersagen ist. Noch gibt es keine offizielle Äußerung zum OnePlus 11 Pro, aber es ist erneut mit einem Start im ersten Quartal des nächsten Jahres zu rechnen. In China erschien das OnePlus 10 Pro bereits im Januar.

Quelle: OnLeaks / SmartPrix

Verändertes Kameramodul mit 2x-Zoom

Das Hasselblad-Branding und der markentypische Alert-Slider kehren wieder zurück und OnePlus hat sich offenbar für ein Kamera-Design entschieden, das einer Mischung aus dem OnePlus 10 Pro und dem OnePlus 7T ähnelt. Im rundlichen Kameramodul sitzen neben dem Blitzlicht drei Sensoren. Dabei soll es sich um einen 50-Megapixel-Hauptsensor, eine Ultraweitwinkelkamera mit 48 Megapixeln sowie um eine Telekamera mit zweifach optischem Zoom und 32 Megapixeln handeln. 

Erneut werde es dem Leak zufolge ein 6,7 Zoll (17,02 Zentimeter) großes AMOLED-Display samt 120 Hertz und QHD+ geben. Darin sitzt angeblich eine 16-Megapixel-Kamera und natürlich auch ein Fingerabdrucksensor. Als Prozessor soll der Snapdragon 8 Gen 2 dienen, den Qualcomm im November offiziell präsentiert. Hinsichtlich der Speicherausstattung ist je nach Variante von acht bis 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 bis 256 Gigabyte Massenspeicher auszugehen. 

Quelle: OnLeaks / SmartPrix

Bis zu 100 Watt für den Akku

Die Akkukapazität bleibe gegenüber dem Vorgängermodell unverändert bei 5.000 Milliamperestunden. Statt mit bis zu 80 Watt lasse sich das Smartphone laut den Informationen mit maximal 100 Watt per USB-C aufladen. Ob die Ladeleistung von bis zu 50 Watt für kabelloses Laden ebenfalls angehoben wird, bleibt abzuwarten. Angesichts der Inflation ist mit höheren Preisen in Deutschland zu rechnen. Das OnePlus 10 Pro kam ursprünglich für 899 bis 999 Euro in den Handel. Da Qualcomm den neuen Prozessor früher als üblich vorstellt, könnte ein etwas früherer Europastart des OnePlus 11 Pro wohl auch möglich sein.

Quellen
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Tim Metzger

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