Oppo Reno 8 (Pro/Pro+): Mittelklasse-Smartphones vorgestellt

News Oppo  / Tim Metzger
Reno 8 Pro (Bild: Oppo)

Das Reno 7 ist zwar erst im April in Deutschland gestartet, doch nun hat Oppo auf dem chinesischen Markt bereits die Nachfolger präsentiert. Das Reno 8, Reno 8 Pro und Reno 8 Pro+ sind gehobene Mittelklasse-Smartphones für umgerechnet rund 350 bis 555 Euro.

Auf die Reno-7-Serie aus November 2021 folgte in China am 23. Mai die Präsentation der Reno-8-Serie. Hierzulande erschien kürzlich nur das Reno 7 4G (Test). Informationen zum Deutschlandstart der neuen Modelle liegen bislang nicht vor, aber in Oppos Heimatmarkt beginnt der Verkauf ab dem 1. Juni. Das Reno 8 kostet dort anfangs je nach Speichervariante umgerechnet etwa 350 / 375 / 415 Euro. Eine Stufe darüber liegt das Reno 8 Pro für rund 415 / 445 / 485 Euro und als Topmodell der Serie dient das Reno 8 Pro+ für circa 515 / 555 Euro.

Reno 8 Pro+

Das Reno 8 Pro+ ähnelt in einigen Aspekten dem OnePlus 10R, denn es bietet ebenso ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hertz sowie FHD+, den Dimensity 8100 Max und eine nahezu identische Triple-Kamera. Der 50 Megapixel scharfe IMX766-Hauptkamerasensor ist nicht optisch stabilisiert, jedoch gibt es Oppos MariSilicon X als Koprozessor.

Reno 8 Pro+ (Bild: Oppo)

Zu den weiteren Kameras zählen eine Ultraweitwinkelkamera mit acht Megapixeln, eine Zwei-Megapixel-Makroknipse und eine 32-Megapixel-Frontkamera inklusive Autofokus. Außerdem weist das Smartphone eine Akkukapazität von 4.500 Milliamperestunden auf und unterstützt 80-Watt-Schnellladen. 256 Gigabyte UFS-3.1-Speicher und ColorOS 12.1 sind stets an Bord.

Reno 8 Pro

Beim Reno 8 Pro fällt der Frontkamera-Autofokus weg, zudem muss sich das Modell mit langsamerem Arbeits- und Massenspeicher und einem dezent kleineren 6,62-Zoll-Display begnügen. Anstelle des MediaTek-Chips kommt allerdings erstmals der Qualcomm Snapdragon 7 Gen 1 zum Einsatz.

Reno 8 Pro (Bild: Oppo)

Reno 8

Interessanterweise steckt im günstigeren Reno 8 ein schnellerer Massenspeicher als im Pro-Modell (UFS 3.1 vs. UFS 2.2). Dafür verbaut Oppo aber ein nochmal kleineres AMOLED-Display mit 6,43 Zoll und 90 Hertz – weiterhin löst es in FHD+ auf. Die 32-Megapixel-Frontkamera bleibt erhalten, die Triple-Kamera fällt indes abgespeckter aus. Die 50-Megapixel-Hauptkamera basiert auf einem anderen Sensor ohne optische Stabilisierung, aber nahezu gleicher Größe (1/1.55” vs. 1/1.56”). Dazu gesellen sich ein Monochromsensor und eine Makrokamera mit je zwei Megapixeln.

Als Prozessor fungiert ein MediaTek Dimensity 1300, aber der MariSilicon X fehlt hier. Selbst beim Reno 8 kann der 4.500-Milliamperestunden-Akku mit 80 Watt geladen werden. Alle Modelle haben einen In-Display-Fingerabdrucksensor und beherrschen, Wi-Fi 6, 5G sowie NFC. Bluetooth 5.2 gibt es beim Reno 8 Pro, die Schwestermodelle unterstützen Bluetooth 5.3. Das Reno 8 und Reno 8 Pro starten mit 128 bis 256 Gigabyte Speicherplatz.

Reno 8 (Bild: Oppo)
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